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Brandenburg an der Havel

Ab Donnerstag: Modellbahntage in der Johanniskirche

Der Vorsitzender der Brandenburger Modellbahn-Freunde Henry Drescher genießt es, die detailreiche Großanlage des Vereins zu zeigen.

Der Vorsitzender der Brandenburger Modellbahn-Freunde Henry Drescher genießt es, die detailreiche Großanlage des Vereins zu zeigen.

Brandenburg/H. Am Donnerstag starten die Modellbahntage in der Brandenburger Johanniskirche. Eröffnet wird um 13.30 Uhr und Modellbahn-Fans können bis Sonntag die verschiedenen Ausstellungsstücke bestaunen. Wie es mit der Planung lief und was das Herzstück ist, erzählt Henry Drescher.

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Die Planungsphase begann bereits vor einem halben Jahr. Bereits im März wurden mögliche Interessanten, die ihre Bahnen ausstellen wollen, kontaktiert. Die Bekanntschaften bestehen aus früheren Ausstellungen und Treffen, sowohl in Brandenburg als auch an anderen Standorten. Ein grober Lageplan für die Ausstellung wurde auch bereits sehr zeitig aufgestellt.

Der letzte Feinschliff

Im August gab es dann den Feinschliff. Alles wurde präziser geplant. Der Lageplan wurde verfeinert und auch die Aussteller wurden festgelegt. Zudem wurde fleißig die Werbetrommel gerührt, um so viele Besucher wie möglich anzulocken.

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Der Tag vor der großen Eröffnung ist immer sehr anstrengend, wie Henry Drescher berichtet. Seit 8Uhr morgens werden sämtliche Ausstellungstücke herangefahren und der Aufbau beginnt. Vor 22Uhr ist selten Schluss. Am Eröffnungstag sind auch alle Ausstellenden noch bis mittags mit den letzten Arbeiten beschäftigt.

Dieses Jahr sind insgesamt sechs Aussteller dabei. Einblicke geben unter anderem der Verein der Brandenburger Modellbahn-Freunde, der Lausitzer Modelleisenbahnverein und die Cracauer Modellbahnfreunde aus Magdeburg. Gemeinsam wird eine Fläche von 450 Quadratmetern mit Modelleisenbahnen der unterschiedlichsten Spurgrößen gestaltet.

Das Highlight der Ausstellung

Die Themengebiete reichen von der Heimanlage bis hin zur großen Vereinsanlage, von der kleinen SPur N bis zur großen Gartenbahn in Spur G. Für Henry Drescher gibt es dieses Jahr ein besonderes Highlight: eine Spur Null. Diese ist seit langem mal wieder dabei und für viele unbekannt. Die Modellbahn ist insgesamt 8,60 Meter lang.

„Wir hoffen natürlich, dass das Wetter mitspielt und wir viele interessante Gespräche führen können“, sagt Henry Drescher. So fragen auch oft Großeltern nach Inspirationen: „Was kann ich meinem Enkel zu Weihnachten schenken?“, ist eine oft gestellte Frage. Natürlich besteht Hoffnung, dass sich neue Mitglieder für den Verein finden. Der Verein hat auch eine Jugendabteilung.

Reibungsloser Ablauf

Probleme gab es bei der Organisation keine. „Alles hat bisher super geklappt.“ Das liegt nach Drescher nicht zuletzt an der jahrelangen Erfahrung was die Organisation angeht. Mögliche Pannen sind inzwischen wohl bekannt und können leicht vermieden werden. Dieses Jahr findet bereits die 25. Ausstellung in Brandenburg an der Havel statt. „Wenn die Eröffnung stattfindet, ist der Stress wie weggeblasen und man freut sich nur noch.“

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Die Ausstellung ist am Donnerstag, 6. Oktober, von 14 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Von Freitag bis Sonntag ist die Schau jeweils von 10 bis 18 Uhr für Besucher zu sehen.

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