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Ferien damals

So war’s damals: Wie die MAZ Land-Community früher die Ferien verbracht hat

Die Jugendherbergen waren rustikal und mit dem Nötigsten ausgestattet. Am Tag war Bewegung angesagt, zum Beispiel mit dem Fahrrad.

Die Jugendherbergen waren rustikal und mit dem Nötigsten ausgestattet. Am Tag war Bewegung angesagt, zum Beispiel mit dem Fahrrad.

Neuruppin/Kyritz/Wittstock. Endlich Sommer, endlich Ferien! Diese Worte klingen seit jeher wie Musik in den Ohren aller Schülerinnen und Schüler, die über Monate hinweg hinter ihren Pulten geklemmt saßen und den Stoff für die nächste große Leistungskontrolle oder die abschließende Arbeit gebüffelt haben.

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Ferien! Das sind Hoffnungen auf viele sonnige und heiße Tage, die man am liebsten mit seinen Freunden am See, im Freibad oder mit der Familie im gemeinsamen Urlaub verbracht hat. Aber auch Erinnerungen an Fahrten ins Ferienlager oder auf den Bauernhof, an den ersten unschuldigen Flirt, an Brieffreundschaften und den Geschmack von Sonnencreme auf der Haut.

Die MAZ hat sich in ihrer neuen Land-Community „Die Ostprignitz-Ruppiner“ umgehört und die schönsten Erinnerungen der Mitglieder an die großen Ferien gesammelt. Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich gemeldet haben und weiterhin einen wundervollen Sommer!

Eine Institution damals wie heute: Das Neptunfest gehörte zu beinahe jedem Ferienlager – auch schon in der DDR. Dieses Foto zeigt eine Szene aus dem Kindererholungszentrum Prebelow.

Eine Institution damals wie heute: Das Neptunfest gehörte zu beinahe jedem Ferienlager – auch schon in der DDR. Dieses Foto zeigt eine Szene aus dem Kindererholungszentrum Prebelow.

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Für Andrea Müllenberg aus Freyenstein war der Weg an den Ferienort recht kurz, doch gefühlt befand sie sich dort auf einem anderen Planeten:

"Sommerferienzeit war zwischen meinem sechsten und 16. Lebensjahr Camping-Zeit. Der Zeltplatz am Plauer See befand sich zwar nur einige Kilometer entfernt von zu Hause, aber es war eine andere Welt mit viel Wasser und Wald. Fast der komplette Hausstand wurde zu Beginn der Urlaubszeit nach dort verlegt.Das Vier-Mann-Zelt mit Schlafkabine bot Platz für die ganze Familie. Gekocht wurde draußen auf der Gasflamme, Wasser wurde in Plastekanistern von der Pumpe geholt und der eingegrabene Steintopf ersetzte den Kühlschrank.Man wusch sich in der Schüssel, wir Kinder gingen lieber baden. Als WC diente den Campern ein Häuschen mit aneinandergereihten Kabinen mit "Donnerbalken" und offener Grube darunter. Das konnte man auch im Dunkeln nicht verfehlen - immer der Nase nach. Auf dem Zeltplatz gab es ein Kino, eine Zeltgaststätte, einen kleinen Konsum und auch sonst war es nie langweilig. Ein riesiger aufgepumpter Schlauch eines Traktorreifens verschaffte uns Kindern an Land und im Wasser immer viele Freunde. Einen Stellplatz für sein Zelt musste man in den 70ern jedoch vorher buchen wie jeden anderen Urlaubsplatz auch. Man bekam bei Anreise eine Plakette, die man nach Ablauf der Buchungszeit unverzüglich zurückgeben musste. In einem Jahr haben die Eltern das versäumt. Das hätte uns beinahe ein ewiges Platzverbot beschert.Eine lustige Geschichte am Rande: In den umliegenden Wäldern haben wir oft Pilze gesucht. Bei der allerersten Mahlzeit hat einer der Väter aber zur Sicherheit auf das leckere Mahl verzichtet, um im Ernstfall Hilfe zu holen. Es war kein Giftpilz dabei.Bei Sonne war es eine herrliche Zeit am See, bei längerem Regen auch schon mal ungemütlich. Aber einen echten Camper kann das nicht erschüttern. Wir haben in zehn Jahren nur einmal den Urlaub abgebrochen."

