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Weltnichtrauchertag

Rauchen als vermeidbares Gesundheitsrisiko – Ministerin Nonnemacher rät zum Verzicht

Rauchen gelte als das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko, es mache psychisch und körperlich abhängig und sei für etwa ein Drittel aller Krebs-Neuerkrankungen verantwortlich, sagt Nonnemacher.

Rauchen gelte als das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko, es mache psychisch und körperlich abhängig und sei für etwa ein Drittel aller Krebs-Neuerkrankungen verantwortlich, sagt Nonnemacher.

Potsdam. Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) hat an die Bürger appelliert, die Finger von Zigaretten zu lassen. Rauchen gelte als das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko, es mache psychisch und körperlich abhängig und sei für etwa ein Drittel aller Krebs-Neuerkrankungen verantwortlich, warnte sie am Sonntag in einer Mitteilung anlässlich des Weltnichtrauchertages (31. Mai). Wer das Rauchen aufgebe, fühle sich bereits nach kürzester Zeit gesünder und gewinne an Lebensqualität, sagte Nonnemacher.

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In Brandenburg starben im Jahr 2020 etwa 4500 Menschen an den Folgen des Rauchens. 2020 wurden 8300 Menschen wegen Lungenkrebs im Krankenhaus behandelt. Rund 90 Prozent aller Lungenkrebs-Fälle werden durch Tabakrauch verursacht.

Nach der jüngsten Befragung von Jugendlichen zum Substanzkonsum (BJS5) rauchen heute wesentlich weniger Brandenburger Schülerinnen und Schüler als noch zum Zeitpunkt der ersten Befragung im Jahr 2005. Damals rauchten 41 Prozent der Mädchen und 37 Prozent der Jungen regelmäßig (mindestens einmal die Woche). 2021 griffen nur noch rund 14 Prozent der Jugendlichen in den 10. Klassen regelmäßig zur Zigarette.

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Der diesjährige Weltnichtrauchertag steht unter der Überschrift „Save (y)our Future“ (Rette Deine und unsere Zukunft).



Von RND/dpa

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