Ausstellungen

LDS und TF: Die aktuellen Ausstellungen in der Region

Im Krieg reden die meisten von Waffen und Taktiken, aber kaum jemand spricht über die Menschen oder das, was sie essen. Deshalb gewährt die Ausstellung „Fourage - Die Ernährung der Truppe" im Museum des Teltow in Wünsdorf ganz neue Einblicke.

Im Krieg reden die meisten von Waffen und Taktiken, aber kaum jemand spricht über die Menschen oder das, was sie essen. Deshalb gewährt die Ausstellung „Fourage - Die Ernährung der Truppe" im Museum des Teltow in Wünsdorf ganz neue Einblicke.

Teltow-Fläming/Dahme-Spreewald. Die MAZ gibt einen Überblick über die derzeit laufenden Ausstellungen in den Galerien und Museen in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming.

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Baruth. Die Galerie Packschuppen präsentiert eine Ausstellung des Künstlerpaares Frauke und Jürgen Gerhard. Während Jürgen ein Maler, Grafiker und geübter Freiluft-Aquarellierer ist, stellt Frauke keramische Gefäße und Objekte her. Die Schau kann donnerstags bis sonntags sowie feiertags bis zum 23. Dezember von 11 bis 17 Uhr besichtigt werden.

Die Ausstellung „Irr-Läufer“ der Malerin Andrea Yla-Outinen kann in der Alten Aula Blankenfelde

Die Ausstellung „Irr-Läufer“ der Malerin Andrea Yla-Outinen kann in der Alten Aula Blankenfelde

Blankenfelde. In der Alten Aula Blankenfelde zeigt der Kulturverein die Ausstellung "Irr-Läufer" der Malerin Andrea Yla-Outinen. Die Exposition wird bis 31. Dezember zu sehen sein.

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Heimatgeschichte in Blankensee

Blankensee. Neben der Dauerausstellung kann auch die Schau "Durchgehechelt" im Bauernmuseum Blankensee besichtigt werden, in der zu sehen ist, wie früher Flachs verarbeitet wurde. Das Bauernmuseum hat mittwochs und donnerstags von 10 bis 12 und 13 bis 17 Uhr geöffnet, freitags und samstags von 12 bis 17 Uhr und sonntags von 13 Uhr bis 17 Uhr.

Dobbrikow. Im ehemaligen Pfarrhaus in Dobbrikow kann man eine Dauerausstellung zu Heinrich Vogel besichtigen. Heinrich Vogel war von 1932 bis 1946 Pfarrer in Dobbrikow. Die Schau kann immer samstags von 14  bis 17 Uhr besichtigt werden. Anmeldung und weitere Informationen unter dobbrikow.ausstellung@gmx.de

Eichwalde. Der Berliner Typograf Klaus Rähm stellt unter dem Titel "SchriftBilder" seine Arbeiten im Kulturzentrum Alte Feuerwache in Eichwalde aus. Sorgsam und absichtsvoll ausgewählte Texte typografisch umzusetzen, sei das Typische an den Arbeiten von Klaus Rähm. Es sei nicht nur Spielerei mit Buchstaben, sondern die Kunst, sie mit den Texten und Textinhalten in Einklang zu bringen. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 18. Dezember, freitags bis sonntags jeweils von 15 bis 17 Uhr.

Friedersdorf. Eine Ausstellung kann in der Friedersdorfer Kirche besichtigt werden. "Friedersdorfer Bilderbibel – Die Heilige Schrift mit unseren Gesichtern" ist ein Ausstellungsprojekt aus 28 Bibelbildern mit den Friedersdorfer Gemeindegliedern als Protagonisten. Fast 200 Personen haben sich beteiligt.

Malerei in Großziethen

Großziethen. Auf dem Kunsthof Mattiesson ist bis zum 15. Januar die Schau "Urkraft" zu sehen. In den Gemälden von Mattiessons steht die Urkraft im Mittelpunkt: Urkraft des Wasser, des Windes, der Sonne und des Feuers. Die Werke seien träumerisch, mystisch verspielt, aber immer mit dem Zeigefinger auf die Natur und den Umgang mit ihr. Geöffnet ist der Kunsthof Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 18 Uhr.

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Blick in die Museumsscheune Jänickendorf

Blick in die Museumsscheune Jänickendorf

Jänickendorf. 500 Jahre alte Gegenstände und Schriften können in der Museumsscheune Jänickendorf, Gottower Weg 2, bestaunt werden. Täglich ist das Museum zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter Tel. 03371/61 44 79.

Mittelaltergeschichte in Jüterbog

Jüterbog. Das Museum im Kulturquartier Mönchenkloster ist am Dienstag zwischen 10 und 17 Uhr sowie von Mittwoch bis Sonntag von 13  bis 17 Uhr geöffnet. Die Erlebnisausstellung "MitMachMittelalter" lädt Familien zur Reise in die Vergangenheit ein. Zudem kann die Schau "Worte und Bilder eines Lebensweges" besichtigt werden. Zu sehen gibt es Worte und Bilder, Fotografien und Acrylmalerei in Kombination mit Aphorismen und kurzen Texten. Die Ausstellung ist bis zum 29. Januar zu den Öffnungszeiten des Kulturquartiers zu sehen.

Kloster Zinna. Das Webhaus in der Berliner Straße 72 in Kloster Zinna ist einerseits ein Museum rund um das Thema Weben, aber auch ein Café lädt zum Verweilen ein. Das Webhaus ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Im Siechenhaus Kloster Zinna gibt es eine Ausstellung zur Klostergeschichte, zum Siechenhaus selbst, zur Geschichte des Zinnaer Klosterbruders und es kann gekostet und gekauft werden. Geöffnet ist dienstags bis sonntags und an Feiertagen von 10  bis 16 Uhr.

