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Die besten interaktiven Google-Doodles

Google-Doodles erinnern an bestimmte Feiertage, Jahrestage oder das Leben von bekannten Personen. Einige sind interaktiv, so wie das erste Multiplayer-Google-Doodle „Great Ghoul Duel“, das pünktlich zu Halloween 2018 erschienen ist.

Google-Doodles sind mittlerweile eine Art Tradition bei Google. Obwohl sie meist nur für einen Tag auf der Startseite der Suchmaschine landen, werden die Google-Doodles zum Teil richtig aufwendig produziert.

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Besonders die interaktiven Google-Doodles erfreuen sich großer Beliebtheit, da sie zum Mitmachen anregen. So bieten die kleinen Minigames eine nette Beschäftigung für zwischendurch. Die besten interaktiven Google-Doodles haben wir für Sie zusammengefasst.

Interaktive Google-Doodles als Minigames

Hier sind unsere besten interaktiven Google-Doodles:

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  • Pac-Man: Zu seinem 30. Geburtstag machte Google aus dem Spieleklassiker „Pac-Man“ ein interaktives Google-Doodle. Ganz nach Spielhallenmanier gilt es zunächst eine Münze einzuwerfen, bevor es losgehen kann.
  • Snake: Das Google-Doodle zum Spieleklassiker „Snake“ ist eine leichte Abwandlung des Originals, das zum chinesischen Neujahr 2013 erschien. Statt so lange wie möglich durchzuhalten, ging es beim interaktiven Snake-Doodle darum, den Highscore zu knacken. Sterben ist in der „Snake“-Variante von Google nicht möglich, dafür dauert jedes Spiel nur 60 Sekunden. Bei der Steuerung ist man immerhin klassisch geblieben. Die Schlange wird mit den Pfeiltasten auf der Tastatur gesteuert.
  • Hürdenlauf: Bei diesem Doodle handelt es sich um eine kleine Multitaskingherausforderung. Wie der Name vermuten lässt, spielt man einen Hürdenläufer, doch der Kniff liegt hier in der Steuerung. Mit der linken und rechten Pfeiltaste gibt man den Befehl, das jeweilige Bein zu bewegen. Je schneller man tippt, desto schneller läuft die Spielfigur. Mit einem Tastendruck auf die Leertaste im richtigen Moment bringen Sie Ihren virtuellen Läufer über die Hürden. Wer richtig gut spielt, erlangt am Ende eine Medaille.
  • Tore halten: Mit dem Google-Doodle „Tore halten“ können Sie Torwart spielen und Ihre Reaktionszeit testen. Um das Runde aus dem Eckigen zu halten, sind gute Reflexe gefragt. Wer einen guten Job macht, erhält am Ende vielleicht eine Medaille.
  • Eismaschine: Einmal mit einer Kehrmaschine über das Eis einer Eislaufhalle fahren. Diese Gelegenheit bietet der Google-Doodle-Zeitvertreib „Eismaschine“, in dem man Punkte sammelt, während man die Eisfläche wieder glatt poliert. Doch Vorsicht vor Bananenschalen.
  • Basketball: In dem interaktiven Google-Doodle „Basketball“ geht es darum, so viele Körbe wie möglich zu werfen. Mit gedrückter Maustaste bestimmt man hierbei die Stärke und Weite des Wurfs. Wie viele Bälle verwandeln Sie in 24 Sekunden?
  • Kanu: Auch „Kanu“ steuert sich über die Pfeiltasten. Fahren Sie mit dem Kanu durch die markierten Felder, um mehr Punkte zu sammeln, und fahren Sie den Sieg nach Hause. Hier ist Schnelligkeit ebenso gefragt wie Geschicklichkeit. Auch in diesem Google-Doodle gibt es eine Medaille zu gewinnen.
  • Brücken bauen: Beim Google-Doodle „Brücken bauen“ ist der Name Programm. Sie haben den Job, zwei Geliebte per Brückenbau wieder zusammenzuführen. Der Kniff: Die Brücke wird aus Vögeln gebildet, die sich so positionieren, wie es mit der Maus eingegeben wird. Das gestaltet sich in der Praxis schwieriger, als es sich anhört. Zusätzlich sorgt der Zeitdruck für gehörig Spannung.
  • Star Trek: Zum Thema „Star Trek“ hat Google ein kleines Klick-Adventure zusammengestellt. Klicken Sie sich auf markierten Schaltflächen durch kleine Storys innerhalb der Enterprise.
  • Zahlen-Code: Das Minigame „Zahlen-Code“ geht auf den britischen Mathematiker Alan Turing zurück. Zu seinem 100. Geburtstag gab Google das Logikdoodle heraus, in dem es in sechs Levels darum geht, einen Code zu entschlüsseln.
  • Gartenzwerge: Zu Ehren der Gartenzwerge entschied sich Google, ein kleines Minispiel zu erstellen. In dem Google-Doodle geht es darum, die kleinen Gartenzwerge so weit wie möglich in die Ferne zu katapultieren. Vor dem Spiel erscheint ein kurzes Video zur Hintergrundgeschichte des Gartenzwerges. Interaktiv und lehrreich.
  • S.P.L. Sörensen: In diesem Minispiel zu Ehren des dänischen Biochemikers S.P.L. Sörensen kann man sein Wissen spielerisch zum Thema Ernährung unter Beweis stellen. In der Mitte erscheinen verschiedene Lebensmittel, die man in der pH-Tabelle entweder nach links oder rechts einsortiert. Hat man falsch getippt, schüttelt Meister Sörensen den Kopf. Nach insgesamt sechs Runden hat man das kleine Minispiel auch schon durchgespielt.
  • Programmieren für Kinder: Ein Google-Doodle, das Kinder für das Thema Programmierung begeistern soll? Das ist Programmieren für Kinder, oder auf Englisch „Coding for Carrots“. Bestehend aus sechs Leveln, ist das Ziel des Spiels, einen Hasen über einen Pfad ins Ziel zu befördern. Das Besondere ist, dass der kleine Hase nicht etwa per Maus oder Tastatur bewegt wird, sondern ausschließlich zum Ziel programmiert werden kann. Der Pfad besteht aus Blöcken und hat die Form des Google-Logos.
  • Halloween 2018: Mittlerweile ist es schon fast Tradition, dass Google pünktlich zu Halloween ein neues Minigame herausbringt. 2018 war es ein interaktives Multiplayer-Doodle, in dem es darum ging, als Geist so viele Seelen wie möglich einzusammeln und in der eigenen Startzone abzuliefern. Zwei Teams zu je drei Spielern machen daraus einen kompetitiven Mehrspielerspaß. Besonders fies: Die aufgesammelten Seelen zieht der Spieler hinter sich her, und sie können bis zur Abgabe einem Gegenspieler abgeluchst werden.
  • Oskar Fischinger: Zu seinem 117. Geburtstag gedenkt Google mit seinem Doodle des Künstlers und Filmemachers Oskar Fischinger. Bei diesem interaktiven Google-Doodle geht es nicht um eine bestimmte spielerische Herausforderung. Vielmehr soll hier Musik visuell erlebt werden können. Auf einer Oberfläche kann jeder eine eigene Musikkomposition schnell und einfach selber zusammenstellen.
  • Zauberwürfel: Der kultige Zauberwürfel aus den 80ern feiert mit dem Google-Doodle sein Comeback. Genau wie früher gilt es darum durch geschicktes Drehen in den Achsen des Würfels alle Seiten mit einer bestimmten Farbe zu füllen. Die Tastenbelegung für das Cube-Doodle ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig.
  • Valentinstag Jump ’n’ Run: Zur Erinnerung an all die Männer da draußen, die mal wieder den Valentinstag vergessen haben, hat Google zum Valentinstag 2017 ein interaktives „Valentinstag Jump ’n’ Run“-Doodle herausgebracht. Gesteuert wird das Minispiel klassisch mit den Pfeiltasten.
  • Beethoven: Zu Beethoven braucht man nicht mehr viel zu sagen. Der bekannte, taube Komponist hat zum 245. Geburtstag ein interaktives Google-Doodle geschenkt bekommen, in dem der Spieler die berühmtesten Stücke von Beethoven rekonstruieren kann. Bevor man die einzelnen Notenblätter einsortiert, kann man sie sich auch anhören.

