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Ausstellungen

Aktuelle Ausstellungen in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming

Über alte Obst- und Gemüsesorten informiert eine neue Wanderausstellung auf der Burg Storkow.

Über alte Obst- und Gemüsesorten informiert eine neue Wanderausstellung auf der Burg Storkow.

Teltow-Fläming/Dahme-Spreewald.Für einen Ausflug bieten sich in der Region viele Kunst- und Dauerausstellungen an. Die MAZ bietet einen Überblick über die derzeit laufenden Ausstellungen in den Galerien und Museen. Bitte beachten Sie, dass sich Öffnungszeiten und Einlassregeln durch das aktuelle Corona-Geschehen ändern können.

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Baruth. Alle Künstler, die in den vergangenen 20 Jahren eine Personalausstellung in der Galerie Packschuppen im Museumsdorf Glashütte hatten, wurden gebeten, mit einer Arbeit an der Geburtstagsausstellung teilzunehmen. Den Betrachter erwartet somit eine umfangreiche Ausstellung mit unterschiedlichen künstlerischen Techniken von mehr als 50 Künstlern. Die Schau kann bis 16. März jeweils dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr besichtigt werden.

Sogenannte Hechel sind im Bauernmuseum Blankensee zu sehen.

Sogenannte Hechel sind im Bauernmuseum Blankensee zu sehen.

Blankensee. Neben der Dauerausstellung kann auch die Schau "Durchgehechelt" im Bauernmuseum Blankensee besichtigt werden, in der zu sehen ist, wie früher Flachs verarbeitet wurde. Das Bauernmuseum hat am Mittwoch, Donnerstag und Freitag 10 bis 12 Uhr sowie 13 bis 17 Uhr geöffnet und am Samstag und Sonntag von 13 Uhr bis 17 Uhr.

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Dahme. Am Mittwoch, Donnerstag und Freitag kann man das Heimatmuseum Dahme in der Töpferstraße 16 besuchen. Geöffnet ist 10  bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr.

Dobbrikow. Im ehemaligen Pfarrhaus in Dobbrikow kann man eine Dauerausstellung zu Heinrich Vogel besichtigen. Heinrich Vogel war von 1932 bis 1946 Pfarrer in Dobbrikow. Die Schau kann immer samstags von 14 bis 17 Uhr besichtigt werden. Anmeldung und weitere Informationen unter dobbrikow.ausstellung@gmx.de

Werke in Öl und Skulpturen in Großziethen

Großziethen. Der Kunsthof Mattiesson lockt Besucher mit Werken in Öl und Skulpturen aus Holz in der aktuellen Ausstellung "Natur pur". Diese Ausstellung sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Denn sie sind es, die hier ihren Auftritt haben. Zu sehen ist ein Querschnitt von der großen Vielfalt und den Farben dieser faszinierenden Natur und Landschaft, die uns berührt, verwundert und staunen lässt. Die Galerie ist dienstags und mittwochs von 13 bis 19 Uhr geöffnet sowie samstags von 13 bis 20 Uhr und sonntags von 13 bis 18 Uhr. Weitere Informationen unter Tel. 0174/184 18 60.

Jänickendorf. 500 Jahre alte Gegenstände und Schriften können in der Museumsscheune Jänickendorf, Gottower Weg 2, bestaunt werden. Täglich ist das Museum zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter Tel. 03371/61 44 79.

Karikaturist Harry Prüfert (l.) führt durch seine Ausstellung im Jüterboger Kulturquartier.

Karikaturist Harry Prüfert (l.) führt durch seine Ausstellung im Jüterboger Kulturquartier.

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Jüterbog. Das Museum im Kulturquartier Mönchenkloster ist am Dienstag zwischen 10 und 17 Uhr sowie Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Die Erlebnisausstellung "MitMachMittelalter" lädt Familien zur Reise in die Vergangenheit ein. Bevor es los geht, schlüpft jedes Kind in ein Kostüm und damit in die Rolle einer Person, die es im Mittelalter gab. Um "Entdeckungen in Wiepersdorf" geht es in einer neuen Ausstellung, die auch im Museum im Mönchenkloster zu sehen ist. Die Kunsthistorikerin und Stipendiatin im Schloss Wiepersdorf Iris Berndt ließ sich zu einer Spurensuche zu Achim von Arnim anregen und schlägt einen Bogen bis in die Gegenwart. Sie recherchierte und fragte nach, fotografierte und malte. Objekte aus der Sammlung des Jüterboger Museums ergänzen die Schau, die bis zum 13. Februar besichtigt werden kann. Des Weiteren ist die Schau "Die Erleuchtung 2021 trotz Corona" mit Cartoons von Harry Prüfert zu sehen. Gezeigt werden lustige, teils tragische, von schwarzem Humor geprägte Bilder bis zum 24. Februar.

