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Zeuthen

Neuer Parkplatz am Bahnhof

Karin Sachwitz (2. v. r.), Sven Herzberger (3. v. r.) und Dörte Golze (5. v. r.) beim symbolischen Banddurchschnitt zur Freigabe des Parkplatzes.

Karin Sachwitz (2. v. r.), Sven Herzberger (3. v. r.) und Dörte Golze (5. v. r.) beim symbolischen Banddurchschnitt zur Freigabe des Parkplatzes.

Zeuthen. Mit einem symbolischen Banddurchschnitt erfolgte am Dienstag die Freigabe des Park-und-Ride-Parkplatzes in Zeuthen. Durch den Ausbau der ehemaligen Laderampe am Güterbahnhof wurde ein dritter Ersatzparkplatz für den unbefestigten Parkplatz im Bereich des B-Plans „Kastanienpassage“ geschaffen. Er ist Bestandteil der Bahnhofsumfeldentwicklung.

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Die Baumaßnahme am Zeuthener Bahnhof wurde unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes durchgeführt. So erfolgte beispielsweise die Pflasterung der Fahrgasse aus Naturstein. Es gibt einen seitlich angeordneten Streifen aus Gussasphalt, der einen barrierefreien Zugang gewährleistet. Auf dem 150 Meter langen Streifen entlang der Bahntrasse sind 43 Stellplätze sowie zwei behindertengerechte Stellplätze entstanden. Die Zufahrt zum Parkplatz ist über die Alte Poststraße.

Baukosten belaufen sich auf 437.000 Euro

Die Bauzeit betrug viereinhalb Monate. Die Baukosten belaufen sich einschließlich Planungskosten, Beleuchtung und Baunebenkosten auf 437.000 Euro. Als Beitrag zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse im öffentlichen Personennahverkehr wurde der Bau durch das Land Brandenburg mit 280.133 Euro gefördert, so dass die Investitionssumme der Gemeinde bei 156.867 Euro liegt. „Der Dank geht an alle Beteiligten und die bauausführende Firma, die dieses schöne denkmalgerechte Bauwerk geschaffen haben“, sagte Bürgermeister Sven Herzberger (parteilos).

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„Als wir mit den Arbeiten begannen, fanden wir erst einmal eine Urwüste auf dem ehemaligen Kohleplatz vor“, sagte Dörte Golze von der Tief- und Leitungsbau GmbH Walddrehna. Sie btonte, dass die Firma gerne in Zeuthen baue, da die Zusammenarbeit mit der Gemeinde gut sei. Sobald es die Witterung zulässt, werden auf der Fläche noch sechs Bäume gepflanzt.

Von Gerlinde Irmscher

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