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Gedneken in Werder

Menschen in Werder erinnern an Atombomben-Abwurf in Japan

Folgen des Atombombenabwurfes in Hiroshima

Folgen des Atombombenabwurfes in Hiroshima

Werder. Die Mitglieder des Werderaner Ortsverbandes Die Linke erinnern am Sonnabend, 6. August, an die beiden Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki in Japan. Das Ziel ist es, „zu erinnern und zu ermahnen, dass so etwas nie wieder geschehen darf“, sagt Ortsverbandschefin Christiane Fritzsche.

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Radioaktive Strahlen und viele Krebserkrankungen

Die Bombe, die am 6. August 1945 von amerikanischen Kriegsflugzeugen über Hiroshima abgeworfen wurde, bestand aus hochangereichertem Uran. 140.000 Menschen starben bis zum Ende des Jahres 1945 an den Folgen der nuklearen Explosion. Viele Häuser brannten außerdem ab. Bei Überlebenden traten Krebserkrankungen und andere chronische Krankheiten auf. Die zweite, etwas größere Plutoniumbombe, explodierte drei Tage später in Nagasaki. 6,7 Quadratkilometer der Stadt sind dabei vernichtet worden. 74.000 Menschen starben bis zum Ende des Jahres 1945. Die Temperatur der Erdoberfläche erreichte 4000 Grad Celsius. Radioaktiver Regen ging nieder. Mit der Kapitulation Japans endete am 2 .September der zweite Weltkrieg in Asien.

Treffpunk Dümichen-Denkmal

Die zweistündige Veranstaltung startet um 10 Uhr. Der Treffpunkt ist am Dümichen-Denkmal vor der Brücke zur Insel Werder. Die Mitglieder des Bündnisses Frieden für Brandenburg unterstützen die Veranstaltung.

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