Klaus Ribbe aus Wusterhausen hat die Zeit der Pionierferienlager noch hautnah miterlebt:

„Ferien damals: Bei mir ist das ja auch schon lange her. Es gab damals die Pionierferienlager und auch von der Handwerkskammer wurden Ferienlager angeboten, weil meine Eltern selbstständig waren.Mit meinen Eltern gab es meist nur Tagesausflüge oder manchmal auch ein bis zwei Übernachtungen. Wir waren als Kinder ansonsten, wenn das wetter schön war, in der Badeanstalt.“

Für Lothar Schnick aus Wusterhausen gehören Reisen nach Bork bei Kyritz und auf die Ostseeinsel Usedom zu den Ferien seiner Kindheit:

„Früher waren wir noch Kinder und sehr unerfahren von der großen weiten Welt. Als Kind vom Lande, in der Prignitz zuhause, hatte ich eine schöne Kindheit in Schönhagen bei Gumtow.

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Meine Eltern waren beruflich mindestens sechs Tage tätig. Somit war unsere Freizeit im sogenannten „Erntekindergarten“ Programm. Mit der Schulzeit ging es dann in die Kinderferienlager. Das erste Mal nach Bork am Obersee. Viele Kinder von den Angestellten in der Konsumgenossenschaft des damaligen Kreises Kyritz bekamen diese Möglichkeiten in den Sommerferien geboten.

Gemeinsames Spielen, wie hier im Kindererholungsheim Prebelow, gehörte in den Ferienlagern zum Alltag.

Gemeinsames Spielen, wie hier im Kindererholungsheim Prebelow, gehörte in den Ferienlagern zum Alltag.

Neue Freunde, Spiele, Geschichten kennenlernen, das war immer interessant. Bisher nichts von einem Neptunfest zu wissen, war dieses nun ein Höhepunkt in der Ferienzeit. Mit den Erinnerungen dann im Rückreisegepäck wurden die Eltern und Oma in den Gesprächen sehr vielfältig einbezogen.Auf die nächsten Sommerferien war die Freude groß, es ging an die Ostsee auf die Insel Usedom und dort nach Karlshagen. Übernachtungen boten Holzbaracken, in denen zehn Kinder ein Bett hatten und die Nachtruhe trotz Ansage auf sich warten ließ. Erzieherinnen und Erzieher mussten uns zur Ruhe mahnen. Spaß entstand schon allein darin, das jeder im Bett darüber lachen musste.Mit der Zeit wurde der Freundeskreis zuhause größer. Es wurden Fahrradtouren an Nachmittagen unternommen und dabei das Ortsschild im Rücken gelassen. Fußball spielen im Nachbardorf oder Baden und Schwimmen – statt in der Karthane nun im See von Gantikow oder Kyritz – waren angesagt.Dabei im Rucksack eine Flasche Waldmeisterbrause und ein Päckchen Waffeln oder eine Möhre oder Gurke. Aufgrund meiner eigenen Entwicklung mit dem Besuch einer Sportschule in Brandenburg an der Havel begannen mein Tagesablauf und die Feriengestaltung in der Jugend einen völlig anderen Weg zu nehmen. Sportwettkämpfe in weiterer Entfernung von der Schule gehörten zum Wochenende.In den Ferienlagern in der DDR, egal an welchem See oder Gewässer, ging es nun um eine weitere Ausbildung der Fähigkeiten und Entwicklung aller Kader. Mit zunehmenden Reifegrad sind auch die geistig-kulturellen Interessen gewachsen. Heute genießen wir die langen Ferien."

