Brandenburg an der Havel

Erbsensuppe für einen guten Zweck: Feuerwehren Göttin und Schmerzke sammeln Spenden für Schmerzker Kita

Die Damen sind begeistert: Ihnen schmeckt die Erbsensuppe aus der Gulaschkanone wunderbar.

Die Damen sind begeistert: Ihnen schmeckt die Erbsensuppe aus der Gulaschkanone wunderbar.

Brandenburg/H. Liebe geht durch den Magen, Nächstenliebe aber auch. Die Erbsensuppe. die die Freiwilligen Feuerwehren Göttin und Schmerzke am Samstag, mitten in Brandenburg unter das Volk gebracht haben, dient einer guten Sache.

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Portion für Portion holt Michael Steinke von der Göttiner Wehr die dampfende Köstlichkeit mit einer Kelle aus der Gulaschkanone. Neben gelben und grünen Erbsen haben die Köchinnen und Köche Speck und Kassler hineingegeben. Wer mochte, bekam noch eine Bockwurst dazu.

Ortswehrführer Bernd Karge (Göttin, links) und Ortsvorsteher Ernst Wegerer (Schmerzke, rechts) freuen sich mit dem Schmerzker Feuerwehrmann Daniel Krause über das Gelingen der Aktion.

Ortswehrführer Bernd Karge (Göttin, links) und Ortsvorsteher Ernst Wegerer (Schmerzke, rechts) freuen sich mit dem Schmerzker Feuerwehrmann Daniel Krause über das Gelingen der Aktion.

Seit vielen Jahren kochen die Wehren in der Vorweihnachtszeit Erbsensuppe, um damit ein soziales Projekt unterstützen. Wegen Corona war zwei Jahre Pause. Angesichts der Abstandsregeln konnte die gute Aktion 2020 und 2021 nicht realisiert werden, berichtet Bernd Karge, der Ortswehrführer von Göttin.

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Umso größer ist am Samstag die Freude, wieder mit dampfenden Gulaschkanonen an der Postsäule in der Brandenburger Hauptstraße stehen zu können. Das Geld, das die Suppenernießer für jede Portion in die Kasse geben, geht in diesem Jahr nach Schmerzke.

Gruppenbild an der Gulaschkanone: Die Feuerwehren Göttin und Schmerzke haben am Samstag Erbsensuppe für einen guten Zweck gekocht.

Gruppenbild an der Gulaschkanone: Die Feuerwehren Göttin und Schmerzke haben am Samstag Erbsensuppe für einen guten Zweck gekocht.

Die Mädchen und Jungen der Rot-Kreuz-Kita in der Rietzer Straße wünschen sich ein Klettergerüst, das auf dem Außengelände stehen soll. Reichen die Spenden aus der Suppenaktion? Ernst Wegerer, Schmerzkes Ortsvorsteher, nickt: "Das wird schon, und wenn wir noch was drauflegen."

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