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Newsletter „PIEPMAZ“

Engpässe bei Kita- und Schulplätzen im Dahmeland ++ Spender gesucht - Hilfe für den krebskranken Lukas aus KW ++ Ausflug zu den Schönefelder Wildpferden

Liebe Leserinnen und Leser, hallo liebe Kinder und Eltern

willkommen zur neuesten PIEPMAZ-Ausgabe! Die Sommerferien liegen schon wieder ein paar Tage hinter uns. Mit vielen neuen Eindrücken, Erinnerungen an Urlaubs- und Ferienabenteuer und hoffentlich viel Lust aufs Lernen und das Wiedersehen der Freunde ist hoffentlich auch in Ihrer Familie das neue Schul- oder Kitajahr gestartet. Wir blicken in dieser Ausgabe des MAZ-Familiennewsletters auch noch einmal auf das Thema Schule und Kinderbetreuung. Das gestaltet sich in einigen Kommunen aufgrund von Personalmangel und dem steten Zuzug neuer Familien oft schwierig. Aber keine Sorge, es gibt auch leichte Kost zur Lektüre: nämlich alte Einschulungsfotos einiger unserer Rathauschefs und Kunstschaffenden.

Neben aktuellen Nachrichten aus dem Dahmeland haben wir auch wieder eine ganze Reihe an Anregungen für Familienausflüge, Aktivitäten und Anlaufstellen zusammengetragen. Wir schauen zum Beispiel bei den Rock‘n‘Roll-Tänzern in Königs Wusterhausen und den Wildpferden von Schönefeld vorbei. Und natürlich darf auch unser MAZ-Familienkalender für das Dahmeland nicht fehlen. Der ist gespickt mit vielen tollen und familienfreundlichen Veranstaltungen, Kursen und Treffpunkten.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Entdecken und eine fröhliche Lektüre! Empfehlen Sie den PIEPMAZ gerne weiter!

Herzliche Grüße

Nadine Pensold

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Familien im Fokus

Es ist große Aufregung und ganz viel Stolz dabei, wenn Kinder mit Ranzen und Zuckertüte den Sprung vom Kita-Kind zum Schulkind wagen. Am 20. August haben im Dahmeland viele Familien diesen großen Tag gefeiert und die Einschulung zelebriert. Es ist ein Tag, an den man sich auch noch nach Jahrzehnten erinnern kann. „Meine Klassenlehrerin Frau Happach hat uns im Klassenzimmer sehr herzlich begrüßt. Ich habe mich so auf die Schule gefreut, dass ich gar nicht verstehen konnte, warum einige meiner Klassenkameraden geweint haben, als die Eltern den Klassenraum verlassen mussten“, hat Zeuthens Bürgermeister Sven Herzberger der MAZ-Redaktion verraten. Auch andere Bürgermeister und Persönlichkeiten aus der Region haben uns zum Schulstart ihre Erinnerung erzählt und für uns in den Fotokisten gekramt.

Sven Herzberger

Sven Herzberger

Aber zurück ins Heute: Da sind die Herausforderungen groß. In Königs Wusterhausen beispielsweise wurden so viele Kinder eingeschult wie seit langem nicht mehr. 440 waren es an der Zahl. Das sind rund 60 Kinder mehr als noch im Schuljahr 2020/2021. Was das bedeutet, sieht man zum Beispiel im Ortsteil Zernsdorf. Dort ist nicht mehr genug Platz für alle Kinder. Zum Schulstart fuhr ein Schulbus die Kinder nun nach Niederlehme. Denn bis der geplante Neubau fertig ist, muss die Stadt improvisieren.

Was Kinderzuwachs in den Familien im Dahmeland und der stete Zuzug neuer Menschen für die Region mit sich bringt, zeigt sich derzeit besonders deutlich in der Gemeinde Schönefeld. Das ungebremste Wohnungswachstum bringt die einst kleine Kommune am BER zunehmend in Bedrängnis. Innerhalb der vergangenen drei Jahre stieg die Einwohnerzahl von 15.700 auf knapp 19.400 Menschen (Stand Juni 2022), ein Plus von fast 20 Prozent. Der Zuwachs ist fast ausschließlich auf die Entwicklung in Schönefeld-Nord zurückzuführen. Und das ist längst nicht das Ende. Im Akkord werden Hunderte von neuen Wohnblöcken gebaut und quasi über Nacht bezogen.