Eine gänzlich andere Geschichte kann Ute Belik aus Wustrau erzählen. Statt ins Ferienlager oder ans Meer ging es für sie nach Thüringen:

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„Meine Ferien habe ich bei den Großeltern auf einem Thüringer Bauernhof verbracht, zusammen mit meinen Cousinen und Cousins. Als Stadtkind war ich fasziniert von den vielen, vielen Tieren. Meine Oma hat alles selbst gemacht, auch die Butter und das Brot. Mein Opa und die Onkel waren Jäger. Auch das war spannend. Das kleine Thüringer Dorf hatte eine Teich, indem wir schwimmen konnten.

Unterhaltung, zum Beispiel musikalischer Art, war ebenfalls Teil der Ferienlager in der DDR.

Unterhaltung, zum Beispiel musikalischer Art, war ebenfalls Teil der Ferienlager in der DDR.

Ich war vor einiger Zeit mal wieder dort und habe mich gefragt, wie wir vielen Kinder in diesen kleinen Teich gepasst haben. Ich hatte auch die Scheune, in der wir von ganz oben hinunter ins Heu gesprungen sind, größer in Erinnerung.“

Das ist die MAZ Land-Community

Die MAZ hat zusammen mit tactile.news eine Land-Community gestartet. Jeder aus Ostprignitz-Ruppin, der was zu sagen hat, kann mitmachen. Die Teilnahme erfolgt mithilfe eines Messenger-Dienstes (Telegram, Threema oder Signal) oder auch per E-Mail.

Die Anmeldung ist in wenigen Minuten abgeschlossen, anschließend bist Du mittendrin und kannst mit der Redaktion in einen Dialog treten. Uns interessiert alles, was für Dich im Alltag relevant ist: hohe Benzinpreise ebenso wie ein wackliges Geländer auf dem Dorfspielplatz.

Interesse? Dann melde Dich per E-Mail an justus.makollus@gmx.de. Alles Weitere erfährst Du dann. Wir freuen uns auf Dich!

Noch ein ganzes Stück weiter südlich hat es Anne Lämmerhirt aus Neuruppin verschlagen. Als Kind der 90er standen ihr sozusagen die Türen offen, die zum Beispiel Lothar Schnick und Ute Belik in ihrer Kindheit noch verschlossen geblieben waren:

„Ich kann mich nicht daran erinnern, dass meine Eltern in den Sommerferien nicht mit mir weggefahren sind. Meistens waren wir für zwei Wochen in Italien oder an der Ostsee.Meine Eltern sind Toskana-Fans und oftmals sind wir dann in irgendwelchen abgelegenen Ferienhäusern untergekommen. Und das ging sogar ganz ohne Navi, nur mit Faltkarte. Es gab Strand-Tage oder Ausflüge in große Städte. Kleine verschlafene italienische Ortschaften angucken fand ich als Kind todlangweilig...heute kann ich mich mittlerweile dafür begeistern. Die Liebe zum mediterranen Essen ist auch bis heute geblieben. Ging es an die Ostsee, war auch immer unser Hund mit dabei. Für den war das Wasser natürlich auch das Größte. Räder ausleihen war Pflichtprogramm an der Ostsee. Genauso wie lange Strandspaziergänge, bei denen man am Ende die Taschen voller besonderer Steine oder Muscheln hatt. Generell habe ich schöne Erinnerungen an die Urlaube von früher.Geflogen sind wir nie, meine Eltern wollten immer mobil sein und haben dafür auch lange Strecken in Kauf genommen. Auf der Rückbank vom Auto hatte ich die Macht über die Kühlbox und dort waren immer tolle Snacks drin. Lange Autofahrten habe ich mir mit meinem Walkman oder Malbüchern vertrieben. Viele von meinen Freunden waren in den Ferien auch im Ferienlager. Irgendwie war das in unserem Haus nie wirklich ein Thema. Ich weiß nicht warum, aber gefehlt hat es mir auch nicht. Die restlichen Sommerferien habe ich dann mit Freunden verbracht. Wir waren immer draußen und haben uns irgendwie beschäftigt. Bei uns im Dorf gab’s auch immer irgendwas zu entdecken, auch wenn man eigentlich jeden Stein kannte.“

