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Ausstellungen

Neue Ausstellungen und Museen in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming

Das Werk „Weiße Schatten" von Kerstin Grimm ist in der Ausstellung „Traumsequenzen" in der Neuen Galerie Wünsdorf zu sehen.

Das Werk „Weiße Schatten" von Kerstin Grimm ist in der Ausstellung „Traumsequenzen" in der Neuen Galerie Wünsdorf zu sehen.

Teltow-Fläming/Dahme-Spreewald. Für einen Ausflug bieten sich in der Region viele Kunst- und Dauerausstellungen an. Die MAZ bietet einen Überblick über die derzeit laufenden Ausstellungen in den Galerien und Museen.

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Kräftige Farben und Gefühle in Baruth

Baruth. In der Galerie Packschuppen im Museumsdorf Glashütte ist die Schau "Auf Suche" zu sehen. Maler Bernhard Gowinkowski entführt die Betrachter seiner Bilder in eine Welt kraftvoller Farben, mit denen er die Wirklichkeit auf ganz eigene Weise widerspiegelt. Die Galerie Packschuppen präsentiert im 70. Lebensjahr des Künstlers eine breite Auswahl seines aktuellen Schaffens. Die Ausstellung kann bis 11. Mai dienstags bis sonntags sowie feiertags von 11 bis 17 Uhr besichtigt werden.

Baruth. Im Hüttenbahnhof des Museumsdorfs Glashütte spielen "Mächtige Gefühle" in einer Sonderausstellung die Hauptrolle. Gefühle sind allgegenwärtig. Die Glashütter Ausstellung nimmt 20 Emotionen zum Ausgangspunkt, um "zeithistorische Schlaglichter auf die Geschichte von Demokratie und Diktatur in Deutschland" seit 1900 zu werfen. Ziel der in Glashütte erweiterten und neu gedachten Sonderausstellung der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft ist es, die Gefühlslagen, wie sie 20 informative Plakate wesentlich im gesellschaftlichen und politischen Sektor aufsuchen, auch in Gegenständen aus Alltag, Beruf und Kultur zu entdecken. "Mächtige Gefühle" spiegeln sich auch in Objekten. Glas kann als Material und als Informationsträger individuelle und kollektive Gefühle transportieren. Die Ausstellung zeigt die Lederjacke von Rudi Dutschke, den Kultfernseher "Alex" aus der DDR sowie Skulpturen und Gemälde der Künstlerinnen und Künstler Karen Ascher, Micha Brendel, Andreas Jähnig, Stanislaw Hryn und Karsten Wittke. Die Ausstellung ist bis zum 26. Juni dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr zu sehen.

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Hobbykünstler präsentieren wieder ihre Werke in der Alten Aula Blankenfelde. Die Schau wird am 8. Mai eröffnet.

Hobbykünstler präsentieren wieder ihre Werke in der Alten Aula Blankenfelde. Die Schau wird am 8. Mai eröffnet.

Blankenfelde. Traditionell zum Muttertag wird am 8. Mai in der Alten Aula in Blankenfelde die diesjährige Ausstellung der Hobbykünstler eröffnet. Viele fleißige Maler haben bereits ihre Arbeiten abgegeben, um ihre Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen. Seit vielen Jahren bietet der Kulturverein den Hobbykünstlern diese Möglichkeit. Die Besucher der Ausstellung erwarteten wieder einmal die unterschiedlichsten Motive und Techniken. Die Vernissage beginnt um 16 Uhr. Bis Ende August kann die Schau immer dienstags von 9 bis 12 Uhr und vor den Abendveranstaltungen des Kulturvereins besucht werden.

Blankensee. Neben der Dauerausstellung kann auch die Schau "Durchgehechelt" im Bauernmuseum Blankensee besichtigt werden, in der zu sehen ist, wie früher Flachs verarbeitet wurde. Das Bauernmuseum hat am Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 10 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 17 Uhr geöffnet und am Samstag und Sonntag von 13 Uhr bis 17 Uhr.

