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Mutmaßlicher KZ-Wachmann

Plädoyer der Nebenklage im Sachsenhausen-Prozess erwartet

Brandenburg, Brandenburg/Havel: Der Angeklagte kommt zur Fortsetzung des Prozess des Landgericht Neuruppin. Der inzwischen 101-jährige ehemaligen KZ-Wachmann soll laut Anklage zwischen 1942 und 1945 im Konzentrationslager Sachsenhausen nahe Berlin wissentlich und willentlich Hilfe zur Ermordung von Lagerinsassen in 3518 Fällen geleistet haben. 

Brandenburg, Brandenburg/Havel: Der Angeklagte kommt zur Fortsetzung des Prozess des Landgericht Neuruppin. Der inzwischen 101-jährige ehemaligen KZ-Wachmann soll laut Anklage zwischen 1942 und 1945 im Konzentrationslager Sachsenhausen nahe Berlin wissentlich und willentlich Hilfe zur Ermordung von Lagerinsassen in 3518 Fällen geleistet haben. 

Brandenburg an der Havel. Im NS-Prozess gegen einen früheren Wachmann des KZ Sachsenhausen wird am Montag in Brandenburg an der Havel das Plädoyer der Nebenklage erwartet. Die Staatsanwaltschaft hatte in ihrem Plädoyer vergangene Woche fünf Jahre Haft für den heute 101-jährigen Angeklagten gefordert. Ein Urteil könnte am 2. Juni verkündet werden.

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Die Staatsanwaltschaft wirft Josef S. Beihilfe zum Mord in mehr als 3.500 Fällen vor. Der Angeklagte war den Ermittlungen zufolge bis Mitte Februar 1945 mehr als drei Jahre lang SS-Wachmann in Sachsenhausen. Der gebürtige Baltendeutsche bestreitet das.

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Von RND/epd

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