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Während der großen Ferien zwischen Anfang Juli und Ende August wollte möglichst jeder DDR-Bürger aus dem Mief der Städte heraus. Wer Mitglied in einer Organisation war – zum Beispiel dem Deutschen Turn- und Sportbund (DTSB) – hatte gute Chancen. Dann war auch für die Unterbringung gesorgt, wie Jens Schröder aus Fehrbellin berichtet:

„Die großen Schulferien war die schönste Zeit im Jahr. Drei Wochen Kinderferienlager, zwei Wochen mit den Eltern und drei Wochen Ferienspiele in der Schule.

Pionierlager waren für Kinder in der DDR die gängigste Form der Ferienlager. Privat Urlaub zu machen, war alles andere als einfach.

Pionierlager waren für Kinder in der DDR die gängigste Form der Ferienlager. Privat Urlaub zu machen, war alles andere als einfach.

Schon waren acht Wochen wie im Flug vorbei. Meisten mit vielen anderen Kindern, die Warnemünde-Ostsee durfte auch nicht fehlen. Daran hat sich bis heute nichts geändert.Wir waren in Rerik und in Fuhlendorf bei Barth. Mein Vater war beim DTSB, daher waren wir meistens in einer Sportschule untergebracht.“

Das Kyritzer Strandbad der frühen 90er-Jahre ist Ausgangspunkt der Geschichte von Rainer Kraatz.

"Im Mittelpunkt unserer Ferien standen damals (ab 1991) das Strandbad in Kyritz, der Bootsverleih und die Bootshallen am Untersee. Als wir jünger waren, sind wir von früh bis spät in der Badeanstalt gewesen.Der Geruch von frischen Pommes weckt jedes Mal die Erinnerungen. Später sind wir auch oft mit Tretbooten unterwegs gewesen, besonders beliebt waren die so genannten "Lümmelwiesen". Als Jugendliche rückten dann besonders in den Abendstunden die privaten Parties in irgendwelchen Bootshallen in den Vordergrund.

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Diese Aufnahme vom Juli 1989 zeigt Jugendliche beim Tischtennisspielen in der Jugendherberge Lehnitz am Lehnitzsee bei Oranienburg.

Diese Aufnahme vom Juli 1989 zeigt Jugendliche beim Tischtennisspielen in der Jugendherberge Lehnitz am Lehnitzsee bei Oranienburg.

Bei schlechterem Wetter wurde Fußball im Rosengarten oder am Ring gespielt. Handy gab’s zum Glück noch nicht, wir haben eigentlich von früh bis spät mit Freunden im echten Leben gelebt.“

Kaum vorstellbar, dass es mal eine Zeit ohne Mobiltelefon gegeben haben soll. Eine Zeit, in der die mündliche Absprache oder feste Termine noch etwas galten. Und wenn jemand zu spät zu einem Treffpunkt kam, er oder sie eben einfach Pech gehabt hatte. Auch Steven Kranz aus Neuruppin kann sich an diese Zeit erinnern:

"Meine Ferien in Gnewikow waren einfach schön und unbeschwert, durch eine begrenzte Anzahl von Medien habe ich auch nur wenig aus Welt mitbekommen.Hauptsächlich waren wir an der ehemaligen Badeanstalt im und am Wasser. Besser ging es nicht, Highlight war immer ein Kurztrip zur Ostsee mit einen dicken Sonnenbrand im Gepäck. Eine Welt ohne Handy, Tablet und Co., unvorstellbar heute."

