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Gedenken an Oderflut 1997

Woidke erinnert an Oderhochwasser vor 25 Jahren

Bei seiner Reise in der Region Oderbruch eröffnete Ministerpräsident Dietmar Woidke (l, SPD) die neue Europabrücke zwischen Deutschland und Polen. Außerdem gedachte er der Opfer der Hochwasserkatastrophe 1997.

Bei seiner Reise in der Region Oderbruch eröffnete Ministerpräsident Dietmar Woidke (l, SPD) die neue Europabrücke zwischen Deutschland und Polen. Außerdem gedachte er der Opfer der Hochwasserkatastrophe 1997.

Neulewin. Am Samstag reiste Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke in die Region Oderbruch. In Neulewin gedachte Woidke der zahlreichen Todesopfer am Oberlauf der Oder in Polen und in der Tschechischen Republik. Zugleich dankte er allen damaligen Einsatzkräften und freiwilligen Helferinnen und Helfern.

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„Ihr großartiges Engagement macht auch heute noch Mut, dass wir Gefahren abwenden und auch schwierige Zeiten meistern können, wenn wir zusammenhalten“, so der Ministerpräsident. Im Juli und August 1997 kam es zu weitreichenden Überschwemmungen an der Oder.

„Der geschätzte Sachschaden lag in Brandenburg bei 300 Millionen Euro“, sagte Woidke. Todesopfer waren in Brandenburg nicht zu beklagen. Dagegen traf das Hochwasser Tschechien und Polen sehr viel härter. Dort starben zahlreiche Menschen, der Sachschaden überstieg die Milliarden-Euro-Grenze.

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Von RND/epd

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