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Telekommunikation

Neuruppin: Vodafone und Telekom bauen 5G-Netz in OPR aus

Das Vodafone-Logo, das vor der Vodafone-Deutschland-Zentrale steht. Und das Logo der Deutschen Telekom auf dem Dach der Unternehmenszentrale.

Das Vodafone-Logo, das vor der Vodafone-Deutschland-Zentrale steht. Und das Logo der Deutschen Telekom auf dem Dach der Unternehmenszentrale.

Neuruppin. Vodafone hat in Neuruppin die erste Mobilfunkstation mit der neuen Technologie 5G+ in Betrieb genommen. Mit der Eröffnung dieser Datenautobahn hat die Mobilfunkgesellschaft zugleich die nächste Ausbaustufe für sein Funknetz im Ruppiner Land gestartet.

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Vodafone will Funklöcher in OPR schließen

Bis Mitte 2023 will Vodafone insgesamt 24 weitere Bauprojekte im Landkreis Ostprignitz-Ruppin realisieren, um Funklöcher zu schließen, das bestehende Netz zu verstärken und darüber hinaus das 5G+-Netz in den Landkreis zu bringen. Mit 5G+ sind theoretisch Surfgeschwindigkeiten von bis zu 2 GBit/Sekunde möglich.

Vodafone-Techniker montieren auf einem Funkmast in rund 50 Meter Höhe Antennen für die fünfte Mobilfunkgeneration 5G. Foto: Christoph Dernbach/dpa

Vodafone-Techniker montieren auf einem Funkmast in rund 50 Meter Höhe Antennen für die fünfte Mobilfunkgeneration 5G. Foto: Christoph Dernbach/dpa

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Die positive Entwicklung in Ostprignitz-Ruppin sei der Grund für die Ausbaumaßnahmen, so ein Vodafone-Sprecher: „Der mobile Datenverkehr im Landkreis wächst rasant – mit einer jährlichen Steigerungsrate von aktuell rund 28 Prozent. Die Menschen surfen also immer stärker im mobilen Internet, etwa um soziale Medien zu nutzen, Videos in HD-Qualität anzuschauen, Veranstaltungen aus Kultur und Sport im Live-Stream zu verfolgen oder sich in Nachrichtenportalen zu informieren.“

Ein Mast mit verschiedenen Antennen von Mobilfunkanbietern. Foto: Jens Büttner/dpa

Ein Mast mit verschiedenen Antennen von Mobilfunkanbietern. Foto: Jens Büttner/dpa

Auch die Telekom sorgt für immer besser werdende Mobilfunkverbindungen im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Das Unternehmen hat dafür in den vergangenen zwei Monaten einen Standort neu gebaut, einen mit LTE und einen mit 5G erweitert. Dadurch steige die Mobilfunk-Abdeckung in der Fläche und es stehe insgesamt auch mehr Bandbreite zur Verfügung.

Besserer Handyempfang an der Bahnstrecke bei Neustadt

„Auch der Empfang in Gebäuden verbessert sich“, so Telekom-Sprecher Georg von Wagner. Die Standorte stehen in folgenden Kommunen: Rheinsberg, Stüdenitz-Schönermark und Temnitztal. Der Standort in Stüdenitz-Schönermark sorgt außerdem für besseren Handyempfang an der Bahnstrecke.

Die Telekom betreibt im Landkreis Ostprignitz-Ruppin jetzt 66 Standorte. Die Haushaltsabdeckung liegt bei rund 97 Prozent, heißt es aus der Pressestelle. Bis 2024 sollen weitere 24 Standorte hinzukommen. Zusätzlich sind an 16 Standorten Erweiterungen mit LTE geplant.

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