„Das ist so, als wenn ein voller Bus ankommt und alle steigen gleichzeitig aus und dann kommt auch gleich der nächste Bus“

Schönefelds Bürgermeister Christian Hentschel (parteilos) über die Folgen des Baubooms in Schönefeld und die Folgen in Sachen Kita, Schule und Personal

Mindestens eine neue Schule, eine Sporthalle und mehrere Hundert neue Plätze in Krippen und Kitas müssten gebaut werden, um die Probleme in den Griff zu bekommen. Zählt die Gemeinde heute rund 1200 Krippen- und Hortplätze, so wird der Bedarf bis 2025 um mehr als 600 zusätzliche Plätze steigen. In der Astrid-Lindgren-Grundschule, deren Anbau erst im Frühjahr 2022 eröffnet wurde, werden spätestens ab 2025/26 vier neue Klassenräume gebraucht. Weil am Standort kaum noch Platz ist, muss dringend eine neue Schule her. Auch die Oberschule am Airport hat ihre Kapazitätsgrenzen erreicht. Zur Überbrückung wird dort derzeit eine Containerlösung geprüft. Die Schaffung neuer Kapazitäten reicht allerdings nicht aus - denn es fehlt auch am dringend benötigten Personal.

 

PIEPMAZ-Familiennachrichten

Lukas hat Blutkrebs – Fußballer bitten um Hilfe für kleinen Sohn eines Mitspielers

Der fast zweijährige Lukas.

Der fast zweijährige Lukas.

Der Fußballverein Grün-Weiß Deutsch Wusterhausen (DWH) ruft zur Hilfe für die Familie eines Mitspielers auf. Dessen fast zweijähriger Sohn Lukas ist an Leukämie erkrankt. Der Junge hatte eine erste Blutkrebserkrankung schon fast überstanden, doch der Krebs ist zurückgekehrt. Jetzt lesen

Dauerbaustelle am Bahnhof Eichwalde: „Asthmabrücke“ bleibt noch mindestens ein Jahr

Seit viereinhalb Jahren quälen sich Eichwalder über die „Asthmabrücke“ am Bahnhof. Nun hat ein Bahnmanager in einer Bürgerversammlung Gründe für die Verzögerung genannt und einen Ausblick gegeben. Jetzt lesen

Schönefeld präsentiert Pläne für neues Giga-Wohngebiet für 10.000 Menschen

Sammelsurien an Wohnquartieren wie bisher soll es in Schönefeld-Nord künftig nicht mehr geben. Der jetzt gekürte Sieger-Entwurf für die „City“ Schönefeld soll den Norden der Gemeinde städtebaulich zusammenführen. Das steckt dahinter. Jetzt lesen

Inzidenz unter Kindern und Jugendlichen steigt seit Schulstart stark an

Eigentlich ebbte die Corona-Sommerwelle im Landkreis Dahme-Spreewald gerade ab. Jetzt steigt die Inzidenz wieder an – insbesondere unter Kindern und Jugendlichen. Jetzt lesen

Zernsdorf: Neuer Musikkindergarten nimmt Gestalt an

Die Gründer der neuen Musikkita Verspielt in Zernsdorf: Hartmut Kupfer, Julia Prigge und Svend Ebert (v.l.) verbindet die Musik, nun sind sie Bauherren.

Die Gründer der neuen Musikkita Verspielt in Zernsdorf: Hartmut Kupfer, Julia Prigge und Svend Ebert (v.l.) verbindet die Musik, nun sind sie Bauherren.

