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Potsdam/Neu Fahrland

Stadt reagiert auf Klagedrohung zur Tram-Trasse nach Krampnitz

Visualisierung der Tram-Trasse in Neu Fahrland

Visualisierung der Tram-Trasse in Neu Fahrland

Neu Fahrland. Die Stadtverwaltung hat Vorwürfe von Anwohnern der künftigen Tram-Trasse nach Krampnitz zurückgewiesen, wonach sie nicht in die Planungen einbezogen würden. Zu der bisherigen Vorplanung habe bereits Kommunikation mit betroffenen Anwohnern und Eigentümern stattgefunden, heißt es in einer Rathausmitteilung vom Mittwoch.

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Anwohner Manfred Angel, Vertreter von Eigentümern der Tschudistraße 6 in Neu Fahrland, will wegen der nur fünf Meter vom Haus entfernten Trasse klagen, weil, wie er sagt, die erwarteten Erschütterungen einen Wertverlust für das Wohneigentum bedeuten würden. Er spricht von „Enteignung“. Zuerst hatten die Potsdamer Neuesten Nachrichten darüber berichtet.

Lärmschutzmaßnahmen auf Basis von Gutachten

Solche Befürchtungen seien bekannt, heißt es in dem Rathauspapier. Für die Straßenbahnerweiterung werde aktuell die Entwurfs- und Genehmigungsplanung erstellt. Hierzu zählen Schall- und Erschütterungsgutachten sowie Umweltgutachten. Wenn deren Ergebnisse vorliegen, lassen sich Maßnahmen zur Einhaltung des gesetzlich vorgeschriebenen Lärmschutzes ableiten, heißt es.

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Von MAZonline

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