Archäologische Freilichtschau in Klein Köris

Klein Köris. Das Freilichtmuseum Germanische Siedlung Klein Köris öffnet jeden ersten Sonntag im Monat von 10 bis 16 Uhr. Führungen können unter Tel. 0171/7 49 23 67 vereinbart werden. Das Germanendorf bei Klein Köris bestand vom 2. bis 5. Jahrhundert. Von 1976 bis 1995 fanden die Ausgrabungen statt. Heute zeigt eine archäologische Freilichtschau die Ausgrabungsergebnisse. Häuser, Brunnen und Öfen wurden auf dem Gelände an originalen Standorten aufgebaut. Pflanzen der Germanen können mit heutigen Sorten verglichen werden. Das Museum befindet sich im Buschweg Klein Köris.

Das Webhaus mit Webermuseum und Café in Kloster Zinna.

Das Webhaus mit Webermuseum und Café in Kloster Zinna.

Kloster Zinna. Das Webhaus in der Berliner Straße 72 in Kloster Zinna ist einerseits ein Museum rund um das Thema Weben, aber auch ein Café lädt zum Verweilen ein. Täglich ist das Webhaus von 10 bis 17 Uhr geöffnet, auch am Samstag und Sonntag.

Fotografien in der Touristinfo Königs Wusterhausen

Königs Wusterhausen. Der Hobbyfotograf Mario Fiolka hat die Corona-Zeit genutzt, um zahlreiche Fotos vom Lebenselixier Wasser zu machen. Die meisten Fotos hat er auf seinem Balkon mit unterschiedlichsten Hilfsmitteln aufgenommen. Es dauerte eine Weile, bis er herausfand, dass die Fotos am besten mit Blitzlicht gemacht werden können, um seine Vorstellungen umzusetzen. Das Blitzlicht "friert" die Bewegung des Wassers ein. Die ausgestellten Werke können käuflich erworben werden. Die Schau ist bis Ende Februar in der Flurgalerie des Tourismusverbandes Dahme-Seenland, Bahnhofsgebäude (Seiteneingang, 1. Etage) zu den Geschäftszeiten von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 15 Uhr zu sehen.

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Königs Wusterhausen. Das Dahmelandmuseum in Königs Wusterhausen ist immer von Dienstag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr geöffnet, Samstag nur nach Anmeldung. Mit zahlreichen Hörstationen kann die Dauerausstellung mit dem Raum für heimische Tiere, die geologische und archäologische Ausstellung, in mehreren Räumen das Handwerk und die Alltagskultur um 1920 sowie die Geschichte von Königs Wusterhausen und dem Dahmeland angeschaut werden. Die Sonderausstellung "Exponate zeigen DDR-Geschichte" wird bis Ende 2022 zu sehen sein. In der Ausstellung mit dem Thema "DDR-Erinnerungen zwischen (N)Ostalgie und Verdammung" werden Objekte zum Alltagsleben in der DDR gezeigt. Die Sonderausstellung "700 Jahre KW" lädt ebenfalls bis Ende 2022 zum Schauen ein.

Lebensart im 18. Jahrhundert im Schloss Königs Wusterhausen

Königs Wusterhausen. Im Schloss Königs Wusterhausen erhalten die Besucher einen Einblick in die Lebensart und das Kunstschaffen in Brandenburg-Preußen in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. König Friedrich-Wilhelm I., bekannt als der "Soldatenkönig", liebte seit seiner Jugend den Ort Königs Wusterhausen. Hier rief er sein berühmtes Tabakskollegium ein. Der Schlossgarten gehört neben Charlottenburg zu einem der frühesten französischen Barockgärten im Stil André Le Nôtres in der Region Berlin-Brandenburg. Die barocke Grundstruktur des Gartens ist wiederhergestellt und bildet zusammen mit den Resten der Gestaltung des 19. und 20. Jahrhunderts eine Einheit. Das Schloss ist November bis März Samstag und Sonntag von 10 bis 16 Uhr geöffnet, April bis Oktober Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17.30 Uhr. Weitere Informationen unter Tel. 03375/21 17 00.

