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MAZ-Serie: Ins Wochenende mit...

Musiktipps zum Wochenende: Frank Matthus verrät seine Spotify-Playlist

Frank Matthus

Frank Matthus

Netzeband. Endlich Wochenende! Zeit zum Ausspannen. Zeit zum Zurücklehnen – ein Buch in die Hand nehmen, die Lieblingssongs hören, ausgehen. Frank Matthus (58), Regisseur, Schauspieler, Künstlerischer Leiter des Theatersommers Netzeband und Mitbegründer der Fontane Festspiele in Neuruppin (beide Ostprignitz-Ruppin), hat uns seine fünf liebsten Musikstücke verraten.

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Seine persönliche Playlist, die er an diesem Wochenende vielleicht mal wieder durchhören könnte:

Die Songs hören Sie auf der MAZ-Spotify-Playlist. Dort finden Sie auch die Empfehlungen aus den anderen Folgen unserer Serie.

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Sein Buchtipp zum Wochenende:

Das kommt bei Frank Matthus wie aus der Pistole geschossen: „Hundert Jahre Einsamkeit“ von dem kolumbianischen Literaturnobelpreisträger Gabriel Garcia Márques. Der 1967 veröffentlichte Roman erzählt die 100-jährige Geschichte eines kolumbianischen Dorfes über sechs Generationen von seiner Gründung im Urwald über die Zeit des Bürgerkrieges und die anschließende Dominanz eines nordamerikanischen Bananenunternehmens bis zu seiner Zerstörung.

Sein Lieblingsort in Brandenburg?

Rausgehen, spazieren – wo ist der umtriebige Theatermacher am liebsten in Brandenburg? "Netzeband, was sonst?", sagt Frank Matthus, der Ort, an dem er in Brandenburg lebt und wo er vor 26 Jahren den Theatersommer mitgegründet hat.

Lesen Sie auch:

MAZ-Tipps:

Wer sich am Wochenende gerne nochmals durch die MAZ-Kulturberichterstattung klicken möchte, hier unser Tipp – die Kulturgeschichte der Woche: MAZ-Reporter Lars Grote war vorab in der Ausstellung in Potsdams neuem Kulturtempel, dem von der Hasso-Plattner-Stiftung sanierten ehemaligen Terrassenrestaurant Minsk. In dem modernen Gebäude aus DDR-Zeiten sind von diesem Wochenende an Landschaftsbilder von Wolfgang Mattheuer aus der Sammlung von Kunstmäzen Hasso Plattner und Aufnahmen von Potsdamer Schrebergärten des kanadischen Fotografen und Filmemachers Stan Douglas zu sehen.

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Und wohin am Wochenende?

Unser Tipp: Das Minsk selbstverständlich, das viele Potsdamer noch aus DDR-Zeiten kennen und lieben. Doch um Gedränge zu vermeiden, gibt es nur begrenzten Zutritt. Wer es nicht mehr reinschafft, dem empfehlen wir die Ausstellung "Schichtungen des Realen" im Potsdamer Kunsthaus "Sans titre", die am Sonnabend um 17 Uhr öffnet oder einen Besuch im Potsdamer Filmmuseum. Dort werden am Sonntag um 11 Uhr Sorbische Filme gezeigt.

Von MAZonline

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