In Zernsdorf entsteht momentan ein neuer Musikkindergarten mit Musikschule – das Projekt ist brandenburgweit ein Novum. Schon jetzt ist die Nachfrage hoch, nach Kitaplätzen wie nach Musikunterricht. „Zusagen können wir derzeit noch keine machen“, sagte Kupfer. Man wolle abwarten, wie es mit dem Bau vorangeht. Nach der Fertigstellung bietet der Kindergarten 60 Krippen- und Kita-Plätze (ab 1 Jahr). Jetzt lesen

Königs Wusterhausen: Kosten für Essen in Schulen und Kitas wird teurer

Alles wird teurer – auch das Essen in den Schulen und Kitas. Die von der Stadt Königs Wusterhausen beauftragten Caterer erhöhen nun ihre Preise. Die Stadt reagierte prompt. Jetzt lesen

Waltersdorf: Jusec-Gelände wieder geöffnet – darum war der Freizeittreff so lange zu

Auf dem Gelände des früheren Jugend- und Seniorenclubs Jusec in Waltersdorf darf seit kurzem wieder gebolzt und geklettert werden. Der Freizeittreff war lange zu. Die MAZ hat nachgefragt, warum. Jetzt lesen

Zeuthen: Wohnen, Umwelt, Miteinander – worauf Zeuthen in Zukunft achten will

Zeuthen hat Leitsätze für die Ortsentwicklung aufgestellt. Vor dem Beschluss werden die Einwohner noch einmal beteiligt. Ein Punkt fehlt bisher im Leitbild, der für Zeuthener von großer Bedeutung ist. Jetzt lesen

Senzig hilft Sinzig: Jugendliche aus dem Hochwassergebiet zur Ferienfreizeit in Senzig

Endlich wieder Normalität – das wünschen sich Kinder und Jugendliche aus Sinzig mitten im Hochwassergebiet. Ihre Auszeit in Senzig löst viel in ihnen aus. Jetzt lesen

Bus 790: Neue Verbindung von Rangsdorf nach Mittenwalde

Die Buslinie 790 bringt Rangsdorfer schnell nach Mittenwalde oder zum Anschluss nach Königs Wusterhausen – und das jede Stunde. Trotzdem ist die Buslinie noch ausbaufähig. Jetzt lesen

Königs Wusterhausen: Nach Rückzug der Caritas – Wie es mit der Tee- und Wärmestube weitergeht

Die Caritas will sich Ende 2022 aus Königs Wusterhausen zurückziehen. Auch die Tee- und Wärmestube wird das Gebäude in der Maxim-Gorki-Straße verlassen. Jetzt lesen

Eichwalde: Awo nennt Baustart für Generationenpark

Eine Übersicht der geplanten Häuser mit ihren Photovoltaikanlagen. Das große u-förmige Gebäude beherbergt die neue Kita. Das weiße Gebäude oben rechts ist die alte Kita, daneben der Zugang von der Havellandstraße. Links befindet sich die Zeuthener Straße.

Eine Übersicht der geplanten Häuser mit ihren Photovoltaikanlagen. Das große u-förmige Gebäude beherbergt die neue Kita. Das weiße Gebäude oben rechts ist die alte Kita, daneben der Zugang von der Havellandstraße. Links befindet sich die Zeuthener Straße.

Wohnungen für Senioren, Azubis und eine große Kita – die Awo Brandenburg Süd treibt den Generationenpark in der Tschaikowskistraße, in Eichwalde voran. Wann geht es los? Was wird zuerst gebaut? Jetzt lesen

 

PIEPMAZ-Ratgeber

Martin Krüger und Marie Engel von der DLRG Dahme-Spreewald

Martin Krüger und Marie Engel von der DLRG Dahme-Spreewald

So viel Freude das Schwimmen, Planschen und Toben in den vielen Seen unserer Region oder in einem Schwimmbad macht, so gefährlich kann es auch werden. Über den Sommer sind in Brandenburg wieder zahlreiche Badeunfälle geschehen, einige auch mit tödlichem Ausgang.

Über die Gefahren beim Baden und Vorsichtsmaßnahmen haben unsere Video-Reporter Christiane Schmidt und Frauke Hinrichsen mit Martin Krüger und Marie Engel von der DLRG Dahme-Spreewald gesprochen und tolle Tipps von ihnen bekommen. Hier können Sie das Video kostenfrei ansehen.

