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Geschichte der Garnisonkirche in Bildern

Friedrich Wilhelm I. lässt die Kirche für Angehörige des Hofstaats und der Garnison von 1730 bis 1735 errichten. Noch vor dem Bauende findet am 17. August 1732 die Kirchweihe statt.
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Friedrich Wilhelm I. lässt die Kirche für Angehörige des Hofstaats und der Garnison von 1730 bis 1735 errichten. Noch vor dem Bauende findet am 17. August 1732 die Kirchweihe statt.

Soldaten der Reichswehr und die SA säumen die Straße, als Hitler und andere Regierungsmitglieder am 21. März 1933 zur Garnisonkirche zogen.
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Soldaten der Reichswehr und die SA säumen die Straße, als Hitler und andere Regierungsmitglieder am 21. März 1933 zur Garnisonkirche zogen.

riedrich Wilhelm I. lässt die Kirche für Angehörige des Hofstaats und der Garnison von 1730 bis 1735 errichten. Noch vor dem Bauende findet am 17. August 1732 die Kirchweihe statt.
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riedrich Wilhelm I. lässt die Kirche für Angehörige des Hofstaats und der Garnison von 1730 bis 1735 errichten. Noch vor dem Bauende findet am 17. August 1732 die Kirchweihe statt.

Adolf Hitler bei seinem Besuch am 21. März 1933 in Potsdam, Ausschnitt aus dem Dokumentarfilm „Geheimnisvolle Orte“ von Joachim Castan.
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Adolf Hitler bei seinem Besuch am 21. März 1933 in Potsdam, Ausschnitt aus dem Dokumentarfilm „Geheimnisvolle Orte“ von Joachim Castan.

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Adolf Hitler spricht in der Garnisonkirche. Ein Bilddokument aus der Broschüre „Zur Reichstags-Eröffnungsfeier am 21. März 1933 in Potsdam. Das Erlebnis des 21. März in Wort und Bild“.
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Adolf Hitler spricht in der Garnisonkirche. Ein Bilddokument aus der Broschüre „Zur Reichstags-Eröffnungsfeier am 21. März 1933 in Potsdam. Das Erlebnis des 21. März in Wort und Bild“.

Soldaten der Reichswehr und die SA säumen die Straße, als Hitler und andere Regierungsmitglieder am 21, März 1933 zur Garnisonkirche zogen.
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Soldaten der Reichswehr und die SA säumen die Straße, als Hitler und andere Regierungsmitglieder am 21, März 1933 zur Garnisonkirche zogen.

Beim Luftangriff alliierter Bomber am 14. April 1945 trifft es auch die Garnisonkirche. Das Kirchenschiff und der Turm brennen aus. Im Turmraum wird 1950 die Heilig-Kreuz-Kapelle eingerichtet.
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Beim Luftangriff alliierter Bomber am 14. April 1945 trifft es auch die Garnisonkirche. Das Kirchenschiff und der Turm brennen aus. Im Turmraum wird 1950 die Heilig-Kreuz-Kapelle eingerichtet.

Nachdem bereits Wiederaufbauarbeiten begonnen hatten, wird die Ruine gegen Proteste der Bevölkerung auf Beschluss der SED-Führung im Mai und Juni 1968 gesprengt.
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Nachdem bereits Wiederaufbauarbeiten begonnen hatten, wird die Ruine gegen Proteste der Bevölkerung auf Beschluss der SED-Führung im Mai und Juni 1968 gesprengt.

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Nachdem bereits Wiederaufbauarbeiten begonnen hatten, wird die Ruine gegen Proteste der Bevölkerung auf Beschluss der SED-Führung im Mai und Juni 1968 gesprengt.
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Nachdem bereits Wiederaufbauarbeiten begonnen hatten, wird die Ruine gegen Proteste der Bevölkerung auf Beschluss der SED-Führung im Mai und Juni 1968 gesprengt.

Nachdem bereits Wiederaufbauarbeiten begonnen hatten, wird die Ruine gegen Proteste der Bevölkerung auf Beschluss der SED-Führung im Mai und Juni 1968 gesprengt.
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Nachdem bereits Wiederaufbauarbeiten begonnen hatten, wird die Ruine gegen Proteste der Bevölkerung auf Beschluss der SED-Führung im Mai und Juni 1968 gesprengt.

 
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