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Hakenberg

Ruprecht fährt im Oldtimer vor

Der Weihnachtsmann fuhr in einem BMW aus dem Jahr 1936 vor.

Der Weihnachtsmann fuhr in einem BMW aus dem Jahr 1936 vor.

Hakenberg.Ein wahrhaft himmlisches Vergnügen durften am Sonntag die Besucher des vierten Hakenberger Weihnachtsmarktes in der und rund um die Dorfkirche erleben. Organisiert vom Heimat- und Kulturverein Hakenberg um Constanze von Schlippenbach, setzt dieser Markt vor allem auf ganz besondere Aussteller und gehört damit wohl auch zu den traditionellsten Weihnachtmärkten in der Region und darüber hinaus.

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Von Jahr zu Jahr kommen mehr Besucher

Das hat sich natürlich auch im Land herumgesprochen und so kommen mit jedem Jahr immer mehr Besucher in den kleinen, geschichtsträchtigen Ort bei Fehrbellin. Aber nicht nur Besucher hat es erstmals nach Hakenberg verschlagen. Auch unter den Anbietern und Kulturschaffenden war das eine oder andere neue Gesicht zu sehen.

So auch die Mitglieder des gemischten Chores „Salto Tonale“ aus Wiesenaue im Havelland mit ihrem bunten Repertoire aus Weihnachtsliedern und weiteren Songs, oder Kerstin und Rainer Gottschalk aus Oranienburg mit ihrem in Deutschland einzigartigen Vertrieb von Lachssorten aus Norwegen.

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Der Erlös des Kuchenbasars ist fürs Ruppiner Hospiz bestimmt.

Der Erlös des Kuchenbasars ist fürs Ruppiner Hospiz bestimmt.

Gottschalks kamen durch ihre Freunde vom Nachbarstand, dem Vertrieb von Fellen, zu diesem Markt. Natürlich nicht zu vergessen die Frauen und Männer des Kirchenkreises beziehungsweise des Heimat – und Naturvereins mit ihrem Kuchenbasar oder Michaela Kunst mit Waffeln und Kinderpunsch. Sie sind und waren es, die diesen Handwerks- und Weihnachtsmarkt zu dem gemacht haben, was er heute ist.

Es gab wie bereits in den vergangen Jahren viel zu sehen und zu bestaunen: Kunstwerke aus alten Paletten, Malereien von Alexandra Otto aus Lentzke oder Wasser- und Ölgemälde von Annette Fischer aus Hakenberg.

Der Puppenspieler Matthias Jungermann erzählte in der Kirche die Weihnachtsgeschichte.

Der Puppenspieler Matthias Jungermann erzählte in der Kirche die Weihnachtsgeschichte.

Ein besonderer Höhepunkt für Alt und Jung war die Weihnachtsgeschichte als Puppenspiel durch den Künstler Matthias Jungermann aus dem fernen Stuttgart oder die Ankunft des Weihnachtsmannes in einem 1936er BMW. Neben dem Weihnachtsmann gab es für die Kleinsten noch ein Glücksrad am Stand des Tierschutzes Ostprignitz-Ruppin, an dem es so manche Überraschung zu gewinnen gab.

Überall auf dem Platz war ein Blinken und Leuchten, und man sah den Menschen die Vorfreude auf die kommenden Tage an. Eine Andacht sowie die Jagdhornbläser aus dem Ländchen Bellin rundeten diesen beschaulichen Weihnachtmarkt mit mehreren hunderten Besuchern ab. Der Erlös des Kuchenbasars kommt dem Ruppiner Hospiz zu Gute.

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Von Peter Lenz

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