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Rezepte zum Nachkochen

Kochen ohne Strom: Bei diesen leckeren Gerichten bleibt der Herd aus

Der Dutch Oven – ein gusseiserner Topf – kann direkt in das Feuer gestellt werden und wird mit einem Deckel verschlossen.

Der Dutch Oven – ein gusseiserner Topf – kann direkt in das Feuer gestellt werden und wird mit einem Deckel verschlossen.

Wenn der Herd kalt bleibt, musst das nicht heißen, dass es nur Salat zum Essen gibt. Diese Rezepte schmecken – ob bei Stromausfall, beim Energiesparen oder einfach nur, um etwas Abwechslung in den Küchenalltag zu bringen.

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Kalte Suppen schmecken nicht nur im Sommer

Kalte Suppe gehören in vielen Ländern fest auf den Speiseplan. Sie sind zwar meist für wärmere Tage gedacht, schmecken aber auch an kalten Tagen richtig gut.

Dazu gehört zum Beispiel Gazpacho, die aus ungekochtem Gemüse hergestellt wird und daher besonders viele Vitamine enthält.

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Für etwa vier Portionen Gazpacho benötigt man:

  • eine Dose geschälte Tomaten (400 Gramm)
  • zwei rote Paprikaschoten
  • eine gelbe Paprikaschote
  • eine Salatgurke
  • vier Scheiben Vollkorntoast
  • 500 Milliliter Tomatensaft
  • eine Zwiebel
  • eine Knoblauchzehe
  • 50 Milliliter Olivenöl
  • eine Zitrone
  • etwas Honig
  • Paprikapulver, Salz, Pfeffer und Oregano

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Und so geht es:

  1. Als Erstes wird die Paprika gewaschen und geputzt – die Gurke wird geschält und entkernt. Ein Viertel der Paprikaschoten und ein Viertel der Gurke werden nun sehr klein gewürfelt, der Rest in Stücke geschnitten.
  2. Nun werden Zwiebel und Knoblauch geschält und fein gewürfelt. Das Toastbrot wird (ohne Rinde) in dem Tomatensaft eingeweicht. Die Zitrone wird ausgepresst.
  3. Anschließend müssen alle Zutaten – außer die sehr fein gewürfelten Paprika und Gurke sowie die Gewürze – püriert werden. Dazu eignet sich zum Beispiel auch ein handbetriebener Multizerkleinerer.
  4. Vor dem Verzehr sollte die Suppe noch etwa eine Stunde ruhen – gerne an einem kälteren Ort wie etwa dem Keller. Mit Honig und den Gewürzen wird die Suppe erst kurz vor dem Verzehr abgeschmeckt und dann mit den fein gewürfelten Paprika und Gurkenstücken und Oregano garniert.
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Outdoorküche ohne Strom und Gas

Viele Optionen hat, wem ein Grill zur Verfügung steht. Die Patties für einen leckeren Burger kann man zum Beispiel in einem einfachen Grill braten. Wer aber über einen geschlossenen Holzkohle- oder Keramikgrill verfügt, hat praktisch eine kleine Küche im Garten – denn darauf lässt sich beinahe alles zubereiten.

Wie wäre es etwa mit einer leckeren Pizza vom Grill? Dazu werden zusätzlich zum Grill ein Pizzastein und eine Pizzaschaufel benötigt.

Für vier dünne Pizzen benötigt man:

Für den Teig

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  • 250 Gramm Mehl
  • einen halben Würfel frische Hefe
  • 110 Milliliter lauwarmes Wasser
  • zwei Esslöffel Olivenöl
  • einen Teelöffel Salz

Für die Pizzasoße

  • 150 Gramm geschälte Tomaten
  • einen Esslöffel Tomatenmark
  • einen halben Teelöffel getrockneten Oregano
  • Salz und Pfeffer

Für den Belag

  • Alles, was schmeckt: etwa Salami, Schinken, Mais, Pilze …
  • Streukäse oder Mozzarella

Und so geht es:

