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Kurtschlag/<wbr>Schwedt

Petra Elsner gewinnt Krimipreis

Petra Elsner (Mitte) aus Kurtschlag gewinnt den Krimi-Preis.

Petra Elsner (Mitte) aus Kurtschlag gewinnt den Krimi-Preis.

Schwedt/Kurtschlag. Die kriminelle Spurensuche in der Uckermark vor und hinter historischen Mauern, in der Natur und Kultur, in der Stadt und auf dem Land – das war die Grundlage des ersten Uckermärkischen Regionalkrimi-Wettbewerbs 2018/2019. Gesucht wurde der beste bisher unveröffentlichte Regionalkrimi oder Regionalthriller über die Uckermark – und neue starke Autorenstimmen dieses Genres mit Potenzial. 178 Schriftsteller aus ganz Deutschland beteiligten sich. 15 Finalisten konnten sich für die Nominierten-Shortlist qualifizieren.

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Die Autorin, Journalistin und Künstlerin Petra Elsner aus Kurtschlag bei Zehdenick überzeugte mit dem Beitrag "Milchmond" in der Jury-Gesamtwertung. Sie erhielt den "1. Uckermärkischen Krimi Albert Award 2019" und einen Buchvertrag, der eine umfassende Vermarktung im deutschsprachigen Buchmarkt beinhaltet.

Ihr Krimi "Milchmond" erscheint noch in diesem Monat im Verlag der Verlagsbuchhandlung Ehm Welk. Das Buch kann dort sowie im Internet bestellt werden.

Uckermark – eine „Mordsregion“

Einen berühmten Detektiv mit uckermärkischen Wurzeln zu erschaffen, war ein Ziel des Uckermärkischen Regionalkrimi-Wettbewerbs, der unter dem Motto stand: „Tatort Uckermark – eine Mordsregion gräbt ihre Leichen aus“, den die Verlagsbuchhandlung Ehm Welk anlässlich ihres 70-jährigen Jubiläums im Mai 2019 ins Leben rief. Die Schirmherrschaft über den Wettbewerb übernahm Schwedts Bürgermeister Jürgen Polzehl. Zusätzlich zum Jury-Preis 2019 vergab die Verlagsbuchhandlung Ehm Welk den Publikumspreis, dessen Gewinner ausschließlich vom Leserpublikum bestimmt wurde. 1958 Leserstimmen wurden abgegeben.

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Publikumspreis für zwei Autoren

Mit jeweils gleicher Stimmenanzahl teilen sich Silvio Moritz aus Passow und Thomas Neumann aus Templin (beide Uckermark) den Publikumspreis 2019. Sie erhalten den „Uckermärkischen Publikumspreis 2019“ und einen Buchvertrag inklusive einer umfassenden Vermarktung im deutschsprachigen Buchmarkt.

Von Martina Burghardt

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