Ausstellungen

LDS und TF: Die aktuellen Ausstellungen in der Region

Auch Winterfarben finden in der neuen Ausstellung „Paarlauf“ in der Galerie Packschuppen ihren Platz.

Auch Winterfarben finden in der neuen Ausstellung „Paarlauf“ in der Galerie Packschuppen ihren Platz.

Teltow-Fläming. Die MAZ gibt einen Überblick über die derzeit laufenden Ausstellungen in den Galerien und Museen in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming.

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Zeichnungen und Grafiken in Glashütte

Baruth. In der Galerie Packschuppen ist ab 29. Januar ab 15 Uhr eine Gruppenausstellung unter dem Motto "Paarlauf" zu sehen. Karen Ascher arbeitete mit ihren Kindern Elias und Frederike zum Thema Telefon. Sabine Fiedler stellt die künstlerische Zusammenarbeit mit ihrer langjährigen 2015 verstorbenen Freundin Sigrun Pfitzenreuter vor. Gabriele Klose verarbeitete Fettstiftzeichnungen ihres Enkels Anton zu fantasievollen Bildern. Andreas Klose zeigt in grafischen Arbeiten den großen Einfluss seines Onkels und Leipziger Kupferstechers Gerhard Stauf auf seinen künstlerischen Weg auf. Matthias Körner teilt seit einiger Zeit sein Atelier mit der jungen ukrainischen Künstlerin Anna Fomenko. Die beiden stellen korrespondierende Arbeiten aus. Mirjam Moritz lud Silvia Ibach ein, Werke zum Thema Winterfarben auszustellen. Die Werke können bis zum 26. März, donnerstags sonntags und feiertags von 11 bis 17 Uhr besichtigt werden.

Blankensee. Neben der Dauerausstellung kann auch die Schau "Durchgehechelt" im Bauernmuseum Blankensee besichtigt werden, in der zu sehen ist, wie früher Flachs verarbeitet wurde. Das Bauernmuseum hat mittwochs und donnerstags von 10 bis 12 und 13 bis 17 Uhr geöffnet, freitags und samstags von 12 bis 17 Uhr und sonntags von 13 Uhr bis 17 Uhr. Weitere Informationen gibt es unter www.bauernmuseum-blankensee.de

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Dobbrikow. Im ehemaligen Pfarrhaus in Dobbrikow kann man eine Dauerausstellung zu Heinrich Vogel besichtigen. Heinrich Vogel war von 1932 bis 1946 Pfarrer in Dobbrikow. Die Schau kann immer samstags von 14  bis 17 Uhr besichtigt werden. Anmeldung und weitere Informationen unter dobbrikow.ausstellung@gmx.de

Aktzeichnungen in Eichwalde

Eichwalde. Eine Auswahl von Aktzeichnungen von Fritz Kuhr ist in der Alten Feuerwache in Eichwalde zu sehen. Fritz Kuhr (1899–1975) war Maler und Lehrer am Bauhaus von 1923 bis 1931, ein "alter Bauhäusler", der den Wechsel der verschiedenen Ausrichtungen des Hauses mitgemacht hatte. Das Aktzeichnen war für ihn die Grundlage für das Figurenzeichnen. Er experimentierte dabei von der realistischen Anschauung bis zur Abstraktion. Trotz seiner Diffamierung im Nationalsozialismus als "entarteter Künstler" verfolgte er seine Kunstinteressen zeitlebens. Die Kriegsjahre verbrachte er teilweise auf Schloss Wiepersdorf. Nach dem Zweiten Weltkrieg lehrte Fritz Kuhr als Professor an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Eine Auswahl dieser Aktzeichnungen wird nun erstmalig in einer Ausstellung präsentiert. Die Schau ist bis zum 19. Februar, freitags bis sonntags von 15 bis 17 Uhr, zu sehen.

Die Museumsscheune Jänickendorf.

Die Museumsscheune Jänickendorf.

Jänickendorf. 500 Jahre alte Gegenstände und Schriften können in der Museumsscheune Jänickendorf, Gottower Weg 2, bestaunt werden. Täglich ist das Museum zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter Tel. 03371/61 44 79.

Jüterbog. Das Museum im Kulturquartier Mönchenkloster ist am Dienstag zwischen 10 und 17 Uhr sowie von Mittwoch bis Sonntag von 13  bis 17 Uhr geöffnet. Die Erlebnisausstellung "MitMachMittelalter" lädt Familien zur Reise in die Vergangenheit ein. Zudem kann die Schau "Worte und Bilder eines Lebensweges" besichtigt werden. Zu sehen gibt es Worte und Bilder, Fotografien und Acrylmalerei in Kombination mit Aphorismen und kurzen Texten. Die Ausstellung ist bis zum 29. Januar zu den Öffnungszeiten des Kulturquartiers zu sehen.