Naturschutz und Lichtverschmutzung

Dahlewitz. Im Bürgerhaus Bruno Taut in Dahlewitz ist die Schau "Natur schützen – grüne Oasen in Dahlewitz erhalten, pflegen und entwickeln" zu sehen. Die Ausstellung ist bis zum 15. Mai dienstags von 14 bis 17 Uhr zu sehen.

Dahme. "Wie viel Licht braucht die Nacht" ist der Titel der aktuellen Ausstellung zum Thema Lichtverschmutzung im Heimatmuseum Dahme. Am Beispiel Licht wird in der Ausstellung gezeigt, wie ein rechtes Maß für die künstliche Beleuchtung und in der Stadt Dahme, in den Dörfern und für jeden selbst gefunden werden kann. Sinnvolle Nutzung, Wahl von orangefarbenem Licht, gute architektonische und konstruktive Gestaltung, sparsame Verwendung, Dimmung, gezielte Steuerung und Zeitschaltung werden demonstriert. Geöffnet ist das Museum bis Freitag 10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr sowie Sonntag 14 bis 17 Uhr.

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Im ehemaligen Pfarrhaus Dobbrikow gibt es eine Dauerausstellung zu Heinrich Vogel.

Im ehemaligen Pfarrhaus Dobbrikow gibt es eine Dauerausstellung zu Heinrich Vogel.

Dobbrikow. Im ehemaligen Pfarrhaus in Dobbrikow kann man eine Dauerausstellung zu Heinrich Vogel besichtigen. Heinrich Vogel war von 1932 bis 1946 Pfarrer in Dobbrikow. Die Schau kann immer samstags von 14 bis 17 Uhr besichtigt werden. Anmeldung und weitere Informationen unter dobbrikow.ausstellung@gmx.de

Jänickendorf. 500 Jahre alte Gegenstände und Schriften können in der Museumsscheune Jänickendorf, Gottower Weg 2, bestaunt werden. Täglich ist das Museum zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter Tel. 03371/61 44 79.

Magdeburger Recht und Objektkunst im Kulturquartier Jüterbog

Jüterbog. Das Museum im Kulturquartier Mönchenkloster ist am Dienstag zwischen 10 und 17 Uhr sowie von Mittwoch bis Sonntag von 13  bis 17 Uhr geöffnet. Die Erlebnisausstellung "MitMachMittelalter" lädt Familien zur Reise in die Vergangenheit ein. Bevor es los geht, schlüpft jedes Kind in ein Kostüm und damit in die Rolle einer Person, die es im Mittelalter gab. Des Weiteren ist die Sonderausstellung "Das Magdeburger Recht in Brandenburgs Städten" bis 6. Juni zu sehen. Das Magdeburger Recht breitete sich seit dem Mittelalter in über 1.000 Städten aus und erfasste dabei auch das Gebiet des heutigen Landes Brandenburg. Von der Prignitz bis in die Niederlausitz regelte es das bürgerliche Zusammenleben, schuf Grundlagen ratsherrlicher Macht und wurde dabei immer wieder an örtliche Bedürfnisse angepasst. Die Ausstellung geht dieser Entwicklung nach. Sie zeigt auf, welche Spuren das Magdeburger Recht bis heute in Brandenburg hinterlassen hat. Zudem wird am 8. Mai die Schau "Ich kann dich noch sehen" von Silke Konschat eröffnet. Zu sehen gibt es Grafiken, Malerei, Objektkunst und Installationen zu Themen wie "Vergessen und Erinnerung" und die "Poesie der Farben."

Großziethen. Die Vernissage zur Ausstellung "Entfaltung" mit Werken von Mattiessons Schülern findet am 7. Mai um 15 Uhr auf dem Kunsthof Mattiesson in Großziethen statt. Die ausgestellten Kunstwerke können bis zum 28. August mittwochs bis sonntags von 13 bis 18 Uhr besichtigt werden.

