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Falkensee

Partnerschaft für mehr Demokratie

Falkensees Partnerschaft für Demokratie stellte sich vor.

Falkensees Partnerschaft für Demokratie stellte sich vor.

Falkensee. Dieses Netzwerk lebt: Die Falkenseer Anlaufstelle „Partnerschaft für Demokratie“ zog am Mittwochabend Bilanz ihrer Arbeit für das vergangene Jahr. Sie fördert seit ihrer Gründung am 1. Juni 2015 zivilgesellschaftliches Engagement, Jugendbeteiligung und Integration von Neu-Falkenseern.

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Demokratie leben

Im Foyer der Falkenseer Stadthalle hatten geförderte Initiativen von ihrer Arbeit berichtet. Vertreter fast aller Fraktionen der Falkenseer Stadtverordnetenversammlung waren gekommen. Bürgermeister Heiko Müller (SPD) wertete die Arbeit des Netzwerkes: „Demokratie ist nicht immer einfach, das Thema ,Demokratie leben’ bleibt wichtig.“

Falkensee ist bunt

Einen Satz, den man bei dieser Art Rechenschaftsbericht in der Stadthalle, besonders häufig hörte: „Falkensee ist bunt. Falkensee soll bunt bleiben.“ Dafür setzen sich viele Menschen in der Stadt ein, die Partnerschaft für Demokratie unterstützt dabei ganz unterschiedliche Projekte.

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Die Initiativen stellten sich vor.

Die Initiativen stellten sich vor.

Das reicht von der Willkommensinitiative Falkensee, die etwa einen Zuschuss für Referentenhonorar bekam, über die Jugendlichen, die den Jesse-Owen-Lauf in Elstal organisieren, bis zur Frauenbrücke Ost-West. Unterstützt wurde das ASB-Projekt des gemeinsamen Kochens mit deutschen, arabischen und türkischen Teilnehmern. Unterstützt wurde auch eine Diskussionsrunde mit jüdischen Gästen im Haus am Anger. Gefördert wurde das Regenbogencafé, das nicht nur für Lesben, Schwule, Bisexuelle und andere Mitmenschen gedacht ist.

Impuls- und Geldgeber

Die Partnerschaft für Demokratie war bei vielen Aktionen dabei: als Organisator, Vermittler, Impuls- oder Geldgeber: Demokratieforum beim Stadtfest, Debatte über Antisemitismus, Projekt Interkulturelle Mädchengruppe, Markt kreativer Frauen, Weihnachten für Einsame in der Seegefelder Kirche, Projekt „Foodsaving“, Projekt „Rapklusion“.

Jugendforum aufgebaut

Besonders wichtig ist der Demokratie-Initiative die Förderung der Jugendarbeit. Hier gab es am Mittwoch einen Blumenstrauß und ein Dankeschön für Luzie Gehrmann, die Studentin war jahrelang am Aufbau des Jugendforums aktiv beteiligt gewesen.

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Ein Dank ging an Luzie Gehrmann.

Ein Dank ging an Luzie Gehrmann.

Ein Dank ging auch an Matthias Hofmann, der bis Mitte 2018 die Partnerschaft für Demokratie geleitet hat. Stefan Settels hat die Aufgabe von ihm übernommen.

Für 2019 soll es bunt weitergehen: So wird die Themenreihe „Leben ist Vielfalt“ fortgeführt. Eine Plakataktion verschiedener Gruppen ist geplant.

Von Marlies Schnaibel

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