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Kloster Zinna. Im Siechenhaus Kloster Zinna gibt es eine Ausstellung zur Klostergeschichte, zum Siechenhaus selbst, zur Geschichte des Zinnaer Klosterbruders und es kann gekostet und gekauft werden. Geöffnet ist dienstags bis sonntags und an Feiertagen von 10  bis 16 Uhr.

Der Arbeitsplatz eines Schuhmachers und eines Ofensetzers sowie die anderer Handwerker sind im Dahmelandmuseum zu sehen.

Der Arbeitsplatz eines Schuhmachers und eines Ofensetzers sowie die anderer Handwerker sind im Dahmelandmuseum zu sehen.

Königs Wusterhausen. Das Dahmelandmuseum in Königs Wusterhausen ist immer von Dienstag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr geöffnet, Samstag nur nach Anmeldung. Mit zahlreichen Hörstationen kann die Dauerausstellung mit dem Raum für heimische Tiere, die geologische und archäologische Ausstellung, in mehreren Räumen das Handwerk und die Alltagskultur um 1920 sowie die Geschichte von Königs Wusterhausen und dem Dahmeland angeschaut werden. Zudem ist in der "Galerie unterm Dach" eine Fotoausstellung von Valeriy Boldychev zu sehen. Seine Lieblingsmotive sind Landschaften, Gebäude, Tiere, Makro und Astro. Die meisten der gezeigten Fotos sind Naturaufnahmen und in Königs Wusterhausen entstanden. Valeriy Boldychev wurde in der Region Wologda in Russland geboren. Er studierte und arbeitete in Sankt-Petersburg als Doktor der technischen Wissenschaften im Bereich Strukturmechanik. 2014 verließ er Russland und lebt nun in Königs Wusterhausen. Er ist Mitglied im Wildauer Fotoclub Schwarz-Weiß. Die Fotoausstellung ist bis zum 25. Februar zu sehen.

Königs Wusterhausen. Im Schloss Königs Wusterhausen erhalten die Besucher einen Einblick in die Lebensart und das Kunstschaffen in Brandenburg-Preußen. Das Schloss ist Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17.30 Uhr. Weitere Informationen unter Tel. 03375/21 17 00.

Königs Wusterhausen. Die Schleuse in Neue Mühle wurde bereits 1868 in Betrieb genommen. Jeden Tag wird hier die Autobrücke geöffnet, damit darunter Schiffe und Boote fahren können. Die Schleuse ersetzte Vorgängerbauten aus dem 17. beziehungsweise 18. Jahrhundert. Deren Reste sind noch als Wände der Bootsschleppe zu erkennen. Zahlreiche Informationstafeln erzählen in einer permanenten Ausstellung vor Ort den Ursprung und den Werdegang der Schleuse.

Königs Wusterhausen. Wer Heimatgeschichte erleben und gleichzeitig die Natur genießen möchte, der kann sich an der Skulpturenausstellung am Tiergarten-Wanderweg in Königs Wusterhausen erfreuen. Die Holzskulpturen sind entlang des gesamten Wanderweges verteilt und bieten Einblicke in unterschiedlichste Aspekte vergangener Zeiten. Informationstafeln ergänzen die aufgestellten Figuren.

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Fotografien im Kreishaus Luckenwalde

Luckenwalde. Bis zum 28. Februar zeigt die Gedok Brandenburg im Kreishaus des Landkreises Teltow-Fläming in Luckenwalde Fotografien, die 2022 in Workshops mit Frauen mit Sorgeverpflichtungen entstanden sind und bereits in der Galerie Kunstflügel in Rangsdorf zu sehen waren. Begleitet durch professionelle Fotografinnen und Künstlerinnen haben sich Brandenburgerinnen verschiedenen Alters intensiv mit der Fotografie und ihren Möglichkeiten beschäftigt und allein und in Gruppen zum Thema "Gehen oder Bleiben" gearbeitet. Die Schau kann zu den Öffnungszeiten der Verwaltung besichtigt werden.

Die Ausstellung „Zwischen den Wellen“ von Silvia Reiner aus Schwerin ist ab 25. Januar in der „Vertikalen Galerie“ im Landratsamt Lübben zu sehen.

Die Ausstellung „Zwischen den Wellen“ von Silvia Reiner aus Schwerin ist ab 25. Januar in der „Vertikalen Galerie“ im Landratsamt Lübben zu sehen.