 

PIEPMAZ-Vereinsbesuch

Erfolgreicher Nachwuchs: Amelie Scholz und Sebastian Mattern tanzen bei den kommenden Weltmeisterschaften mit.

Erfolgreicher Nachwuchs: Amelie Scholz und Sebastian Mattern tanzen bei den kommenden Weltmeisterschaften mit.

Er ist einer der erfolgreichsten und mitgliederstärksten Sportvereine in Dahme-Spreewald – und außerdem der größte Rock‘n‘Roll-Verein Deutschlands: Der Tanz- und Sport-Club „Take it easy“ Königs Wusterhausen.

Angefangen hat es mit Rock‘n‘Roll, heute werden auch die Sparten Boogie-Woogie, West-Coast-Swing, Standard/Latein, Turnen und Aerobic betrieben. Auch für Kinder bietet der Verein ein Angebot: Das Kinderturnen findet wöchentlich für die Altersgruppen von eins bis drei und vier bis sieben Jahren statt. „Bei uns können sich die Kids so richtig austoben. Bei dieser sportlichen Früherziehung erkennen wir bereits, wer Talent zum Tanzen besitzt. Wir stellen aber nach der Vorauswahl nur Paare zusammen, die zueinander passen, da wir ein stark leistungsbezogener Verein sind“, sagt die ehemalige Leistungstänzerin Jana Steinwerth, die die Nachwuchstalente ab acht Jahren trainiert. Hier erfahren Sie mehr über den Verein.

 

PIEPMAZ-Ausflugstipp

Zehn Wallache leben im Landschaftspark „In den Gehren“.

Zehn Wallache leben im Landschaftspark „In den Gehren“.

Eine tolle Tour für Pferdefreunde und Pferdenärrinnen: Am Rande von Schönefeld kann man eine Herde Wildpferde besuchen. Die Liebenthaler Wildlinge leben im Landschaftspark „In den Gehren“, der sich östlich der Rudower Straße von Waßmannsdorf nach Berlin-Rudow befindet. Das Domizil der Tiere kann über vielerlei Wege zu Fuß oder Fahrrad umrundet werden. Zwischen Bäumen und auf Wiesen finden sich immer wieder große Picknick-Inseln, auf denen man es sich zum Verweilen gemütlich machen kann.

Mit etwas Abstand lassen sich die Tiere wunderbar beobachten. Die neugierigen Wallache halten sich auch gerne in der Nähe der Zäune auf, sodass große und kleine Pferdefans sie aus wenigen Metern Entfernung beobachten und erleben können. Bei diesen Tieren handelt es sich um eine besondere Rasse: Es sind Abkömmlinge der Liebenthaler Wildpferde, deren Herde seit vielen Jahren bei Liebenwalde im Landkreis Oberhavel beheimatet ist.

Da der Park an das Radwegenetz angeschlossen ist, kann man ihn auch bestens mit dem Fahrrad erreichen. Wer den Besuch in eine längere Tour integrieren möchte, kann zum Beispiel den naheliegenden Mauerradweg, der einmal um Berlin führt, den Landschaftspark Altglienicke und den Aussichtsturm Dörferblick in Rudow oder den Runway 3 mit einbauen – letzterer führt einmal rund um den Flughafen BER.

 

PIEPMAZ-Spielplatz des Monats

Alice im Wunderland Spielplatz in Zeuthen

Alice im Wunderland Spielplatz in Zeuthen

Die Zeuthener haben mit ihrem Spielplatz „Alice im Wunderland“ in der Schulstraße direkt neben der Paul-Dessau-Gesamtschule das große Los gezogen: Eine übergroße Klaviertastatur führt quer über das Gelände. Auf einigen Tasten kann man sitzen. Wer möchte, neben dem lustigen Humpty Dumpty. Am Ende der Klaviatur steht ein großes Märchenbuch mit eingebautem Spiegelkabinett. Die Zerrspiegel dort sorgen für Spaß bei Groß und Klein. Die Seiten des Buches erzählen die Geschichte von „Alice im Wunderland“, dem weltbekannten Buch von Lewis Carroll. Der Tränensee, die blaue Raupe, das weiße Kaninchen und die Spiegelinsekten werden unter anderem thematisiert.

