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Ostern in der Prignitz

Ostereiersuche auf dem Pritzwalker Trappenberg

Um Punkt zehn Uhr fiel der Startschuss - sofort rannten die Kinder los und suchten das weitläufige Gelände ab.

Um Punkt zehn Uhr fiel der Startschuss - sofort rannten die Kinder los und suchten das weitläufige Gelände ab.

Pritzwalk. Ungeduldig warteten unzählige Kinder am Samstagvormittag vor den Toren der Freilichtbühne auf dem Pritzwalker Trappenberg. Hunderte von ihnen waren mit Eltern oder Großeltern gekommen, um nach Ostereier und kleinen Schokohasen auf dem weitläufigen Gelände zu suchen.

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Um Punkt zehn Uhr fiel der Startschuss. Sofort rannten die Kleinen los, schauten in jede Ecke und durchwühlten das Laub auf dem Boden. Schnell füllten sich ihre Körbe mit Hilfe von Mama und Papa oder Oma und Opa.

Überall waren kleine Überraschungen versteckt - insgesamt mehr als 1000 bemalte Ostereier und unzählige Schokohasen.

Überall waren kleine Überraschungen versteckt - insgesamt mehr als 1000 bemalte Ostereier und unzählige Schokohasen.

Zum 25. Mal hatte der SPD-Ortsverband zu der Aktion eingeladen. Viele fleißige Helfer versteckten seit dem Morgen mehr als 1000 bemalte Eier und weitere kleine Überraschungen und das ausnahmsweise bei bestem Wetter – angenehm warm und Sonnenschein.

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Die Aktion hat sich zu einem festem Datum im Pritzwalker Veranstaltungskalender entwickelt, freut sich SPD-Ortsvorsitzende Marlis Ferner. „Es ist wie ein kleines Familienfest“, sagt sie und blickt gerne auf die vergangenen Jahre zurück.

Reihe für Reihe erkundeten die Kinder die Bänke der Freilichtbühne und sie wurden auf fündig.

Reihe für Reihe erkundeten die Kinder die Bänke der Freilichtbühne und sie wurden auf fündig.

Bei mal mehr und mal weniger schönem Wetter gibt es seit 1993 das große Ostereiersuchen, immer einen Tag vor Ostersonntag. „Nur einmal musste es ausfallen. Es hat zu sehr gestürmt“, so Dietmar Thurmann. Er ist von Anfang an mit dabei, ein „Urgestein“, wie er selbst sagt.

Damals haben sie von einem ortsansässigen Farmer viele Eier gesponsert bekommen. Daraus entwickelte sich die Idee, die bis heute Bestand hat. „Früher haben wir die Eier noch selbst bemalt. Heute sind es einfach zu viele.“

Marlias Ferner (r.) eröffnete gemeinsam mit weiteren Vertretern der SPD das Ostereiersuchen auf dem Trappenberg.

Marlias Ferner (r.) eröffnete gemeinsam mit weiteren Vertretern der SPD das Ostereiersuchen auf dem Trappenberg.

Für die Veranstalter geht es um den Spaß an der Freude, betont Marlies Ferner, die gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Ina Muhs und der stellvertretenden SPD-Landesvorsitzenden Katrin Lange das Eiersuchen eröffnete.

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Zum 25. Geburtstag hatten sie sich etwas Besonderes einfallen lassen: Die Besucher konnten schätzen, wie viele Ostereier im vergangenen Vierteljahrhundert insgesamt auf dem Trappenberg versteckt wurden. Zu gewinnen gab es einen Rundflug über Pritzwalk.

Die Kinder schauten in jede Ecke und unter jedem Laubhaufen auf der Suche nach den Osterüberraschungen.

Die Kinder schauten in jede Ecke und unter jedem Laubhaufen auf der Suche nach den Osterüberraschungen.

Für die Kinder war das jedoch eher Nebensache. Sie ließen sich beim Suchen der kleinen Überraschungen nicht aufhalten und suchten bis in die Mittagsstunden nach den kleinen Überraschungen, bis auch die letzte Ecke auf dem Trappenberg erkundet wurde.

Von Marcus J. Pfeiffer

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