Lübben. Die Ausstellung "Zwischen den Wellen" von Silvia Reiner aus Schwerin bei Teupitz ist ab dem 25. Januar in der Vertikalen Galerie im Landratsamt Lübben zu sehen. Ausgestellt werden sehr verschiedene Werke, der jeweiligen Intention entsprechend, mit unterschiedlichen Materialien und von verschiedenen Malkonzepten ausgehend.

Luckenwalde. Das Luckenwalder Heimatmuseum ist Dienstag, Mittwoch und Donnerstag 10 bis 13  und 14 bis 17 Uhr geöffnet, Freitag 10 bis 13 Uhr und Sonntag 13 bis 17  Uhr. Die neue Sonderausstellung "Überall hin und zurück" zeigt Luckenwalder Geschichte auf und mit Postkarten.

Luckenwalde. Im Luckenwalder E-Werk ist die neue Videoinstallation und Virtual-Reality-Arbeit "Cold Light" von Lindsay Seers & Keith Sargent in Zusammenarbeit mit Performance Electrics für die Turbinenhalle, den Maschinenraum und die Galerie Zwei des E-Werks zu sehen. Die Schau ist bis 11. Februar samstags von 12 bis 18 Uhr zu sehen. Weitere Informationen unter www.kunststrom.com

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DDR-Nutzfahrzeuge in Ludwigsfelde

Ludwigsfelde. Im Stadt- und Technikmuseum Ludwigsfelde ist eine neue Dauerausstellung unter dem Titel "Technik in Form" zu sehen. Dabei geht es um die Pkw- und Nkw-Gestaltung sowie die Bedeutung von Innovation in der Formgestaltung von Nutzfahrzeugen zu DDR-Zeiten. Geöffnet ist donnerstags und freitags von 10 bis 15 Uhr sowie am Samstag von 13 bis 17 Uhr.

Durch die Geschichte der Fotografie geht es im Barnackmuseun in Lynow.

Durch die Geschichte der Fotografie geht es im Barnackmuseun in Lynow.

Lynow. Das Oskar-Barnack-Museum in Lynow begleitet die Besucher durch die Geschichte der Fotografie. Die Ausstellung hat nach telefonischer Absprache unter Tel. 033733/6 05 93 in der Oskar-Barnack-Straße 7 an den Tagen Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag geöffnet.

Märkisch Buchholz. In der alten Schule, dem Mehrgenerationshaus "Franz Fühmann" in Märkisch Buchholz kann man zu den Öffnungszeiten (Montag und Mittwoch 8.30 bis 15.30 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag 11 bis 17 Uhr) die Dauerausstellung zum Schriftsteller Franz Fühmann besichtigen. Alle zwei Monate gibt es eine Ausstellung von Hobbykünstlern im Haus. Bis zum 16. März sind die Zeichnungen, Aquarelle und Acrylbilder mit Rügenmotiven von Manja Kroll zu sehen.

Mittenwalde. Das Museum am Salzmarkt in Mittenwalde hat mittwochs, samstags und sonntags von 13 bis 16 Uhr geöffnet. Stadtführungen sind auch außerhalb der Öffnungszeiten nach Anmeldung unter Tel. 033764/2 22 70 oder museum@salzmarkt5.de möglich. Bis zum 31. Januar legt das Museum eine Winterpause ein.

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Prieros. Die Wanderausstellung zum Thema "Klima und Ernährung" ist im Naturpark Dahme-Heideseen zu sehen. Die Ausstellung lädt dazu ein, Wissenswertes über klimafreundliche Ernährung zu erfahren und interaktive Elemente wie den ökologischen Fußabdruckrechner zu entdecken. So kann das eigene Konsum- und Ernährungsverhalten etwas für das Weltklima, für sich selbst und für regionale Lebensmittelproduzenten bewirken. Die Wanderausstellung ist bis zum 28. Februar im Naturpark-Infopunkt Prieros zu sehen.

Aspekte der Natur in Rangsdorf

Rangsdorf. Zum Neujahrsempfang der Gedok Brandenburg am 29. Januar wird um 15 Uhr die neue Ausstellung "Vor der Natur" eröffnet. 20 Künstlerinnen der GEDOK Brandenburg setzen sich mit unterschiedlichen Aspekten von Natur auseinander, die in der Ausstellung in drei Themenbereichen aufgehen: Beobachtung, Zerstörung und Erfindung. In Installationen, Gemälden, Zeichnungen und der Druckgrafik gehen sie in den Dialog und regen mindestens ein Nachdenken an, heißt es. Die Ausstellung kann bis zum 30. April donnerstags bis sonntags besichtigt werden.

