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Journalistenpreis

MAZ-Volontärin Judith von Plato für Theodor-Wolff-Preis 2022 nominiert

Judith von Plato hat Bulle Gustav vom Bauernhof in Krielow bis zum Schlachthof in Görzke begleitet.

Judith von Plato hat Bulle Gustav vom Bauernhof in Krielow bis zum Schlachthof in Görzke begleitet.

Potsdam. Hohe Auszeichnung für MAZ-Volontärin Judith von Plato (30): Ihre Reportage "Gustavs letzter Gang", erschienen am 8. November im Brandenburger Kurier und im Fläming Echo sowie auf maz-online.de, ist in der Kategorie "Bestes lokales Stück" für den Theodor-Wolff-Preis des Bundesverbandes der Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) nominiert worden. Damit gehört ihr Stück nach Ansicht der Jury zu den besten Reportagen, die 2021 in deutschen Zeitungen erschienen sind.

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Insgesamt hat die Jury 15 Beiträge für die renommierteste Auszeichnung nominiert, die die Zeitungsbranche zu vergeben hat. An der Ausschreibung hatten sich dieses Mal mehr als 400 Journalistinnen und Journalisten beteiligt. Der Preis ist insgesamt mit 30.000 Euro dotiert.

>>> Hier geht es zum nominierten Text

MAZ-Volontärin Judith von Plato ist eine von 15 Nominierten für den Theodor-Wolff-Preis 2022

Weitere Nominierte in der Kategorie „Bestes lokales Stück“ sind neben Judith von Plato die Journalistinnen Angela Boll mit „Abschiednehmen in der Pandemie“ (Mannheimer Morgen) sowie Sigrid März mit „Kidane und Herr Schweitzer“ (Rums, Münster). Die eigentlichen Preisträgerinnen und Preisträger werden am Tag der Preisverleihung in Berlin gewählt und am Abend bekannt gegeben. Die feierliche Verleihung ist für den 22. Juni geplant.

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Judith von Plato hat erst im September 2021 ihr Volontariat bei der MAZ begonnen, ihre Reportage über den Bullen Gustav und seinen letzten Gang zum Schlachthof ist eine ihrer ersten großen Geschichten für die MAZ gewesen. Darin schildert sie, wie der 350-Kilo-Bulle aus Krielow (Potsdam-Mittelmark) auf dem Hof von Bauer Marco Hintze verladen und zum Schlachthof nach Görzke gefahren wird, sie erlebt seine letzten Sekunden und den Alltag der Metzgerei Zimmermann und Sohn.

Judith von Plato hat in der Redaktion von der Nominierung erfahren, der Anruf kam am Freitagnachmittag. „Ich habe ehrlich gesagt einen Moment gebraucht, um zu verstehen, was da gerade passiert ist, aber ich freue mich natürlich riesig“, sagt die 30-Jährige. „Diesen Bullen auf den Schlachthof zu begleiten, hat mich noch lange beschäftigt. Umso mehr freue ich mich, dass gerade seine Geschichte die Jury überzeugen konnte.“

Vor dem Volontariat hat Judith von Plato Psychologie und Lateinamerikawissenschaften in Groningen, Mexico City und Berlin studiert. Aufgewachsen ist sie in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

Von MAZonline

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