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Für Matthias Hartung aus Kyritz hat ein Urlaub besondere Erinnerungen hinterlassen:

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„Ja, mit dem Campingbus am Woblitzsee (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, d. Red.). Kanufahren mit Familie, die Kinder waren damals vier und acht Jahre alt. Der Bus hatte ein Vorzelt und die Kinder haben damals angefangen, im eigenen Zelt zu schlafen.“

Zum Schluss erzählt Joachim Pritzkow aus Kränzlin (Amt Temnitz) eine ganz andere Geschichte, die aber exemplarisch für viele Kindheiten in Brandenburg stehen kann:

"Ich bin auf dem Bauernhof groß geworden. Von daher sind meine Erinnerungen an die frühe Kindheit sehr individuell geprägt. Als kleiner Junge habe ich zum Beispiel den ganzen Tag über die Kühe auf der Weide gehütet. Das Mittagessen und die Vesper hat mir meine größere Schwester raus gebracht.Selbst danach waren wir damit befasst, die anstehende Feldarbeit zusammen mit den Eltern zu erledigen. Das sind durchweg schöne Erinnerungen, auch wenn wir als Familie es nicht gewohnt waren, zusammen Ferien zu verleben.Einzig im Jahr 1967 war ich einmal für fünf Tage zusammen mit meiner Schwester und meinem Vater zelten. Das war natürlich auch ein Erlebnis. Im Jahr darauf musste ich von der Schule aus im Sommer in Thüringen in ein GST-Ferienlager (eine Art militärisches Lager für die männlichen Schüler ab der 9. Klasse, d. Red.).Grundsätzlich haben wir es uns dabei auch schön gestaltet. Tagsüber wurden wir jedoch "vormilitärisch" geschult. Man hat versucht, uns an Waffen in Form von Holzimitationen zu drillen. Sogar Nachtwachen waren da mit dabei. Das war selbstverständlich weniger gut und hat mir keinen Spaß gemacht...

Zur Wahrheit gehört auch, dass Kinder in den Ferien in der DDR ideologisch erzogen und teilweise an Waffen(imitaten) ausgebildet worden waren. Dieses Bild stammt aus dem Lager Klausheide bei Neuruppin, 1976. Foto: BStU Ferienlager des Ministeriums für Staatssicherheit.

Zur Wahrheit gehört auch, dass Kinder in den Ferien in der DDR ideologisch erzogen und teilweise an Waffen(imitaten) ausgebildet worden waren. Dieses Bild stammt aus dem Lager Klausheide bei Neuruppin, 1976. Foto: BStU Ferienlager des Ministeriums für Staatssicherheit.

Ansonsten bin ich schon 1969 aus der Schule gekommen. Im selben Jahr haben wir vom Posaunenchor der Kirchengemeinde Walsleben eine einwöchige Motorradtour in den Harz unternommen. Dabei haben wir unter anderem im Dom in Magdeburg, in Senioren- und Behindertenheimen in Wernigerode, Bad Suderode und Gernrode kostenlose Bläserkonzerte gegeben. Unser Lohn dafür waren anerkennende Worte und der Dank der Menschen. Diese Erlebnisse werde ich mein Leben nicht mehr vergessen. Alles in Allem hatte ich eine schöne sehr erfüllte Kindheit.“

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Mit dieser ganz speziellen Sicht auf die Ferienzeit endet diese Übersicht der MAZ Land-Community „Die Ostprignitz-Ruppiner“. So viele Beiträge es gibt, so viele individuelle Geschichten gibt es und jede ist es wert, erzählt zu werden. Nochmals vielen Dank dafür!

Die MAZ Land-Community ist immer auf der Suche nach neuen Mitgliedern. Wer Lust hat, gemeinsam mit der Redaktion spannende Themen zu finden oder seine Geschichte erzählen möchte, der ist hier genau richtig! Bei Interesse einfach eine E-Mail an justus.makollus@MAZ-online.de schreiben. Wir freuen uns auf Euch!

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