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Nauen

In der Kinderstadt wird weitergebaut

Einige der jungen „Bauarbeiter“, die schon in der Kinderstadt gearbeitet haben.

Einige der jungen „Bauarbeiter“, die schon in der Kinderstadt gearbeitet haben.

Nauen. Die erste Kinderstadt Nauen ist in den Sommerfreien aufgebaut worden. Kinder der Nauener Grundschulen werkelten mit großem Eifer an drei kleinen Gebäuden. Jetzt kommt die Fortsetzung. In der ersten Herbstferienwoche vom 22. bis 28. Oktober bieten Sozialarbeiter der Caritas erneut eine „Bauwoche“ in der Kinderstadt an.

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Unterstützer sind gefragt

Birgit Barthels, Caritas-Beauftragte für die Landkreise Havelland und Oberhavel, sucht bereits nach Unterstützern, die helfen wollen, die Kinderstadt weiterzuentwickeln. „Wir wollen vor allem Sitzmöbel aus Paletten und ein weiteres Haus errichten. Da wir noch keinen Strom und kein Wasser vor Ort haben, sind wir dringend auf der Suche nach einem Notstromaggregat und einem großen Wasserbehälter“, sagt sie. Auch wolle man gern einen kleinen Gartenschuppen aufstellen, in dem während der Bauphasen die Materialien lagern können.

Für die Zukunft würden noch Kooperationspartner gesucht, die ein Interesse daran haben, das Gelände der Kinderstadt zu beleben und zu nutzen – sei es für Projekttage an den Schulen, für den Schulgartenunterricht oder für ganz eigene Ideen, erklärt Birgit Barthels.

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Fähigkeiten fürs Leben

Friederike Harnisch, Nauens Fachbereichsleiterin Bildung und Soziales in der Stadtverwaltung, schätzt die Arbeit der Caritas und deren Engagement. „Ich freue mich, dass es in der Kinderstadt in den Herbstferien weitergeht. Das gemeinsame Bauen und Erschaffen ist für die Kinder nicht nur eine tolle Erfahrung die Spaß macht, sondern es vermittelt auch Fähigkeiten und Fertigkeiten, die sie im weiteren Leben benötigen und das Selbstbewusstsein stärken.“

Ansprechpartner Cariatas

Wer die Kinderstadt unterstützen möchte, sei es mit Paletten, Brettern, Bodenhülsen, Schrauben, Nägeln, Steinen, Dachpappe, oder Pinseln, kann sich in der Caritas Dienststelle in der Gartenstraße 29-30 oder unter der Nummer 03321/45 37 57 melden. „Natürlich ist es auch möglich, persönlich auf ehrenamtlicher Basis zu unterstützen“, appelliert die Caritas-Beauftragte.

Von Jens Wegener

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