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Potsdam Innenstadt

Fußgängerfreundliche City: Potsdamer Bürgerverein begrüßt Vorschläge und hat weitere Ideen

Der Raum rund ums Brandenburger Tor soll besucherfreundlicher werden.

Der Raum rund ums Brandenburger Tor soll besucherfreundlicher werden.

Potsdam. Der Bürgerverein Potsdamer Innenstadt – Freies Tor begrüßt die Ergebnisse des Workshops "Straßenräume neu denken". Potsdamerinnen und Potsdamer waren aufgefordert, Ideen für die Aufenthaltsqualität des Platzes am Jägertor zu erarbeiten. "Wir haben schon 2010/2011 gefordert, am Jägertor eine "Piazzetta" einzurichten, sozusagen als kleine Schwester des piazzaähnlichen Bereiches vor dem Nauener Tor", sagt die Vereinsvorsitzende Ellen Chwolik-Lanfermann dazu. Damals sei der damit verbundene Wegfall einiger Parkplätze noch nicht vermittelbar gewesen.

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Barrierefreiheit vor Erscheinungsbild

Auch beim Umgang mit dem historischen Straßenpflaster sieht sich der Verein bestätigt. Schon vor Jahren habe er sich dafür eingesetzt, dass der damals marode Gehweg der Jägerstraße zwischen Brandenburger Straße und Charlottenstraße in der Potsdamer Innenstadt so saniert wird, dass er auch mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator begehbar sei. Bei der Abwägung zwischen dem historischen Erscheinungsbild und Barrierefreiheit habe letzteres Vorrang.

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Besucherfreundlicher Vorplatz des Brandenburger Tores

Die Entscheidung für mehr Fahrradabstellplätze ist für den Verein ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Er fordert des Weiteren, dass man zusätzliche Fahrradanlehnbügel aufstellt, dabei sollte besonderes Augenmerk auf den Vorplatz des Brandenburger Tores gelegt werden.

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Potenzial für öffentliche überdachte Fahrradabstellmöglichkeiten sieht „Freies Tor“ an der Giebelseite des Gebäudes der Mittelbrandenburgischen Sparkasse zur Schopenhauerstraße hin. Der Bürgerverein beanstandet, dass dort der Platz für einige wenige Mieträder eines privaten Anbieters verschwendet werde.

Von MAZonline

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