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Nach Datenskandal

Brandenburg hat noch nicht über Zukunft der Luca-App entschieden

Zahlreiche Länder lassen weitere Nutzung der Luca-App noch offen, unter anderem auch Brandenburg.

Zahlreiche Länder lassen weitere Nutzung der Luca-App noch offen, unter anderem auch Brandenburg.

Potsdam. Die Zukunft der Luca-App zur Nachverfolgung von Kontakten in der Corona-Pandemie ist in fast allen Bundesländern mit einer Luca-Lizenz noch offen. Während in Schleswig-Holstein schon entschieden ist, den Vertrag mit dem privaten Betreiber zu kündigen, prüfen zwölf Länder dies erst, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. Drei Länder haben keinen Vertrag: Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen, einzelne Gesundheitsämter nutzen die App dort aber auch.

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Nur ein Gesundheitsamt berichtet von einer „produktiven Nutzung“

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Brandenburg hat rund eine Million Euro für die einjährige App-Nutzung in 18 Gesundheitsämtern bereitgestellt, der Vertrag läuft bis Ende März. Die Entscheidung, ob der Vertrag verlängert werde, stehe noch aus, teilte das Gesundheitsministerium mit. Die Corona-Warn-App sei eine gute Alternative, seit der Check in für Gaststätten damit auch möglich ist. Eine Befragung des Ministeriums 2021 ergab, dass nur ein Gesundheitsamt von einer produktiven Nutzung von Luca berichtete.

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Von dpa

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