Sandspielanlagen, ein Spielschlösschen, Rutsche, Schaukel und Kletterkombinationen gibt es ebenfalls auf dem 2600 Quadratmeter großen Gelände. Die unterschiedlich hohen Spielgerüste sind für verschiedene Altersstufen konzipiert – für Ein- bis Dreijährige, Vier- bis Zehnjährige und für Kinder ab sechs Jahre. Alle Angebote knüpfen an die kindliche Freude am Entdecken, Ausprobieren und Bewegen an. Rasenflächen und Bänke laden zum Entspannen ein. Viele Bäume spenden Schatten. Zur großen Freude der Kinder schaut im Sommer ab und an ein italienischer Eisverkäufer mit seinem Wagen vorbei.

Was manche nicht wissen: Es gibt eine ganz konkrete Verbindung von Alice zu Zeuthen. „Alice im Cartoonland“, Walt Disneys Kurzstummfilme aus den 1920-Jahren sind durch „Alice im Wunderland“ inspiriert. Die Musik zu den Stummfilmen von 1928/29 komponierte Paul Dessau. Er wohnte von 1954 bis zu seinem Tod in Zeuthen und unterrichtete dort auch an der nach ihm benannten Schule. Mit ein Grund, weshalb der Entwurf „Alice im Wunderland“, der von dem Planungsbüro Ahner Brehm aus Königs Wusterhausen stammt, auch favorisiert wurde.

 

PIEPMAZ-Familienkalender

Zahlreiche Kurse, Treffpunkte und Veranstaltungen stehen im Juli auf dem Programm. Hier sind fünf Highlights aus dem aktuellen PIEPMAZ-Familienkalender für das Dahmeland:

  • Dienstag, 6. September: Im Evangelischen Gemeindehaus in Eichwalde (Stubenrauchstraße 19) gibt es um 16 Uhr ein Puppentheater. Erzählt wird die Geschichte vom Grüffelo.
  • Samstag, 10. September: Von 10 bis 14 Uhr findet an der evangelischen Kirche Eichwalde ein Flohmarkt statt. Anmeldung unter 030/6758039 oder per E-Mail über ev-kirche-eichwalde@freenet.de. Ebenfalls um 10 Uhr startet das diesjährige Badewiesenfest mit buntem Kinderprogramm, kulinarischen Angeboten und einem Drachenbootcup.
  • Donnerstag, 15. September: In Zeuthen findet die nächste Ausgabe von „Open Streets“ statt. In der Schulstraße kann von 15 bis 18 Uhr vor der Paul-Dessau-Gesamtschule jeder eine eigene Weltraumrakete bauen. Bitte mitbringen: eine PET-Flasche. Auch ein Papierflieger-Weitwurf findet statt.
  • Samstag, 17. September: Von 9 bis 13 Uhr gibt es einen Kinderflohmarkt in der Wildauer Kita Wirbelwind, Geschwister-Scholl-Straße 12. Anmeldung: kitawirbelwind@wildau.de.
  • Samstag, 24. September: Auf dem Funkerberg in Königs Wusterhausen findet zum 8. Mal das Drachenfest statt. Kinder können unter Anleitung Drachen selbst bauen und fliegen lassen. Ausprobieren kann man sich außerdem bei Musik, Kinderschminken, einem Mitmach-Zirkus und beim Basteln. Der Eintritt ist frei.

Sie wollen uns eine Veranstaltung für den nächsten PIEPMAZ-Kalender mitteilen? Dann schreiben Sie uns gerne eine Nachricht an piepmaz@maz-online.de

Dieser Newsletter wurde gefördert durch das Programm „Förderung lokaljournalistischer Angebote in Brandenburg“ der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb).

 

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