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Außer Kontrolle geraten

Unglück in Beelitz: Heißluftballon gerät außer Kontrolle - ein Mann wird tödlich getroffen

Bei einem Unfall mit einem Heißluftballon ist ein wartender Fahrgast in Beelitz (Potsdam-Mittelmark) ums Leben gekommen.

Bei einem Unfall mit einem Heißluftballon ist ein wartender Fahrgast in Beelitz (Potsdam-Mittelmark) ums Leben gekommen.

Beelitz. Am frühen Montagabend ist in Beelitz (Potsdam-Mittelmark) ein 69-jähriger Mann bei einem Unfall mit einem Heißluftballon ums Leben gekommen. Den ersten Angaben zufolge hatte der Mann gegen 18.45 Uhr zusammen mit anderen Personen für eine Fahrt in dem Ballon angestanden. Der Heißluftballon war zu dieser Zeit an einem Auto mit Anhänger festgemacht und wurde für die Fahrt vorbereitet, die in Kürze starten sollte.

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Der Heißluftballon wurde für die Fahrt fertig gemacht und sollte in Kürze starten.

Der Heißluftballon wurde für die Fahrt fertig gemacht und sollte in Kürze starten.

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Eine mögliche Ursache für den Unfall ist ein Windstoß, der über das Gelände fegte und den Ballon mitgerissen habe. Der 69-Jährige wurde dabei am Boden von der Konstellation aus Auto und Anhänger getroffen und tödlich verletzt. Der 59-jährige Fahrer des Heißluftballons befand sich während des Unfalls in dem Korb des Ballons. Die wartenden Fahrgäste erlitten einen Schock und wurden von Notfallseelsorgern versorgt.

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Tödlicher Unfall mit Heißluftballon in Brandenburg: Wartender Fahrgast erschlagen

Bei einem Unfall mit einem Heißluftballon ist ein wartender Fahrgast in Brandenburg ums Leben gekommen. Der Ballon geriet vor dem Start außer Kontrolle.

Die Polizei bestätigte den Hergang des Unglücks. An dem Ballonstartplatz in Beelitz sollen etwa ein Dutzend Menschen gewartet haben, darunter Fahrgäste und auch Angehörige und Freunde. Eine Windböe soll den Ballon samt dem Fahrzeug mit Transporter mitgerissen haben. Dabei soll das Fahrzeug den 69-Jährigen getroffen haben.

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Die Polizei hat gegen Verantwortliche vor Ort ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung eingeleitet. Das ist in solchen Fällen üblich. Die Polizei ermittelt generell bei unnatürlichen Todesursachen, sagte Polizeisprecher Oliver Bergholz. Dazu gehöre ein Todesermittlungsverfahren. „Wenn eventuell im Raum steht, dass möglicherweise fahrlässig gehandelt wurde, werden auch dazu Ermittlungen eingeleitet“, sagte er.

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Vermutlich war der Ballon an einem Auto mit Anhänger festgemacht und von einem Windstoß über den Platz mitgerissen worden.

Vermutlich war der Ballon an einem Auto mit Anhänger festgemacht und von einem Windstoß über den Platz mitgerissen worden.

Ein Team der Notfallseelsorge des Landkreises Potsdam-Mittelmark betreute nach dem Unglück Angehörige, Freunde und Augenzeugen des Unglücks. Auch der 59-Jährige Fahrer des Heißluftballons, der sich während des Unfalls im Korb des Ballons befand, wurde seelsorgerisch betreut.

Von MAZonline

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