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Treuenbrietzen

Johanniter-Krankenhaus bekommt 2,7 Millionen Euro Fördergeld für Digitalisierung

Am Johanniter-Krankenhaus Treuenbrietzen hat Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (re.) Förderbescheide aus dem Krankenhaus-Zukunftsfonds übergeben. Krankenhausdirektorin Vivien Voigt und Eike Ahlers, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, freuen sich über 2,7 Millionen Euro.

Am Johanniter-Krankenhaus Treuenbrietzen hat Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (re.) Förderbescheide aus dem Krankenhaus-Zukunftsfonds übergeben. Krankenhausdirektorin Vivien Voigt und Eike Ahlers, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, freuen sich über 2,7 Millionen Euro.

Potsdam. Brandenburg will den Ausbau der digitalen Infrastruktur des Johanniter-Krankenhauses in Treuenbrietzen mit insgesamt 2,7 Millionen Euro fördern. Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) überreichte am Samstag Fördermittelbescheide an die Einrichtung. Damit werden nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Samstag aus Potsdam die digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation mit Spracherkennung sowie digitale Leistungsanforderungen unterstützt.

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Mithilfe des Krankenhauszukunftsfonds sollen demnach Investitionen vor allem in die digitale Infrastruktur der Krankenhäuser, Tele- und Hightech-Medizin, Robotik und IT-Sicherheit gefördert werden. Die Krankenhäuser stünden derzeit vor immensen Herausforderungen, sagte Nonnemacher. Wie wichtig Investitionen in die weitere Digitalisierung der Krankenhäuser seien, habe nicht zuletzt die Corona-Pandemie deutlich gezeigt.

Investitionen sind durch Inflation, Energiekrise und Corona schwierig

Die Direktorin des Johanniter-Krankenhauses Treuenbrietzen, Vivien Voigt, sagte bei der Übergabe der Fördermittelbescheide, für viele Kliniken sei die Situation durch steigende Energiepreise, Inflation und immer noch Corona kritisch. Das mache Investitionen aus eigener Kraft schwieriger als zuvor.

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Die Maßnahmen aus dem Krankenhauszukunftsfonds werden laut brandenburgischem Gesundheitsministerium zu 70 Prozent aus Bundesmitteln gefördert, 30 Prozent stelle das Land. Damit stünden Brandenburg insgesamt rund 127 Millionen Euro zur Verfügung. Alle 54 Brandenburger Kliniken hätten Anträge auf Förderung aus dem Krankenhauszukunftsfonds gestellt.

Von rnd/epd

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