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Collagen in der Dorfkirche Kemlitz

Kemlitz. Monika Haupt zeigt in der Dorfkirche Kemlitz Malerei, Collagen und Skulpturen. Geöffnet ist bis 12. Juni jeweils samstags und sonntags zwischen 14 und 17 Uhr oder auf Anfrage unter Tel. 035451/476.

Klein Köris. Das Freilichtmuseum Germanische Siedlung Klein Köris öffnet jeden ersten Sonntag im Monat von 10 bis 16 Uhr. Führungen können unter Tel. 0171/7 49 23 67 vereinbart werden. Das Germanendorf bei Klein Köris bestand vom 2.  bis zum 5. Jahrhundert. Von 1976 bis 1995 fanden die Ausgrabungen statt. Heute zeigt eine archäologische Freilichtschau die Ausgrabungsergebnisse. Häuser, Brunnen und Öfen wurden auf dem Gelände an originalen Standorten aufgebaut. Pflanzen der Germanen können mit heutigen Sorten verglichen werden. Das Museum befindet sich im Buschweg in Klein Köris.

Kloster Zinna. Das Webhaus in der Berliner Straße 72 in Kloster Zinna ist einerseits ein Museum rund um das Thema Weben, aber auch ein Café lädt zum Verweilen ein. Das Webhaus ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Im Siechenhaus Kloster Zinna gibt es eine Ausstellung zur Klostergeschichte, zum Siechenhaus selbst, zur Geschichte des Zinnaer Klosterbruders und es kann gekostet und gekauft werden. Geöffnet ist dienstags bis sonntags von 10 bis 16 Uhr.

Marko Fenske zeigt Bildwelten in Öl, in Mischtechnik sowie in Aquarell.

Marko Fenske zeigt Bildwelten in Öl, in Mischtechnik sowie in Aquarell.

Königs Wusterhausen. In der "Kleinen Galerie" im Bürgerhaus "Hanns Eisler" in Königs Wusterhausen stellt bis zum 29. Mai der Berliner Künstler Marko Fenske unter dem Titel "Im Inneren & im Freien" seine Werke aus. Öffnungszeiten der Ausstellung in der Kleinen Galerie sind freitags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr. Die Personalausstellung zeigt einen kleinen Querschnitt seiner Bildwelten in Öl, in Mischtechnik sowie in Aquarell. Parallel zur Ausstellung von Marko Fenske präsentiert die syrische Künstlerin Diala Hanana ihre Schau "Eindrücke".

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Nostalgie und Barock in Königs Wusterhausen

Königs Wusterhausen. Das Dahmelandmuseum in Königs Wusterhausen ist immer von Dienstag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr geöffnet, Samstag nur nach Anmeldung. Mit zahlreichen Hörstationen kann die Dauerausstellung mit dem Raum für heimische Tiere, die geologische und archäologische Ausstellung, in mehreren Räumen das Handwerk und die Alltagskultur um 1920 sowie die Geschichte von Königs Wusterhausen und dem Dahmeland angeschaut werden. Die Sonderausstellung "Exponate zeigen DDR-Geschichte" wird bis Ende 2022 zu sehen sein. In der Ausstellung mit dem Thema "DDR-Erinnerungen zwischen (N)Ostalgie und Verdammung" werden Objekte zum Alltagsleben in der DDR gezeigt. Die Sonderausstellung "700 Jahre KW" lädt ebenfalls bis Ende 2022 zum Schauen ein.

Königs Wusterhausen. Im Schloss Königs Wusterhausen erhalten die Besucher einen Einblick in die Lebensart und das Kunstschaffen in Brandenburg-Preußen in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. König Friedrich-Wilhelm I., bekannt als der "Soldatenkönig", liebte seit seiner Jugend den Ort Königs Wusterhausen. Hier rief er sein berühmtes Tabakskollegium ein. Der Schlossgarten gehört neben Charlottenburg zu einem der frühesten französischen Barockgärten im Stil André Le Nôtres in der Region Berlin-Brandenburg. Die barocke Grundstruktur des Gartens ist wiederhergestellt und bildet zusammen mit den Resten der Gestaltung des 19. und 20.  Jahrhunderts eine Einheit. Das Schloss ist November bis März Samstag und Sonntag von 10 bis 16  Uhr geöffnet, April bis Oktober Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17.30 Uhr. Weitere Informationen unter Tel. 03375/21 17 00.

