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Kreativhaus RZ in Potsdam

Hochschulen kooperieren mit dem Kreativhaus Rechenzentrum

Arbeit eines Kunststudenten der Uni Potsdam, die gerade im Rechenzentrum ausgestellt wird.

Arbeit eines Kunststudenten der Uni Potsdam, die gerade im Rechenzentrum ausgestellt wird.

Innenstadt. Die Universität Potsdam ist Mieter im Kreativhaus Rechenzentrum (RZ). Der im Aufbau befindliche Studiengang „Kunst im Lehramt“ hat einen Arbeits- und Ausstellungsraum im RZ angemietet. Derzeit läuft die erste Ausstellung angehender Kunstlehrer und -lehrerinnen im Projektraum #RZ134b.

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Uni Potsdam hat Ausstellungsraum #RZ134b im Kreativhaus

Die Schau „Grimasse“, die unter Anleitung der Künstlerin Simone Westphal entstand, ist noch bis Freitag in den Fluren rund um den Raum zu sehen. In Absprache mit dem Studiengangsleiter Ruppe Koselleck unter koselleck@uni-potsdam.de können auch angelegten Skizzenbüchern zur Motivsuche im Rechenzentrum betrachtet werden.

Koselleck sagt zur Nutzung des RZ für die Studierenden des Lehramtsfachs: „Wir brauchen den Anschluss an Kunstszene und das , was Potsdam ausmacht. Das RZ ist lebendig und trifft den Inhalt des Fachs.“

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Hochschulen aus Wien, Kassel und Berlin kooperieren mit dem RZ Potsdam

Es ist nicht die erste Hochschulkooperation des RZ. Derzeit arbeiten Studenten der TU Berlin, der Akademie der Künste in Wien und der Uni Kassel im Haus und dem Nachbarn, der Garnisonkirche. Der Fokus der Berliner liegt auf dem Bestandsbau des RZ, die Kasseler und Wiener befassen sich mit der Rekonstruktion der Kirche nebenan. Auch das Moses-Mendelssohn-Zentrum für europäisch-jüdische Studien, ein An-Institut der Uni Potsdam, ist RZ-Mieter.

Anja Engel, die Leiterin des Kreativhauses sagt: „Das RZ ist keine Insel, sondern weit verknüpft in Potsdam und darüber hinaus.“ Man spüre, welche Hochschulen es in Potsdam gibt. So gebe es Verbindungen zur Filmuni und zum Medienstandort Babelsberg sowie zu den Bereichen Design und Kulturarbeit der Fachhochschule. „Das sind große Nutzergruppen bei uns.“

Oftmals würden Studierende aus Mangel an Räumen in den Hochschulen Büros im RZ anmieten und dann als Selbstständige im Haus weiterarbeiten. Die FH Potsdam hat deshalb einen Raum für ihren Gründerservice in dem städtischen Gebäude angemietet, so Engel. Regelmäßig würden Räume wie der „Kosmos“ von der FH und der Uni genutzt, um Projekte vorzustellen, „weil sie das gerne inmitten der Stadt tun und nicht auf einem der abgelegenen Campusareale“.

Von Peter Degener

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