RBB-Affäre


Bericht: RBB begräbt Pläne für digitales Medienhaus

Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) in der Masurenallee in Berlin-Charlottenburg (Foto vom 07.11.2019). Dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) stehen schmerzhafte Einschnitte bei den Ausgaben bevor. Bis zum Ende der laufenden Beitragsperiode im Jahre 2024 muessten 41 Millionen Euro eingespart werden, sagte Intendantin Katrin Vernau bei ihrem "Kassensturz" anlaesslich einer Belegschaftsversammlung am Freitag vor Journalisten in Berlin. Betriebsbedingte Kuendigungen soll es nach ihren Worten aber nicht geben. Gemessen am Gesamtetat machten die geplanten Einsparungen 6,3 Prozent in 2023 und 12,7 Prozent in 2024 aus. (Siehe epd-Meldung vom 18.11.2022)

Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) in der Masurenallee in Berlin-Charlottenburg (Foto vom 07.11.2019). Dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) stehen schmerzhafte Einschnitte bei den Ausgaben bevor. Bis zum Ende der laufenden Beitragsperiode im Jahre 2024 muessten 41 Millionen Euro eingespart werden, sagte Intendantin Katrin Vernau bei ihrem "Kassensturz" anlaesslich einer Belegschaftsversammlung am Freitag vor Journalisten in Berlin. Betriebsbedingte Kuendigungen soll es nach ihren Worten aber nicht geben. Gemessen am Gesamtetat machten die geplanten Einsparungen 6,3 Prozent in 2023 und 12,7 Prozent in 2024 aus. (Siehe epd-Meldung vom 18.11.2022)

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