Königs Wusterhausen. Das als Wiege des Rundfunks in Deutschland geltende Gebäude ist Heimstatt des Sende- und Funktechnikmuseums Königs Wusterhausen. Der 210 Meter hohe Sendemast ist sein markanter Orientierungspunkt. Der Besuch des Sender- und Funktechnikmuseums ist nur nach Voranmeldung für ein fest vorgegebenes Zeitfenster möglich. Die Anmeldung kann per Tel. 03375/29 36 01 oder E-Mail an museum@funkerberg.de erfolgen.

Infotafeln zur Schleuse Neue Mühle

Königs Wusterhausen. Die Schleuse in Neue Mühle wurde bereits 1868 in Betrieb genommen. Jeden Tag wird hier die Autobrücke geöffnet, damit darunter Schiffe und Boote fahren können. Die Schleuse ersetzte Vorgängerbauten aus dem 17. beziehungsweise 18. Jahrhundert. Deren Reste sind noch als Wände der Bootsschleppe zu erkennen. Zahlreiche Informationstafeln erzählen in einer permanenten Ausstellung vor Ort den Ursprung und den Werdegang der Schleuse.

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Viele Holzskulpturen sind im Tiergarten Königs Wusterhausen zu sehen.

Viele Holzskulpturen sind im Tiergarten Königs Wusterhausen zu sehen.

Königs Wusterhausen. Wer Heimatgeschichte erleben und gleichzeitig die Natur genießen möchte, der kann sich an der Skulpturenausstellung am Tiergarten-Wanderweg in Königs Wusterhausen erfreuen. Die Holzskulpturen sind entlang des gesamten Wanderweges verteilt und bieten Einblicke in unterschiedlichste Aspekte vergangener Zeiten. Informationstafeln ergänzen die aufgestellten Figuren. Vor kurzem kamen neue Figuren hinzu.

Luckenwalde. Im Luckenwalder E-Werk ist die Gruppenausstellung "Power Nights: Being Mothers" mit "The Family" (A Zombie Movie) eine immersive und apokalyptische Bewegtbildinstallation des Karrabin Film Collectiv in der Turbinenhalle, und die multidisziplinäre Installation "Static Range" von Himali Singh Soin in der Galerie 1, die einen im nuklearen erhabenen strahlenden Berg zeigt, zu sehen. Die "Power Nights" sind donnerstags bis samstags, 11 bis 18 Uhr, nur nach Voranmeldung zugänglich: Telefon 03371/4 06 17 80 oder info@kunststrom.com.

Luckenwalde. In der Brahmbuschstraße 3 in Luckenwalde beschäftigt sich das Rotkreuz-Museum mit der Geschichte und Tätigkeit des Roten Kreuzes von seinen Anfängen bis in die Gegenwart. Eine Terminvereinbarung ist möglich unter Tel. 03371/62 57 11, ansonsten ist das Museum am Mittwoch und Freitag 9 bis 12 Uhr und am Sonntag 14 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

Klassische Moderne im Heimatmuseum Luckenwalde

Luckenwalde. Verschiedene Ausstellungen hat das Heimatmuseum Luckenwalde zu bieten. Unter dem Motto "Blau – Luckenwalde – Kunst!" sind derzeit unter anderem Originale von Henri Matisse, Joan Miró, Marc Chagall, Wassily Kandinsky und Pablo Picasso aus der Galerie Sundermann Fine Art aus Würzburg zu sehen. Auf allen Motiven hat die eine Farbe den Vorrang. Ein neuer Katalog informiert zudem umfassend über die Idee und den Inhalt der aktuellen Exposition, angefangen vom "Blauen Montag" bis hin zu den Porträts der Künstler. Geöffnet ist am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag um 10 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr. Am Freitag ist nur vormittags 10 bis 13 Uhr geöffnet. Am Sonntag ist der Besuch des Heimatmuseums von 13 bis 17 Uhr möglich.

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Das Stadt- und Technikmuseum Ludwigsfelde

Das Stadt- und Technikmuseum Ludwigsfelde

Ludwigsfelde. Auch das Technikmuseum am Bahnhof in Ludwigsfelde lädt zu einem Besuch ein, geöffnet ist donnerstags und freitags von 10 bis 15 Uhr sowie am Samstag von 13 bis 17 Uhr. Einen Themenschwerpunkt stellt die Industriegeschichte ab 1936 dar.

