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Insgesamt 250.000 Euro

„Aufholen nach Corona“: Brandenburg fördert Jugendarbeit mit zusätzlichen Mitteln

Das Bildungsministerium will Jugendliche nach der Corona-Zeit mehr unterstützen (Symbolbild).

Das Bildungsministerium will Jugendliche nach der Corona-Zeit mehr unterstützen (Symbolbild).

Potsdam. Brandenburg will mit zusätzlichen Mitteln von insgesamt 250.000 Euro die Jugendarbeit ankurbeln. Kinder und Jugendliche bräuchten insbesondere nach der langen Zeit der Corona-Beschränkungen mehr Angebote zur Stärkung des sozialen Miteinanders, teilte das Bildungsministerium am Samstag in Potsdam mit.

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Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona“

Mit den zusätzlichen Honorarmitteln im Rahmen des Aktionsprogramms „Aufholen nach Corona“, die bis Mitte 2023 zur Verfügung stehen, würden für einige Tausend Kinder und Jugendliche mehr Angebote ermöglicht, erklärte Jugend-Staatssekretär Steffen Freiberg anlässlich der Vollversammlung des Landesjugendrings Brandenburg in Stahnsdorf (Potsdam-Mittelmark). Zusätzlich gebe es ein Fortbildungsbudget für Ehrenamtliche in Höhe von 50.000 Euro, „um besser mit den teils großen psychischen Belastungen der betreuten Kinder und Jugendlichen umgehen zu können“, so Freiberg.

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Das Aktionsprogramms „Aufholen nach Corona“ solle helfen, Lernrückstände in den Unterrichtsfächern, aber auch Rückstände bei den sozialen Fähig- und Fertigkeiten aufzuholen, hieß es weiter. Neben der Einstellung zusätzlicher Lehrkräfte, der Stärkung der Schulsozialarbeit und Schaffung zusätzlicher Stellen für das Freiwillige Soziale Jahr gehörten dazu auch außerschulische Unterstützungsmaßnahmen durch freie Träger und ausgewählte Einzelpersonen. Für die Förderung von Lern- und sozialen Kompetenzen durch außerschulische Angebote stehen den Angaben zufolge von August 2021 bis Juli 2023 insgesamt rund 23,4 Millionen Euro zur Verfügung.

Von RND/dpa

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