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Lobbese

Küchenbrand: Feuerwehr rückt zu Großeinsatz aus

Die Feuerwehren aus dem Raum Treuenbrietzen und Niemegk rückten am Sonntagnachmittag nach Lobbese aus zu einem Küchenbrand.

Die Feuerwehren aus dem Raum Treuenbrietzen und Niemegk rückten am Sonntagnachmittag nach Lobbese aus zu einem Küchenbrand.

Lobbese. Bei einem Feuer in Lobbese ist die Küche eines Wohnhauses stark beschädigt worden. Dort war es am Sonntagnachmittag beim Kochen eines Gulasch-Gerichtes zum Wohnungsbrand gekommen. Personen wurden dabei nicht verletzt.

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Der allein in dem eingeschossigen Haus lebende Bewohner hatte das Feuer gegen 14.45 Uhr selbst bemerkt und das Gebäude noch rechtzeitig verlassen können. Nach seinen Angaben gegenüber der Polizei hatte er sein Essen auf dem Herd einen kurzen Augenblick außer Acht gelassen, um Gäste aus der Wohnung zu begleiten. Als er zurückkam, bemerkte der Mann starke Rauchentwicklung in der Dunstabzugshaube.

Nach ersten Erkenntnissen könnten Verschmutzungen in der Abzugsvorrichtung Ursache für das Feuer gewesen sein, teilt die Polizei mit.

Dorfbewohner packen zu

Mit Hilfe von Dorfbewohnern und eines Gartenschlauches konnten die größten Flammen sogleich von außen durch das Küchenfenster mit Wasser gelöscht werden. „Die Küche ist trotzdem stark in Mitleidenschaft gezogen worden“, berichtet Olaf Fetz, der Stadtwehrführer aus Treuenbrietzen.

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Unter seiner Leitung waren umgehend rund 40 Feuerwehrleute nach Lobbese ausgerückt. Sie kamen aus Lobbese, Zeuden und Pflügkuff sowie aus Treuenbrietzen, Marzahna, Bardenitz sowie aus Niemegk und Hohenwerbig.

Glutnester im Dachboden

Unter Atemschutz waren die Löschtrupps auf den Dachboden über der Küche vorgedrungen. „Dorthin hatte sich das Feuer ausgebreitet durch den Schlot der Dunstabzugshaube vom Herd“, erklärt Olaf Fetz. Auch der Dachstuhl war teilweise von den Flammen erfasst worden.

„Auf dem Dachboden konnten die Einsatzkräfte mehrere Glutnester ausfindig machen und bekämpfen“, berichtet der Einsatzleiter der Feuerwehren. Nach Angaben von Olaf Fetz war der Einsatz nach knapp zwei Stunden beendet. Nach der Belüftung mit Gebläsen der Feuerwehr konnte der Eigentümer sein Haus wieder betreten. Es ist weiter bewohnbar.

Vor Ort waren auch Rettungsdienst und Polizei im Einsatz.

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Von Thomas Wachs

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