Sperenberg. Die Heimatstube Sperenberg ist immer sonntags von 13  bis 16 Uhr geöffnet oder auch nach Absprache unter Tel. 0163/7 30 87 01. Zu sehen gibt es Dauerausstellungen zur Gipsgeschichte in Sperenberg, zu Brauchtum, Handwerk, Geld und zur Militärgeschichte Sperenbergs.

Alte Spiele sind in der Heimatstube in Trebbin zu sehen.

Alte Spiele sind in der Heimatstube in Trebbin zu sehen.

Trebbin. Der Trebbiner Heimatverein zeigt derzeit eine Sonderausstellung in der Heimatstube am Denkmalplatz. Zu sehen gibt es Karten-, Brett- und Gesellschaftsspiele aus vergangenen Zeiten. Die Spieleschau ist noch bis Ende Februar geöffnet. Geöffnet ist jeden Sonntag von 14 bis 17 Uhr oder nach telefonischer Absprache unter Tel. 0174/2 18 55 47.

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Wildau. Im Volkshaus Wildau kann die Schau "Am Meer" besichtigt werden. Zu sehen gibt es Fotografien von Hobbyfotograf Frank Müller, die in Rewal an der polnischen Ostseeküste entstanden sind. Die Fotos können zu den Öffnungszeiten des Volkshauses besichtigt werden: Montag 9 bis 12 Uhr, Dienstag 9 bis 12 und 14 bis 18 Uhr, Donnerstag 9 bis 12 und 14 bis 17 Uhr.

Wünsdorf. Die Museen in der Bücher- und Bunkerstadt Wünsdorf geben interessante Einblicke in die Militärgeschichte des Standortes. Das Garnisonsmuseum und das Museum Roter Stern sind dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr für Besucher geöffnet.

Gegenstände der Truppenversorgung in Wünsdorf

Wünsdorf. Im Museum des Teltow in Wünsdorf kann die Schau "Fourage – Die Ernährung der Truppe" besichtigt werden. Hört man von übenden oder kämpfenden Truppen, so denkt man zunächst wohl an Soldaten und Waffen. Wie aber wurden die Menschen in Uniform eigentlich in Friedens- und Kriegszeiten mit dem Lebensnotwendigsten versorgt? Dieser Frage widmet sich die neue Sonderausstellung. Dabei handelt es sich um ein Projekt im Rahmen des Themenjahres "Lebenskunst – Kulturland Brandenburg 2022". Die Ausstellung kann bis zum 30. Juni samstags und sonntags von 13 bis 16 Uhr im Museum in der Schulstraße 15 in Wünsdorf besichtigt werden.

Zossen. Arbeiten von Sabine Deubert sind im Galerie-Café am Kirchplatz 7 in Zossen zu sehen. Die Zeuthener Künstlerin zeigt unter dem Titel "Land & Meer, Malerei von abstrakt bis real" die Facetten und Gewalten des Meeres. Die Schau kann bis zum 19. Februar mittwochs bis sonntags von 9 bis 18 Uhr betrachtet werden.

Die Ausstellung „Kids & School international“ wird am 26. Januar im Schulmuseum Zossen eröffnet.

Die Ausstellung „Kids & School international“ wird am 26. Januar im Schulmuseum Zossen eröffnet.

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Zossen. Einen Einblick in die Schulzeit vor langer Zeit und die 300 Jahre alte Geschichte der Schule gibt es im Schulmuseum Zossen am Kirchplatz 7. Zudem ist ab dem 26. Januar eine neue Sonderausstellung zu sehen. Um 10 Uhr wird dann die Schau "Kids & School international" eröffnet. Im Mittelpunkt stehen Collagen von Fred Hasselmann aus rund 20 Ländern – darunter Motive aus Myanmar, Sansibar, Kuba, Indien, dem Königreich Tonga und Guatemala. Sie zeigen Schulkinder zum Teil in ihren jeweiligen traditionellen Schuluniformen vor landestypischer Kulisse, Mädchen und Jungen in Klassenzimmern oder auf dem Weg zur oder von der Schule. Entsprechende kurze Informationen zu den jeweiligen Schulsystemen der Länder ergänzen die Ausstellung. Geöffnet ist das Museum immer Donnerstag und Samstag von 10 bis 12 Uhr.

Zossen. Das Heimatmuseum "Alter Krug" in Zossen ist in der Winterpause. Eine Terminvereinbarung zur Besichtigung ist dennoch möglich unter Tel. 03377/30 05 76.

Von MAZonline

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