Was sind interaktive Google-Doodles?

Google-Doodles erscheinen zu den verschiedensten Anlässen auf der Startseite von Google. Wo normalerweise das Firmenlogo über der Suchleiste thront, ist dann das sogenannte Google-Doodle zu sehen. Statt des Corporate Design von Google soll das Google-Doodle an ein bestimmtes Ereignis oder zu deren Ehren an eine bestimmte Person erinnern. Dennoch ist in der künstlerisch abgewandelten Grafik der Schriftzug von Google meist spielerisch mit eingebunden.

Mit der Zeit hat Google die kleinen Grafiken immer weiter entwickelt und manche von ihnen um interaktive Elemente ergänzt. Diese interaktiven Google-Doodles können alles Mögliche sein: kleine Geschicklichkeitsspiele, kurzweilige Unterhaltung, lehrreiche Videos, Rätsel oder einfach nur ein netter Zeitvertreib. Eines haben die Doodles allerdings gemeinsam: Bei der tagtäglichen Suche lenkt das Google-Doodle für einen Moment den Blick des Users auf interessante Fakten aus der Welt.

Mehr zum letzten Google-Doodle erfahren Sie hier.

Wo sind die Google-Doodles, wenn sie von der Startseite verschwunden sind?

Wussten Sie, dass es in verschiedenen Ländern unterschiedliche Google-Doodles zur gleichen Zeit gibt? Zudem ist ein Google-Doodle in der Regel nach einem Tag wieder von der Startseite der Suchmaschine verschwunden. Wie soll man da sein Lieblingsdoodle je wiederfinden?

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Keine Panik: Die Google-Doodles werden nicht gelöscht, sondern wandern lediglich ins Archiv. Auch die interaktiven Google-Doodles wandern später in dieses Archiv, wo sie jederzeit wieder gespielt werden können. Andernfalls wäre all die Arbeit an den teilweise sehr aufwendig produzierten Google-Doodles umsonst.

Hier geht's zum Google-Doodle-Archiv

Wer also befürchtet hat, ein Google-Doodle sei für immer unwiderruflich verloren, kann beruhigt durchatmen.

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