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Brandenburg an der Havel

Bridge Markland spielt im Brandenburger Fontane-Klub

Brigde Markland spielt ihr Programm „Räuber in the Box“ im Brandenburger Fontane-Klub.

Brigde Markland spielt ihr Programm „Räuber in the Box“ im Brandenburger Fontane-Klub.

Brandenburg/H. Bridge Markland macht am Freitag, 21. Januar, um 20 Uhr im Gelben Salon des Brandenburger Fontane-Klubs aus Friedrich Schillers Sturm-und-Drang-Drama „Die Räuber” eine rasante Ein-Frau-Puppen-Voll-Playback-Show. Auflehnung, Neid, Liebe, Starrsinn, Heldenwahn und Verzweiflung sind der Stoff des Dramas. Schillers heftige Sprache verstärkt Markland mit 155 Song-Einspielungen, Film-Musiken und Film-Zitaten.

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Das Spektrum reicht von Wagners Walkürenritt bis zu Lady Gagas „Pokerface”, vom Morricone-Hit „Spiel mir das Lied vom Tod” bis zur Titelmusik der Daily Soap „Verbotene Liebe”. Schillers Texte kommen aus dem Off, gesprochen von den Schauspielern Dieter Landuris, Friedhelm Ptok sowie dem Chansonsänger Boris Steinberg und vielen anderen.

Als Puppen agieren verschiedene Ken- und Barbie-Puppen sowie ein original Nussknacker aus der DDR. Bridge Markland spielt im schnellen Wechsel insgesamt neun Rollen: Franz von Moor, Karl von Moor, Der alte Graf von Moor, Amalia, Hermann, Daniel, Roller, Spiegelberg sowie den Pater.

Schillers „Räuber“ neu in Form gebracht

Für alle, die den Inhalt des Dramas von Schiller nach der Schulzeit erfolgreich in den Tiefen ihres Gedächtnisses versenkt haben, noch einmal eine kurze Erinnerung an den Inhalt – musikalische Untermalung von Bridge Markland inklusive: Der alte Graf von Moor vergöttert seinen hübschen Sohn Karl.

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Franz, der jüngere Sohn, sinnt auf Rache. Er will das Erbe an sich bringen: „Alles um mich her ausrotten, was mich einschränkt, dass ich nicht Herr bin.” Rammstein röhrt dazu „Ich will jeden Herzschlag kontrollieren”. Mit einem gefälschten Brief schwärzt er Karl beim Vater an. „Tragedy” ahnen die Bee Gees.

Räuberhauptmann im Brandenburger Fontane-Klub

Mit „Please Mr. Postman” von den Carpenters wartet Karl in Leipzig auf Post vom Vater. Stattdessen kommt ein Brief des Bruders: „Du sollst hingehen, lässt dir der Vater sagen, wohin dich deine Schandthaten führen.” Er solle sich „keine Hoffnung machen”.

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Die Toten Hosen trösten: „Nur keine Panik, so schlimm wird es nicht! Mehr als deinen Kopf reißt man dir nicht weg!”. Aus Verzweiflung gründet Karl eine Räuberbande. „Räuber und Mörder! – So wahr meine Seele lebt, ich bin euer Hauptmann!” ruft Karl und Peter Fox ergänzt: „Ich bin die Abrissbirne für die d-d-d-deutsche Szene.” So nimmt Schillers Drama seinen Lauf.

Jetzt Tickets sichern

Karten gibt es im Vorverkauf für 17,50 Euro, ermäßigt 14,20 Euro unter anderem in der MAZ-Ticketeria oder unter event-theater.de. Es gelten die 2G-Regeln. Soweit der Mindestabstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann, müssen alle Gäste auch am Platz einen medizinischen Mund-Nasenschutz tragen.

Von MAZonline

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