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Hennigsdorf

Rebecca: Private Suche startet in Hennigsdorf

Während die Polizei weiter nach Rebecca sucht, gibt es nun auch eine privat Suchaktion in Hennigsdorf.

Während die Polizei weiter nach Rebecca sucht, gibt es nun auch eine privat Suchaktion in Hennigsdorf.

Hennigsdorf. Bei der Suche nach Rebecca Reusch, die seit dem 18. Februar vermisst wird, könnte eine Spur nach Hennigsdorf führen. Das behauptet zumindest ein angeblicher Freund des Mädchens, der in einem Internetvideo zu einer Suchaktion in der Stahlstadt aufruft. Warum die vermisste Rebecca ausgerechnet hier zu finden sein könnte, das erklärt der 18-Jährige nicht. Der Treffpunkt für die Teilnehmer der Suchaktion solle der Hennigsdorfer Bahnhof um 15.30 Uhr am Sonntag sein. Wie die Suche nach dem Mädchen in Hennigsdorf vonstatten gehen soll, das bleibt vorerst nebulös.

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„Wir haben aus der Presse davon erfahren, dass Privatpersonen am Sonntag wohl in Eigeninitiative in Hennigsdorf nach der vermissten Rebecca suchen wollen“, sagte Dörte Röhrs, Sprecherin der Polizeidirektion Nord in Neuruppin, am Freitagvormittag auf Nachfrage der MAZ. Da die Suche nach dem Mädchen aber unter der Regie der Berliner Polizei laufe, wolle man zunächst nichts unternehmen und abwarten, was am Sonntag geschieht.

Die Polizei will ein Auge auf die Suchaktion haben

Die Berliner Kollegen hätten ihres Wissens nach bislang auch keinen Kontakt mit der Brandenburger Polizei aufgenommen. Natürlich werde man am Sonntag ein Auge auf Hennigsdorf haben, um – wenn es sich erforderlich machen sollte – eingreifen zu können. Zunächst werde aber abgewartet, ob es tatsächlich zu der von einer anonymen Person avisierten Suchaktion kommt, erklärte Dörte Röhrs.

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„Wie bisher, kann und wird sich die Polizei Berlin nicht zu Details und Einzelheiten dieses laufenden Ermittlungsverfahrens äußern“, heißt es aus der Pressetestelle der Berliner Polizei. Ein Sprecher könne lediglich bestätigen, dass auch am Freitag gesucht werde, und zwar im Gebiet rund um den Scharmützelsee. „Näher können wir das Gebiet nicht eingrenzen, da die Ermittler mit Hunden unterwegs sind und deren Laufwege natürlich nicht vorhersehbar sind.“

Von Marco Paetzel

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