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Brandenburg an der Havel

Um 5 Uhr beginnt der 24-Stunden-Streik bei ZF

Bereits dreimal zogen Brandenburger ZF-Getriebewerker in den vergangenen Wochen für zwei Stunden vors Betriebstor.

Bereits dreimal zogen Brandenburger ZF-Getriebewerker in den vergangenen Wochen für zwei Stunden vors Betriebstor.

Brandenburg/H.Die IG Metall ruft die Beschäftigten des ZF-Getriebewerks in Brandenburg/Havel an diesem Donnerstag um 5 Uhr in der Frühe auf, die Arbeit für 24 Stunden ruhen zu lassen. Die Aktion im laufenden Tarifstreit der Metall- und Elektroindustrie ist als Warnstreik deklariert. Ein geheiztes Streikzelt soll vor Kälte schützen.

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Mit der nächsten Etappe des Arbeitskampfes will die Gewerkschaft ihre Forderungen im laufenden Arbeitskampf unterstreichen. Gegen 11 Uhr am Donnerstagvormittag will das IG-Metall-Vorstandsmitglied Hans-Jürgen Urban zu den streikenden Getriebewerkern sprechen.

Die Metallarbeitgeber und die Gewerkschaften streiten wegen der von der IG Metall geforderten Entgelterhöhung um 6 Prozent, des tarifvertraglichen Anspruchs, die Arbeitszeit für bis zu zwei Jahre auf 28 Stunden je Woche zu verringern und die Ost-West-Angleichung bezogen auf die 35-Studnen-Woche.

Die 24-Stunden-Warnstreiks standen als Drohkulissen bereits vor der bisher letzten Verhandlungsrunde im Raum.

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Von Jürgen Lauterbach

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