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Brandenburg an der Havel

Spielgerät am Heine-Ufer seit Monaten kaputt: Was die weltweite Rohstoffknappheit damit zu tun hat

Das beliebte Spielgerät auf dem Spielplatz am Heinrich-Heine-Ufer ist seit Monaten defekt.

Das beliebte Spielgerät auf dem Spielplatz am Heinrich-Heine-Ufer ist seit Monaten defekt.

Brandenburg/H.Er gehört bei Brandenburger Kindern zu den beliebtesten Orten zum Toben in der ganzen Stadt: der Spielplatz am Heinrich-Heine-Ufer. Ärgerlich für die Kleinen: Seit Monaten ist hier eines der Spielgeräte defekt und nicht nutzbar.

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Doch was steckt hinter der schier endlosen Absperrung des im Volksmund als „Schlange“ bezeichneten Geräts, auf dem normalerweise mehrere Kinder Platz finden und sich von schnaubenden Eltern durch die Lüfte wirbeln lassen?

Wie die Verwaltung der Stadt auf MAZ-Anfrage mitteilt, ist ein zentrales Element des Spielgeräts defekt. Die Gelenkwippe hat es entschärft. Es seien aufwändige Reparaturen notwendig, wenngleich nicht das gesamte Gerät ausgetauscht werden muss.

Das beliebte Spielgerät auf dem Spielplatz am Heinrich-Heine-Ufer in Brandenburg an der Havel ist seit Monaten defekt.

Das beliebte Spielgerät auf dem Spielplatz am Heinrich-Heine-Ufer in Brandenburg an der Havel ist seit Monaten defekt.

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Rohstoffknappheit führt zu langen Wartezeiten

Bis es soweit ist, werden aber wohl noch einige Wochen ins Land ziehen – nicht unwahrscheinlich, dass das Gerät erst im neuen Jahr wieder nutzbar sein wird. Denn: „Durch die Rohstoffknappheit in vielen Bereichen können aktuell leider nicht alle Aufträge zeitnah abgearbeitet werden. Sobald alle Materialien bei der beauftragten Firma eingegangen sind, wird die Reparatur ausgeführt“, schreibt Natalie Preißler aus der Pressestelle der Verwaltung. Die Kosten für die Arbeiten an den Gelenken der speziellen Wippe, die auf Verschleißerscheinungen zurückzuführen sind, werden derzeit auf 500 Euro taxiert.

Von Philip Rißling

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