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  1. Als Erstes wird das Mehl in eine große Schüssel gegeben und in der Mitte eine kleine Mulde geformt. In diese Mulde werden dann das Salz und das Olivenöl hineingegeben und die Hefe hineingebröselt und ein Schuss warmes Wasser hinzugegeben, damit die Hefe sich auflöst. Die Hefe sollte nun mit etwas Mehl bedeckt werden und darf dann einige Minuten gehen.
  2. Im Anschluss wird das restliche lauwarme Wasser hinzugegeben und alles ordentlich zu einem Teig verknetet. Dieser darf abgedeckt in einer Schüssel für eine Stunde an einem warmen Ort gehen.
  3. Währenddessen wird die Soße zubereitet. Dazu die geschälten Tomaten, das Tomatenmark und die Gewürze in einen Multizerkleinerer geben und pürieren.
  4. Wenn der Teig sich mindestens verdoppelt hat, knetet man ihn noch einmal kräftig durch und teilt ihn in vier gleich große Stücke. Die einzelnen Teile werden dann auf einer gut bemehlten Fläche dünn ausgerollt.
  5. Nun geht es ans Belegen. Dafür erst etwa zwei Esslöffel Tomatensoße und dann den gewünschten Belag auf der Pizza verteilen – den Käse zum Schluss nicht vergessen.
  6. Der Pizzastein sollte schon in den Grill gelegt werden, wenn dieser angezündet wird. Nun wird die Pizzaschaufel mit einer schnellen Bewegung unter die Pizza geschoben. Die Pizza dann mit einer schnellen Bewegung auf den Pizzastein schieben. Achtung: Die Pizza ist ziemlich dünn und daher schnell fertig – lieber öfter prüfen.

Schichtfleisch aus dem Dutch Oven

Der Dutch Oven – ein gusseiserner Topf – kann direkt in das Feuer gestellt werden und wird mit einem Deckel verschlossen. Speisen werden so besonders schonend gegart. Sehr lecker ist sogenanntes Schichtfleisch aus dem Dutch Oven.

Für etwa sechs Portionen Schichtfleisch benötigt man:

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  • drei Kilogramm Schweinenacken (in zwei Zentimeter dicken Scheiben)
  • 400 Gramm Bacon
  • fünf Gemüsezwiebeln
  • 250 Gramm BBQ-Rub
  • 500 Milliliter BBQ-Soße

Und so geht es:

  1. Die Zubereitung des Schichtfleisches beginnt schon am Vorabend. Die Schweinenackenscheiben werden mit dem BBQ-Rub eingerieben, in Frischhaltefolie gewickelt und in eine Schüssel in den Kühlschrank gelegt. Achtung: Das Schichtfleisch muss etwa drei Stunden auf dem Grill stehen.
  2. Am nächsten Tag werden die Gemüsezwiebeln geschält und in einen halben Zentimeter dicke Scheiben geschnitten.
  3. Nun wird der Boden des Dutch Ovens mit etwa drei Vierteln des Bacons ausgelegt. Dann den Topf auf die Seite legen und abwechselnd Schweinenackenscheiben und Zwiebelscheiben in den Topf schichten. Danach alles – wieder in der Waagerechten – mit der BBQ-Sauce begießen. Der restliche Bacon wird zum Schluss im Schachbrettmuster über das Fleisch und die Zwiebeln gelegt.
  4. Jetzt ist es an der Zeit, den Grill anzuwerfen. Dabei unbedingt darauf achten, dass genug Holzkohle oder Briketts vorhanden sind, um den Grill auch wirklich drei Stunden am Laufen zu halten.
  5. Wenn das Schichtfleisch fertig ist, ist es so zart, dass es sich mit einer Gabel zerteilen lässt. Das Fleisch passt gut zu Burgern, schmeckt aber auch pur mit Baguette.

Leichter-geht’s-nicht-Wraps

Wraps lassen sich auf eine ganz unkomplizierte Art zubereiten – denn fast alles, was gekauft wird, wird auch direkt verbraucht. Das folgende Rezept ist für vier Wraps gedacht.

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Das wird benötigt:

  • vier Wrap-Tortillas
  • Salat
  • zwei Tomaten
  • eine Paprika
  • eine rote Zwiebel
  • einen Mozzarella
  • was immer sonst noch auf den Wrap soll: etwa Mais, Bohnen …
  • liebste Soße

Und so geht’s:

  1. Erst einmal die Tomaten in Scheiben, die Paprika in Streifen, die Zwiebel in Ringe und den Mozzarella in Scheiben schneiden.
  2. Nun die Wrap-Tortillas großzügig mit der Soße bestreichen (lecker ist zum Beispiel Knoblauch- oder BBQ-Sauce).
  3. Jetzt werden alle Zutaten auf dem Wrap-Tortilla verteilt – guten Appetit.

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