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Nutzerwunsch nach Redigierfunktion

Tweets nach dem Senden überarbeiten: Twitter will entsprechende Funktion testen

Das Logo des sozialen Netzwerks Twitter.

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New York. Twitter prüft nach eigenen Angaben eine Funktion zur nachträglichen Änderung von Tweets. Daran arbeite man schon seit vergangenem Jahr, teilte der Kurznachrichtendienst standesgemäß am Dienstag via Twitter mit.

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US-Milliardär Elon Musk hatte nach seinem überraschenden Einstieg bei Twitter und seinem darauffolgenden Einzug in den Verwaltungsrat der Online-Plattform am Vortag eine Umfrage unter Usern zur Frage gestartet, ob sie einen Redigier-Knopf wollten. Der Tesla-Chef traf einen Nerv, denn tatsächlich wünschen sich Nutzerinnen und Nutzer diese Funktion schon seit langem.

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Redigier-Funktion wird in Twitter Blue getestet

Twitter betonte jedoch, dass die Idee zum Redigier-Knopf nicht auf Musks Umfrage zurückgehe. Die Funktion werde in den kommenden Monaten im Bezahldienst Twitter Blue getestet. Der Versuch solle der Firma dabei helfen, „in Erfahrung zu bringen, was funktioniert, was nicht, und was möglich ist“. Bis der Redigier-Knopf womöglich kommt, dürfte es also noch eine Weile dauern.

RND/AP

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