Lynow. Das Oskar-Barnack-Museum in Lynow begleitet die Besucher durch die Geschichte der Fotografie. Die Ausstellung hat nach telefonischer Absprache unter Tel. 033733/6 05 93 in der Oskar-Barnack-Straße 7 an den Tagen Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag geöffnet.

Mittenwalde. Das Museum am Salzmarkt in Mittenwalde hat mittwochs bis sonntags (außer Freitag) von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Im 250 Jahre alten Fachwerkhaus mit angrenzendem Wein- und Kräutergarten erfahren die Besucher Interessantes über die Geschichte Mittenwaldes. Ein besonderes Objekt ist das Ackerbürgerbuch aus dem Jahr 1654. Die umfangreiche Puppenstubensammlung aus dem 19. und 20. Jahrhundert erfreut nicht nur kleine Puppenmütter.

Brauchtum und Handwerk in der Heimatstube Sperenberg

Sperenberg. Die Heimatstube Sperenberg ist immer sonntags von 13 bis 16 Uhr geöffnet oder auch nach Absprache unter Tel. 0163/7 30 87 01. Zu sehen gibt es Dauerausstellungen zur Gipsgeschichte in Sperenberg, Brauchtum, Handwerk, Geld und zur Militärgeschichte Sperenbergs. Des Weiteren gibt es regelmäßig Sonderausstellungen wie die kürzlich eröffnete mit zahlreichen Fakten über 20 Jahre Euro und seine Vorgeschichte in der Wirtschafts- und Währungsunion.

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Storkow. Auf der Burg Storkow ist bis zum 15. März, täglich von 11 bis 16 Uhr, eine neue Wanderausstellung zum Anbau und Erhalt alter Obst- und Gemüsesorten zu sehen. Die Wanderausstellung auf der Burg Storkow möchte interessierten Gartenfreunden die Vielfalt der Nutzpflanzen schmackhaft machen und sie inspirieren, die alten Sorten im eigenen Garten oder auf dem Balkon anzubauen. Dafür erfahren die Besucher beim Gang durch die Ausstellung nicht nur etwas über die Geschichte und Eigenschaften der Pflanzen, sondern erhalten auch hilfreiche Tipps zur Saatgutvermehrung und sogar Rezeptvorschläge.

Teupitz. Vor der Amtsverwaltung in Teupitz, am Markt 9, kann man eine ständige Ausstellung zur Geschichte des Ortes besuchen. Insgesamt 31 Porzellanplatten stehen vor dem Rathaus. Mit einem QR-Code sind die Tafeln ebenfalls ausgestattet.

Geschichte und Natur des Landkreises im Museum des Teltow

Wünsdorf. In der Schulstraße 15 in Wünsdorf befindet sich das Museum des Teltow. Das Museum vermittelt in dauerhaften und zeitweiligen Ausstellungen, Wissen zu Geschichte und Naturkunde des Landkreises Teltow-Fläming. Besuchen kann man das Museum nach Vereinbarung unter Tel. 033702/6 69 00 oder museum.wuensdorf@t-online.de.

Um die Militärgeschichte von Wünsdorf geht es im Museum Roter Stern.

Um die Militärgeschichte von Wünsdorf geht es im Museum Roter Stern.

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Wünsdorf. Die Museen in der Bücher- und Bunkerstadt Wünsdorf geben interessante Einblicke in die Militärgeschichte des Standortes. Das Garnisonsmuseum und das Museum Roter Stern sind dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr für Besucher geöffnet. Weitere Informationen gibt es unter Tel. 033702/96 00.

Zossen. Einen Einblick in die Schulzeit vor langer Zeit und die 300 Jahre alte Geschichte der Schule gibt es im Schulmuseum Zossen am Kirchplatz 7. Geöffnet ist das Museum immer Donnerstag und Samstag von 10 bis 12 Uhr. Weiterführende Informationen gibt es unter der Tel. 03377/33 43 46.

Fotos und Collagen im Alten Krug in Zossen

Zossen. Im Heimatmuseum "Alter Krug" in Zossen ist derzeit die Ausstellung "Ein Zossener Kleinod" zu sehen. Die Ausstellung umfasst Fotos und Collagen des seit 2008 in Zossen lebenden Journalisten Fred Hasselmann, der von Anfang an das Museum in den Weinbergen aus verschiedenen Sichtweisen und mit viel Sympathie für das Engagement der ehrenamtlichen Heimatvereinsmitglieder mit der Kamera begleitet hat. Weitere Informationen unter Tel. 03377/30 05 76.

Von MAZonline

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