Königs Wusterhausen. Das als Wiege des Rundfunks in Deutschland geltende Gebäude ist Heimstatt des Sende- und Funktechnikmuseums Königs Wusterhausen. Der 210 Meter hohe Sendemast ist sein markanter Orientierungspunkt. Der Besuch des Sender- und Funktechnikmuseums ist nur nach Voranmeldung für ein fest vorgegebenes Zeitfenster möglich. Die Anmeldung kann per Tel.  03375/29 36 01 oder E-Mail an museum@funkerberg.de erfolgen.

Königs Wusterhausen. Monika Senftleben präsentiert bis zum 31. Mai beim Tourismusverband Dahme-Seenland am Bahnhof in Königs Wusterhausen einen Querschnitt ihres bisherigen Schaffens. Sie zeigt Bilder aus Zernsdorf, verschiedene Blumenbilder sowie weitere Landschaften. Zu sehen ist die Schau zu den Öffnungszeiten von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 15 Uhr.

Die Schleuse in Neue Mühle.

Die Schleuse in Neue Mühle.

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Königs Wusterhausen. Die Schleuse in Neue Mühle wurde bereits 1868 in Betrieb genommen. Jeden Tag wird hier die Autobrücke geöffnet, damit darunter Schiffe und Boote fahren können. Die Schleuse ersetzte Vorgängerbauten aus dem 17. beziehungsweise 18. Jahrhundert. Deren Reste sind noch als Wände der Bootsschleppe zu erkennen. Zahlreiche Informationstafeln erzählen in einer permanenten Ausstellung vor Ort den Ursprung und den Werdegang der Schleuse.

Königs Wusterhausen. Wer Heimatgeschichte erleben und gleichzeitig die Natur genießen möchte, der kann sich an der Skulpturenausstellung am Tiergarten-Wanderweg in Königs Wusterhausen erfreuen. Die Holzskulpturen sind entlang des gesamten Wanderweges verteilt und bieten Einblicke in unterschiedlichste Aspekte vergangener Zeiten. Informationstafeln ergänzen die aufgestellten Figuren.

Luckenwalde. Der Dresdner Künstler Rainer Müller stellt Lithographien am 7. Mai ab 16 Uhr im Luckenwalder Klassmo aus. Die lithographischen Arbeiten "Lakonische Kommentare" zeigen einerseits Abbildungen griechischer Plastiken des Hellenismus, die in ihrer noch heute berührenden Lebendigkeit und zugleich schlichten Souveränität den jugendlich-unschuldigen Beginn der europäischen Kunst markieren und so eine vibrierende Ferne und Nähe zugleich zeigen.

Luckenwalde. Im Luckenwalder E-Werk ist die Gruppenausstellung "Power Nights" zu sehen. Die wachsende Ausstellung wird nunmehr bereichert von Arbeiten von Cooking Sections und Tabita Rezaire. Die "Power Nights: Being Mothers" bringt künstlerische Interventionen und Forschungsprozesse zusammen, die über Umweltpflege, Reparatur und Ausdauer in einem übermenschlichen Kontext nachdenken. Dazu gehören Präsentationen, neue Auftragsarbeiten und ortsspezifische Interventionen von Revital Cohen & Tuur Van Balen, Cooking Sections, Karrabing Film Collective, Tabita Rezaire, Himali Singh Soin, Isabel Lewis & Sissel Tolaas in Zusammenarbeit mit dem Solistenensemble Kaleidoskop und Ethan Braun. Die "Power Nights" sind donnerstags bis samstags, 11 bis 18 Uhr, nur nach Voranmeldung zugänglich: Telefon 03371/4 06 17 80 oder info@kunststrom.com.

Das Rotkreuz-Museum in Luckenwalde.

Das Rotkreuz-Museum in Luckenwalde.

