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Serie: Was bewegt Sie?

Athina Rasche aus Wollin: „Ich habe mich als Studentin sehr vergessen gefühlt“

Athina Rasche

Athina Rasche

Potsdam.Am 26. September ist Bundestagswahl. Die MAZ fragt Brandenburgerinnen und Brandenburger, was sie umtreibt. Heute: Athina Rasche (19), Studentin aus Wollin (Potsdam-Mittelmark).

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Wo sind sie gerade – und was sehen Sie, wenn sie aus dem Fenster schauen?

Ich sitze an meinem Schreibtisch, in meinem Zimmer in Wollin. Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich meinen Garten.

Beschreiben sie einen typischen Tag in ihrem Leben.

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Im Moment sind Semesterferien, also stehe ich zwischen 9 Uhr und 10 Uhr am Morgen auf und frühstücke. Ich versuche, jeden zweiten Tag Sport zu machen – Yoga oder Jogging – was nicht immer klappt. Außerdem lese ich viel, alles, was sich in mein Bücherregal verirrt.

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Sie wohnen in Wollin, was gefällt ihnen dort, was nicht?

In einem Dorf kennen sie die meisten Menschen beim Namen und grüßen sich auf der Straße, was sowohl gut als auch schlecht sein kann. Wir können immer auf Freunde, Bekannte und Nachbarn zählen, egal ob man Hilfe braucht oder sie selbst anbietet. Es gibt nicht vieles, was ich an meinem Dorf nicht mag, allerdings kann es schwer sein, Dinge geheim zu halten, wenn jeder jeden kennt.

Der größte Wunsch: Endlich wieder studieren – in der Hochschule

Was regt sie zurzeit am meisten auf, und warum?

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Es klingt banal, aber ich würde gern wieder in die Hochschule gehen, um zu studieren. In Präsenz, nicht nur vor dem Computer zu Hause. Ich habe mich als Studentin sehr vergessen gefühlt während der Pandemie.

Was müsste passieren, damit es besser wird?

Es passieren bereits Dinge, es gibt Impfaktionen für Studenten und auch ein Wintersemester in Präsenz sind wieder im Gespräch, soweit ich es gehört habe, was mich natürlich ungemein freuen würde.

Was hat ihnen zuletzt Freude bereitet?

Eine Hochzeit, auf die ich eingeladen war. Es hat mich einfach glücklich gemacht zu sehen, wie der Traum des Brautpaares einer wunderschönen Hochzeit in Erfüllung gegangen ist.

Wichtigste Aufgabe als Kanzlerin: die Impfbereitschaft erhöhen

Wären Sie bereit, sich politisch zu engagieren und wofür?

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Ich glaube, es gibt beinahe unendlich viele Dinge, die es Wert sind, sich für sie einzusetzen. Aber der Klimawandel und die Folgen für den Planeten und auch für uns sind nicht umsonst so präsent wie noch nie.

Wenn sie Bundeskanzlerin wären – was wäre ihre erste Amtshandlung?

Das ist wohl die schwierigste Frage von allen, und ich bin mir nicht sicher, was mir als Erstes durch den Kopf gehen würde. Im Moment wäre es wohl, die Impfbereitschaft zu erhöhen, auch zugunsten derer, die sich nicht impfen lassen können und auf Herdenimmunität angewiesen sind.

Und was bewegt Sie, liebe Leserinnen und Leser? Wenn Sie mitmachen wollen, schicken Sie uns eine Mail an: wasbewegtsie@maz-online.de

Von MAZonline

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