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Munitionsvernichtung

Notfallsprengung im Berliner Grunewald: Avus und Bahnstrecke wieder freigegeben

Die Avus und die parallel laufende Bahnstrecke zwischen Potsdam und Berlin wird am Mittwoch zeitweise gesperrt.

Die Avus und die parallel laufende Bahnstrecke zwischen Potsdam und Berlin wird am Mittwoch zeitweise gesperrt.

Berlin. In Folge des verheerenden Brandes im Berliner Grunewald wurden am Mittwoch vier Weltkriegsbomben gesprengt, die nicht mehr als sicher eingestuft wurden. Über den Tag wurde die A115 (Avus) und die Bahnstrecke zwischen Wannsee und Grunewald gesperrt, mittlerweile sind die Trassen wieder freigegeben.

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Auf dem Sprengplatz des Geländes war Anfang August aus bisher ungeklärter Ursache ein Waldbrand mit zahlreichen Explosionen ausgebrochen. Die Feuerwehr hatte den Brand auf dem Gelände und im umliegenden Wald tagelang bekämpft. Auf dem Sprengplatz der Polizei werden etwa Bombenfindlinge, Munition oder illegales Feuerwerk gelagert und vernichtet.

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Bei der für Mittwoch um 13.00 Uhr vollzogenen Sprengung ging es laut Polizei um vier „nicht mehr handhabungssichere Bomben“. Dafür muss die aktuelle Sicherheitszone rund um den Sprengplatz erweitert werden. Gesperrt werden soll zwischen 7.30 und 16.00 Uhr die als Avus bekannte Autobahn 115 zwischen Dreieck Funkturm und Kreuz Zehlendorf und die parallel verlaufende Bahnstrecke für Regional- und Fernverkehr.

Von RND/dpa

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