Luckenwalde. In der Brahmbuschstraße 3 in Luckenwalde beschäftigt sich das Rotkreuz-Museum mit der Geschichte und Tätigkeit des Roten Kreuzes von seinen Anfängen bis in die Gegenwart. Eine Terminvereinbarung ist möglich unter Tel. 03371/62 57 11, ansonsten ist das Museum am Mittwoch und Freitag von 9 bis 12 Uhr und am Sonntag von 14 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

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Luckenwalde. Verschiedene Ausstellungen hat das Heimatmuseum Luckenwalde zu bieten. Unter dem Motto "Blau – Luckenwalde – Kunst!" sind derzeit unter anderem Originale von Henri Matisse, Joan Miró, Marc Chagall, Wassily Kandinsky und Pablo Picasso aus der Galerie Sundermann Fine Art aus Würzburg zu sehen. Auf allen Motiven hat die eine Farbe den Vorrang. Ein neuer Katalog informiert zudem umfassend über die Idee und den Inhalt der aktuellen Exposition, angefangen vom "Blauen Montag" bis hin zu den Porträts der Künstler. Geöffnet ist am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag 10 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr. Am Freitag ist nur vormittags 10 bis 13 Uhr geöffnet. Am Sonntag ist der Besuch des Heimatmuseums von 13 bis 17 Uhr möglich.

Ludwigsfelde. Auch das Technikmuseum am Bahnhof in Ludwigsfelde lädt zu einem Besuch ein, geöffnet ist donnerstags und freitags von 10 bis 15 Uhr sowie am Samstag von 13 bis 17 Uhr. Einen Themenschwerpunkt stellt die Industriegeschichte ab 1936 dar.

Geschichte der Fotografie

Lynow. Das Oskar-Barnack-Museum in Lynow begleitet die Besucher durch die Geschichte der Fotografie. Die Ausstellung hat nach telefonischer Absprache unter Tel. 033733/6 05 93 in der Oskar-Barnack-Straße 7 an den Tagen Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag geöffnet.

Mittenwalde. Das Museum am Salzmarkt in Mittenwalde hat mittwochs, samstags und sonntags von 13 bis 16 Uhr geöffnet. Im 250 Jahre alten Fachwerkhaus mit angrenzendem Wein- und Kräutergarten erfahren die Besucher Interessantes über die Geschichte Mittenwaldes. Ein besonderes Objekt ist das Ackerbürgerbuch aus dem Jahr 1654. Die umfangreiche Puppenstubensammlung aus dem 19. und 20.  Jahrhundert erfreut nicht nur kleine Puppenmütter.

Prieros. Das denkmalgeschützte Heimathaus in Prieros empfängt wieder Besucher, und zwar mittwochs und donnerstags von 10 bis 16 Uhr, freitags 10 bis 14 Uhr, Sonnabend und Sonntag von 13 bis 17 Uhr.

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Zeichnungen und Skulpturen im Gedok-Haus

Rangsdorf. Die Eröffnung der neuen Ausstellung "Elan vital und Momentum" findet am 8. Mai um 15 Uhr in der Galerie Kunstflügel in Rangsdorf statt. Christine Düwel und ihre Gäste Anne-Francoise Cart, Eija Hirvonen, Minna Kangasmaa, Dorit Trebeljahr und Astrid Weichelt präsentieren Zeichnungen, Grafik, Installationen und Skulptur. Zur Eröffnung sprechen Hiltrud Preuß, kommissarische Vorsitzende der Gedok Brandenburg, und Kathrin Schrader, Autorin. Doris Reisinger-Buche präsentiert eine Tanzperformance, die Musik kommt von dem Flötisten Benjamin Müller.

Der Fotoclub Schwarz-Weiß begleitete eine Zeit lang die Proben der Chöre in Dahme-Spreewald. Ein Auswahl der Bilder ist nun in der Patronatskirche Schulzendorf zu sehen.

Der Fotoclub Schwarz-Weiß begleitete eine Zeit lang die Proben der Chöre in Dahme-Spreewald. Ein Auswahl der Bilder ist nun in der Patronatskirche Schulzendorf zu sehen.

