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Mordermittlung

Mann in Cottbus erschossen – Spur in rechte Rockerszene?

In einem Park in Cottbus ist ein Mann gestorben – er wurde erschossen.

In einem Park in Cottbus ist ein Mann gestorben – er wurde erschossen.

Cottbus. Nach den tödlichen Schüssen auf einen 31-Jährigen in Cottbus geht die Polizei von mehreren Beteiligten an dem Verbrechen aus. Zudem gibt es übereinstimmende Medienberichte, wonach es sich bei dem Opfer um einen Mann mit Verbindungen zum Rocker- und Türstehermilieu handeln soll. Weder Staatsanwaltschaft noch Polizei wollten sich auf Nachfrage aber dazu äußern. Allem Anschein nach handelt es sich höchstwahrscheinlich um Milieu-Kriminalität“, erklärte Innenminister Michael Stübgen (CDU) am Donnerstag. Näheres lasse sich aber erst nach Abschluss der Ermittlungen sagen.

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Opfer stammt aus der Region Cottbus

Der Mann war am Sonntagabend in der Innenstadt an seinen schweren Verletzungen gestorben. Seine Identität ist der Polizei inzwischen bekannt. „Der Verstorbene stammte aus der Region um Cottbus“, sagte ein Sprecher. Wer die Täter waren, sei bislang nicht bekannt. Demnach stehe jedoch fest, dass mehrere Personen an der Tat beteiligt waren. Über den Tathergang, das Motiv und die Waffe wollte der Polizeisprecher keine Informationen bekannt geben.

Zeugen fanden den Verwundeten im Park

Zeugen hatten am Sonntagabend demnach mehrere Schüsse gehört. Daraufhin sei ein Mann im Cottbuser Puschkinpark mit schweren Verletzungen gefunden worden und wenig später gestorben. Seit Montagvormittag sichern Kriminaltechniker vor Ort Spuren. Die Staatsanwaltschaft Cottbus und die Mordkommission ermitteln.

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Nach einem Bericht es Rbb soll der Getötete Teil einer Mischszene aus teils gewaltbereiten Hooligans, Rockern und Neonazis gewesen sein, die in Cottbus ein kriminelles Netzwerk aufgebaut haben sollen. Wie die „Lausitzer Rundschau“ berichtete, soll es sich bei dem Getöteten um einen Mann aus der lokalen rechtsextremen Kampfsport- und Türsteher-Szene handeln. Die Ermittlungsbehörden schwiegen dazu.

Von RND/dpa

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