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Olaf Scholz

Kanzler zu Besuch im Potsdamer Kraftwerk: Interessiert an technischen Details

Olaf Scholz dreht am Rad: Der Bundeskanzler ist auf Sommertour in seinem Wahlkreis. Hier besucht er die Potsdamer Stadtwerke.

Olaf Scholz dreht am Rad: Der Bundeskanzler ist auf Sommertour in seinem Wahlkreis. Hier besucht er die Potsdamer Stadtwerke.

Drewitz. Ein Termin ganz ohne unbequeme Fragen zum Cum-Ex-Skandal: Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat im Zuge einer Sommertour durch seinen Heimatwahlkreis am Freitag die Potsdamer Stadtwerke besucht. Im Heizkraftwerk Süd in Drewitz stand dabei vor allem die sichere Energieversorgung der Stadt auf der Agenda. Scholz und seine Ehefrau, Landes- Bildungsministerin Britta Ernst, seien selbst Stadtwerke-Kunden, sagte er.

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Potsdams Oberbürgermeister als Begleiter

„Wichtig ist, dass wir Gas speichern“, sagte Scholz vor Journalisten. Derzeit seien die Gasspeicher zu 75 Prozent gefüllt. „Und es werden auch 85 und 95 Prozent werden“, so der Bundeskanzler. Sein Parteifreund, Potsdas Oberbürgermeister Mike Schubert, begleitete Scholz bei seinem Besuch im Kraftwerk. „Ihn haben besonders die technischen Details interessiert“, sagte er. „Er wollte genau wissen, wie wir das Kraftwerk von einem Betrieb mit Gas auf Öl umstellen können und welche Auswirkungen das auf die Emissionen hat. Die Meinung der Praktiker war ihm da sehr wichtig.“ Das Heizkraftwerk Süd versorgt Potsdam mit Erdgas und produziert daraus auch Fernwärme und Strom – kurzfristig könnte es im Notfall allerdings auch mit Öl betrieben werden, wenn auch nur für wenige Tage.

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Weitere Stationen der Wahlkreis-Tour am Freitag waren das Sozialkaufhaus Schatztruhe der Arbeiterwohlfahrt und das Theaterschiff. Der Besuch bei Schatztruhen-Chef Raico Rummel fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Im sozialen Netzwerk Facebook zeigte dieser aber danach ein gemeinsames Foto mit dem Kanzler und bedankte sich „für das gute Gespräch“.

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