Schulzendorf. Die Hobbyfotografen des Fotoclubs Schwarz-Weiß begleiteten eine Zeit lang die Proben verschiedener Chöre im Landkreis. Dabei entstanden Bilder, die sowohl dokumentarische als auch fotokünstlerische Aspekte zeigen. Eine Auswahl der Fotos wird am 7. Mai um 17 Uhr in der Patronatskirche Schulzendorf zu sehen sein. Die Ausstellung kann bis 26. Juni, sonntags von 15 bis 18 Uhr besichtigt werden.

Sperenberg. Die Heimatstube Sperenberg ist immer sonntags von 13  bis 16 Uhr geöffnet oder auch nach Absprache unter Tel. 0163/7 30 87 01. Zu sehen gibt es Dauerausstellungen zur Gipsgeschichte in Sperenberg, zu Brauchtum, Handwerk, Geld und zur Militärgeschichte Sperenbergs. Des Weiteren gibt es regelmäßig Sonderausstellungen.

Storkow. Eine Ausstellung zur Vogelwelt des Naturparks Dahme-Heideseen ist unter dem Motto "Durch die Linse der Ranger" bis zum 31. August auf der Burg Storkow zu sehen. Die Fotos sind bei der Arbeit der Rangerinnen und Ranger im Naturpark entstanden und zeigen Arten, die besonders geschützt sind, ihren Verbreitungsschwerpunkt im Naturpark haben oder während der Arbeit vor die Kamera flatterten. Besucher erhalten zu jeder Vogelart Tipps, wo sie am besten zu beobachten ist.

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Teupitz. Vor der Amtsverwaltung in Teupitz, am Markt 9, kann man eine ständige Ausstellung zur Geschichte des Ortes besuchen. Insgesamt 31 Porzellanplatten stehen vor dem Rathaus. Mit einem QR-Code sind die Tafeln ebenfalls ausgestattet.

Apothekengeschichte in Trebbin

Trebbin. Der Heimatverein Trebbin zeigt die Ausstellung "230 Jahre Stadt-Apotheke Trebbin" immer sonntags von 14 bis 17 Uhr in der Heimatstube Trebbin am Denkmalplatz. Mit seiner neuen Ausstellung dokumentiert der Heimatverein den Ursprung und die Entwicklung von Trebbins ältester Offizin bis heute. Vom kleinsten Ausstellungsstück – einer Augenbadewanne – bis zur großen braunen Apothekerflasche ist nun allerlei Inventar zu bestaunen. Mörser und Stößel, Pipettenfläschchen, Messzylinder, Binden und Stehkolben, Glastrichter, Tablettenröhrchen und Abdampfschalen komplettieren die Ausstellung.

Wildau. Werke von Klaus Kliem sind bis zum 24. Mai im Rahmen der Foto-Ausstellung "Verlassene und belebte Orte" in der Bibliothek der TH Wildau zu sehen. Interessierte können die Ausstellung zu den Öffnungszeiten der Bibliothek – werktags von 9 bis 20 Uhr – besichtigen. Zu sehen gibt es unter anderem Aufnahmen der Bückerwerke in Rangsdorf und der Schwartzkopff-Werke in Wildau.

Wünsdorf. "Traumsequenzen" – so ist die gemeinsame Ausstellung der Künstlerfamilie Seidel-Grimm in der Neuen Galerie Wünsdorf überschrieben. Der Titel ist dem kürzlich in der Edition Braus erschienenen Band mit Polaroidarbeiten Leo Seidels entnommen, von denen eine Auswahl auch in der Ausstellung zu sehen ist. Den Schwerpunkt seiner Arbeiten bieten Polaroid-Stillleben. Zu sehen ist die Schau mit Malerei, Zeichnungen, Fotografien und Skulpturen bis 26. Juni, jeweils Donnerstag bis Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr.

