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Studie der Techniker Krankenkasse

Krankenstand im ersten Halbjahr 2022 bundesweit so hoch wie noch nie

Stifte liegen auf den Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen für Arbeitnehmer im Falle einer Krankschreibung durch den Arzt. (Symbolbild)

Stifte liegen auf den Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen für Arbeitnehmer im Falle einer Krankschreibung durch den Arzt. (Symbolbild)

Hamburg. Beschäftigte in Deutschland waren einer Studie zufolge im ersten Halbjahr 2022 so lange krankgeschrieben wie noch nie im selben Zeitraum.

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Im Schnitt fehlten die versicherten Erwerbstätigen 9,1 Tage am Arbeitsplatz, teilte die Techniker Krankenkasse (TK) am Donnerstag mit Verweis auf ihren Gesundheitsreport mit. Im ersten Halbjahr 2021 hatten die Beschäftigten im Schnitt 6,8 Tage gefehlt, im ersten Halbjahr 2019 waren es 7,8 Tage gewesen. Als Hauptgrund für die Fehlzeiten in diesem Jahr gab die TK Atemwegserkrankungen wie Grippe und Erkältungen an.

Die Fehltage aufgrund von Corona erhöhten sich im ersten Halbjahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr um das Vierfache auf 0,32 Fehltage je Erwerbstätigen. Allerdings spielten diese Krankschreibungen mit einem Anteil von 3,34 Prozent über alle Diagnosen hinweg eine sehr untergeordnete Rolle bei den Krankmeldungen, so die TK.

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RND/epd

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