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„Ist das Kunst oder kann das weg?“

Künstler gesucht: Potsdamer Theater- und Performancefestival soll im August stattfinden

Im Jahr 2018 präsentierte das Potsdamer Theater- und Performancefestival ein Livehörspiel mit den Festival-Gründern Peter Wagner (r.) und Florian Schmidtke (2. v. l.).

Im Jahr 2018 präsentierte das Potsdamer Theater- und Performancefestival ein Livehörspiel mit den Festival-Gründern Peter Wagner (r.) und Florian Schmidtke (2. v. l.).

Potsdam. "Ist das Kunst oder kann das weg?" Unter diesem Motto soll im August bereits das dritte Potsdamer Theater- und Performancefestival stattfinden, ein Festival für Theater, Musik, Literatur, Tanz und Kunst aller Art. Organisiert wird es vom Livehörspiel-Kollektiv "Das:zelT" und dem Rechenzentrum Potsdam. Dort wird das Festival auch stattfinden.

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Damit auch alle Genres ihre Bühne finden, suchen die Veranstalter noch Kulturschaffende, die das Programm mitgestalten. Wer „Bock auf Kunst“ hat, mit seinem Projekt dabei sein möchte oder andere Künstlerinnen und Künstler kennen lernen möchte, kann seine Bewerbung noch bis zum 15. Juni per Mail an rechenzelt@posteo.de schicken.

Das Festival soll im Innenhof des Potsdamer Rechenzentrums stattfinden

Stattfinden soll das Festival am 6. und 7. August. Dann „öffnet sich der Innenhof des Rechenzentrums für Künstlerinnen und Künstler aller Art, um -wie in den Jahren zuvor- die Grenzen von Sub- und Hochkultur aufzuheben und den verschiedensten Spielarten der darstellenden“, so Veranstalter Peter Wagner in einer entsprechenden Mitteilung.

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Das Festival startete mit einer ersten Ausgabe im Jahr 2018 und setzte sein Konzept 2019 fort. Im letzten Jahr musste das Festival coronabedingt ausfallen – nun soll es wieder starten. „Das Credo bleibt dasselbe wie immer: Alles ist möglich! Wir wollen keine Schranken im Kopf und im Herzen sondern Vielstimmigkeit, Kontroversität, Widersprüche und Farbenpracht“, so Wagner.

Zeiten für Kunst und Kultur sind aktuell hart

Gerade jetzt seien die Zeiten für Kunst und Kultur hart, alles sei ungewiss und alles andere als planbar. „Dennoch stecken wir nicht den Kopf in den Sand, sind guter Hoffnung und planen einfach trotzdem.“

Das Potsdamer Theater- und Performancefestival möchte Kunst aller Art eine Plattform zu geben: Sprech-, Musik-, Tanz- und Performancetheater bis hin zu interdisziplinären Projekten mit Schnittstellen zu Film, Video, Animation und bildender Kunst. Außerdem soll es wieder ein Rahmenprogramm mit Konzerten und Workshops geben.

Von MAZonline/sku

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