Wünsdorf. Unter dem Motto "Der Nottekanal – eine Lebensader der Region" zeigt das Museum des Teltow bis zum 5. Juni, immer samstags und sonntags von 13 bis 16 Uhr, eine neue Ausstellung. Der Nottekanal verbindet auf 22 Kilometern Länge den Mellensee mit der Dahme. Ursprünglich handelte es sich um ein weit verzweigtes Fließ, das durch den Transport von Sperenberger Gips schon im 16. Jahrhundert erste wirtschaftliche Bedeutung erlangte. Nach dem Ausbau und der Kanalisierung zwischen 1856 und 1864 wurde der Kanal für die Region um den Mellensee und die Städte Zossen, Mittenwalde und Königs Wusterhausen zu einem zunächst wichtigen Wirtschaftsfaktor. Mit dem Ausbau der Eisenbahn verlor die Wasserstraße jedoch nach und nach wieder an Bedeutung. Abgesehen vom Hafen Königs Wusterhausen dient der Kanal heute dem Freizeitsport und ist ein wichtiges Markenzeichen der Landschaft geblieben. Er gehört zum Landschaftsschutzgebiet Notte-Niederung und bietet Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten.

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Blick in die Ausstellung im Museum Roter Stern in Wünsdorf

Blick in die Ausstellung im Museum Roter Stern in Wünsdorf

Wünsdorf. Die Museen in der Bücher- und Bunkerstadt Wünsdorf geben interessante Einblicke in die Militärgeschichte des Standortes. Das Garnisonsmuseum und das Museum Roter Stern sind dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr für Besucher geöffnet. Weitere Informationen gibt es unter Tel. 033702/96 00.

„Bilderreise“ in Zeuthen

Zeuthen. In der Gemeindebibliothek Zeuthen sind ab dem 6. Mai Arbeiten in Acryl, Aquarell und Pastell von Susanne und Uwe Karsch zu sehen. In der "Bilderreise" sind Naturstimmungen und Reiseerinnerungen zu sehen, aber auch abstrakte Kompositionen im Spiel von Linien, Formen und Farben. Geöffnet ist die Bibliothek dienstags und donnerstags von 10 bis 19 Uhr, freitags 13 bis 18 Uhr.

Zossen. Einen Einblick in die Schulzeit vor langer Zeit und die 300 Jahre alte Geschichte der Schule gibt es im Schulmuseum Zossen am Kirchplatz 7. Geöffnet ist das Museum immer Donnerstag und Samstag von 10 bis 12 Uhr. In der neuen Sonderausstellung unter dem Motto "Wandern Sport und Spiel" werden neben vier Bildtafeln informative Texte, Fotos von Wandertagen, Wanderfahrten, sportlichen Ereignissen und Kinderfesten gezeigt. Spiele im Wandel der Zeiten können in Vitrinen betrachtet werden und bei einer Führung kann man auch einiges an Spielmaterial ausprobieren. Bildmappen mit Fotos von Kinderfesten und Wanderungen aus einer Dokumentation der ehemaligen Zossener Oberschule Anfang der fünfziger Jahre laden zum Blättern ein. Gegenstände, die zur Ausrüstung an Wandertagen gehörten, werden den älteren Besuchern bekannt vorkommen. Ein Teil der Ausstellung ist dem Schwimmunterricht gewidmet. Der langjährige Leiter des Schwimmunterrichts in der Ludwigsfelder Schwimmhalle, Herr Kobow, stellte dazu interessante Materialien zur Verfügung. Weiterführende Informationen gibt es unter Tel. 03377/33 43 46.

Zossen. Im Heimatmuseum "Alter Krug" in Zossen ist derzeit die Ausstellung "Ein Zossener Kleinod" zu sehen. Die Ausstellung umfasst Fotos und Collagen des seit 2008 in Zossen lebenden Journalisten Fred Hasselmann, der von Anfang an das Museum in den Weinbergen aus verschiedenen Sichtweisen und mit viel Sympathie für das Engagement der ehrenamtlichen Heimatvereinsmitglieder mit der Kamera begleitet hat. Weitere Informationen unter Tel. 03377/30 05 76.

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Von MAZonline

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