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#lieblingspotsdam: Das sind die Lieblingsorte der Potsdamer MAZ-Reporter

MAZ-Reporter Peter Degener: Die scheinbar unberührte Natur inmitten der Stadt - dieses Gefühl bekomme ich, wenn ich zwischen dem Schlaatz und der MAZ entlang der Nuthe und um den Aradosee herum spaziere. Reiher, Enten, Biber und Schildkröten kann ich da entdecken - immerhin steht das nördliche Ufer mit den Nuthewiesen sogar unter Naturschutz. Auf dem Weg zur Redaktion oder nach Hause hilft mir das dabei, den Schalter umzulegen.
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MAZ-Reporter Peter Degener: Die scheinbar unberührte Natur inmitten der Stadt - dieses Gefühl bekomme ich, wenn ich zwischen dem Schlaatz und der MAZ entlang der Nuthe und um den Aradosee herum spaziere. Reiher, Enten, Biber und Schildkröten kann ich da entdecken - immerhin steht das nördliche Ufer mit den Nuthewiesen sogar unter Naturschutz. Auf dem Weg zur Redaktion oder nach Hause hilft mir das dabei, den Schalter umzulegen.

MAZ-Reporterin Nadine Fabian: Sich in Potsdam für einen einzigen Lieblingsort zu entscheiden, ist eigentlich unmöglich. Allein in meinem Kiez, der Brandenburger Vorstadt, komme ich locker auf ein halbes Dutzend, ohne lange nachzudenken. Der Park Sanssouci gehört natürlich dazu, vor allem der Marlygarten mit seinem einmaligen Blick auf die Friedenskirche. Dort kennen Maya und ich jedes Gänseblümchen. Hier schlendern wir beinahe täglich die gewundenen Wege entlang, besuchen Flora in ihrem bunten Fächerbeet und das wasserholende Mädchen, das am Goldfischteich der Villa Illaire aus dem Gebüsch zu treten scheint und sicher schon manchen Touristen zuerst erschreckt und dann verzaubert hat.
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MAZ-Reporterin Nadine Fabian: Sich in Potsdam für einen einzigen Lieblingsort zu entscheiden, ist eigentlich unmöglich. Allein in meinem Kiez, der Brandenburger Vorstadt, komme ich locker auf ein halbes Dutzend, ohne lange nachzudenken. Der Park Sanssouci gehört natürlich dazu, vor allem der Marlygarten mit seinem einmaligen Blick auf die Friedenskirche. Dort kennen Maya und ich jedes Gänseblümchen. Hier schlendern wir beinahe täglich die gewundenen Wege entlang, besuchen Flora in ihrem bunten Fächerbeet und das wasserholende Mädchen, das am Goldfischteich der Villa Illaire aus dem Gebüsch zu treten scheint und sicher schon manchen Touristen zuerst erschreckt und dann verzaubert hat.

MAZ-Reporterin Saskia Kirf: Die russische Siedlung Alexandrowka strahlt eine ganz besondere Anziehungskraft aus. Alles wirkt auf den ersten Blick klein, beinahe wie Puppenhäuschen. Doch hier leben echte Menschen, sie bewirtschaften ihre Gärten und öffnen sie manchmal auch für die Potsdamer Bevölkerung. An einem kühlen Herbstmorgen, wenn der nebel langsam zwischen den alten Obstbäumen aufsteigt, kann ich mir keinen magischeren Ort mitten in der Stadt vorstellen.
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MAZ-Reporterin Saskia Kirf: Die russische Siedlung Alexandrowka strahlt eine ganz besondere Anziehungskraft aus. Alles wirkt auf den ersten Blick klein, beinahe wie Puppenhäuschen. Doch hier leben echte Menschen, sie bewirtschaften ihre Gärten und öffnen sie manchmal auch für die Potsdamer Bevölkerung. An einem kühlen Herbstmorgen, wenn der nebel langsam zwischen den alten Obstbäumen aufsteigt, kann ich mir keinen magischeren Ort mitten in der Stadt vorstellen.

MAZ-Reporter Alexander Engels: Dieses Traditionslokal geht immer. Durst, kleiner Hunger, großer Hunger, Absacker, Freunde treffen: Hiemke in Babelsberg ist einfach Kult. Auf der Terrasse schmeckt mir das Bier am besten – denn es wird mit Freundlichkeit serviert.
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MAZ-Reporter Alexander Engels: Dieses Traditionslokal geht immer. Durst, kleiner Hunger, großer Hunger, Absacker, Freunde treffen: Hiemke in Babelsberg ist einfach Kult. Auf der Terrasse schmeckt mir das Bier am besten – denn es wird mit Freundlichkeit serviert.

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MAZ-Reporter Volker Oelschläger: Potsdam ist eine unglaubliche Ansammlung von Lieblingsorten. Einer davon ist für mich das Regattahaus von Reinhold Mohr am Luftschiffhafen mit Blick zum Templiner See, das schon vor mehr als 30 Jahren rätselhaft, funktionslos, wie aus der Zeit gefallen wirkte. Gleich nebenan in dem längst abgerissenen BMK Ost war ich ab 1983 im Internat und in der Lehre; mein erster längerer Potsdam-Kontakt, der zu einer bis heute andauernden Beziehung mit dieser Stadt führen sollte. Deshalb bin ich diesem Ort besonders verbunden.
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MAZ-Reporter Volker Oelschläger: Potsdam ist eine unglaubliche Ansammlung von Lieblingsorten. Einer davon ist für mich das Regattahaus von Reinhold Mohr am Luftschiffhafen mit Blick zum Templiner See, das schon vor mehr als 30 Jahren rätselhaft, funktionslos, wie aus der Zeit gefallen wirkte. Gleich nebenan in dem längst abgerissenen BMK Ost war ich ab 1983 im Internat und in der Lehre; mein erster längerer Potsdam-Kontakt, der zu einer bis heute andauernden Beziehung mit dieser Stadt führen sollte. Deshalb bin ich diesem Ort besonders verbunden.

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