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Der Arbeitsplatz eines Schuhmachers und eines Ofensetzers sowie die anderer Handwerker sind im Dahmelandmuseum zu sehen.

Der Arbeitsplatz eines Schuhmachers und eines Ofensetzers sowie die anderer Handwerker sind im Dahmelandmuseum zu sehen.

Königs Wusterhausen. Das Dahmelandmuseum in Königs Wusterhausen ist immer von Dienstag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr geöffnet, Samstag nur nach Anmeldung. Mit zahlreichen Hörstationen kann die Dauerausstellung mit dem Raum für heimische Tiere, die geologische und archäologische Ausstellung, in mehreren Räumen das Handwerk und die Alltagskultur um 1920 sowie die Geschichte von Königs Wusterhausen und dem Dahmeland angeschaut werden. Die Sonderausstellung "Exponate zeigen DDR-Geschichte" wird bis Ende 2022 zu sehen sein. In der Ausstellung mit dem Thema "DDR-Erinnerungen zwischen (N)Ostalgie und Verdammung" werden Objekte zum Alltagsleben in der DDR gezeigt. Die Sonderausstellung "700 Jahre KW" lädt ebenfalls bis Ende 2022 zum Schauen ein.

Königs Wusterhausen. Die Ausstellung "Ligurien-Reiseskizzen" kann bis 4.Dezember in der "Kleine Galerie" im Bürgerhaus "Hanns Eisler", Eichenallee 12, in Königs Wusterhausen, besucht werden. Mitten in die italienischen Berge reiste im Spätsommer 2021 eine Gruppe Berliner und Brandenburger Künstlerinnen und Künstler, um vor Ort inmitten der Olivenhaine zu malen. Die Ausstellung zeigt die spannenden Ergebnisse ihrer künstlerischen Reise. Geöffnet ist die Ausstellung bis 4. Dezember am Freitag, Samstag und Sonntag 14 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Königs Wusterhausen. Der Hobbyfotograf Mario Fiolka hat wieder einmal "experimentiert" und zeigt seine Bilder in der Flurgalerie des Tourismusverbandes Dahme-Seenland am Bahnhof Königs Wusterhausen. Fiolka vergrößerte einige seiner Foto-Objekte so sehr, dass der Ursprung nicht mehr zu erkennen ist, aber dadurch neue Bilder entstanden sind. Die Fotoausstellung ist bis Ende Dezember zu den Geschäftszeiten von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 15 Uhr zu sehen.

Das lebensgroße Porträt von Königin Sophie Dorothea in Preußen, entstand 1728 und stammt von Friedrich Wilhelm Weidemann. Zu sehen ist es im Schloss Königs Wusterhausen.

Das lebensgroße Porträt von Königin Sophie Dorothea in Preußen, entstand 1728 und stammt von Friedrich Wilhelm Weidemann. Zu sehen ist es im Schloss Königs Wusterhausen.

Königs Wusterhausen. Im Schloss Königs Wusterhausen erhalten die Besucher einen Einblick in die Lebensart und das Kunstschaffen in Brandenburg-Preußen. Das Schloss ist Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17.30 Uhr. Weitere Informationen unter Tel. 03375/21 17 00.

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Königs Wusterhausen. Die Schleuse in Neue Mühle wurde bereits 1868 in Betrieb genommen. Jeden Tag wird hier die Autobrücke geöffnet, damit darunter Schiffe und Boote fahren können. Die Schleuse ersetzte Vorgängerbauten aus dem 17. beziehungsweise 18. Jahrhundert. Deren Reste sind noch als Wände der Bootsschleppe zu erkennen. Zahlreiche Informationstafeln erzählen in einer permanenten Ausstellung vor Ort den Ursprung und den Werdegang der Schleuse.

Holzskulpturen im Tiergarten

Königs Wusterhausen. Wer Heimatgeschichte erleben und gleichzeitig die Natur genießen möchte, der kann sich an der Skulpturenausstellung am Tiergarten-Wanderweg in Königs Wusterhausen erfreuen. Die Holzskulpturen sind entlang des gesamten Wanderweges verteilt und bieten Einblicke in unterschiedlichste Aspekte vergangener Zeiten. Informationstafeln ergänzen die aufgestellten Figuren.

Luckenwalde. Eine interaktive Ausstellung zu Förderprojekten des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ist bis 30. November im Foyer des Kreishauses in Luckenwalde zu sehen. Die Ausstellung will Projekte, Schwerpunktthemen und Möglichkeiten der EFRE-Förderung verdeutlichen. Verschiedene Elemente zum Anfassen, Riechen und Anschauen transportieren die Informationen spielerisch. Das Motto lautet: Es gibt viele EU-geförderte Projekte und Menschen überall in Brandenburg zu entdecken. Auch Vorhaben und Unternehmen aus dem Landkreis Teltow-Fläming wurden aus dem EFRE gefördert.

Luckenwalde. Im Atelier von Peter Paul Kubitz, Potsdamer Straße 2, ist derzeit die Ausstellung "Scarf – der Schal" zu sehen. Der Ausstellende Billy Amissah Baiden aus Ghana sammelt und verarbeitet hochwertige Stoffe und lässt daraus textile Kunst entstehen. Zudem hat sich der Ghanaer dem Upcycling verschrieben. Die Ausstellung läuft bis zum 6. Januar. Öffnungszeiten sind zu erfragen unter Tel. 0171/930768.

Auch ein 44-seitiger Katalog ist zur neuen Ausstellung im Luckenwalder Heimatmuseum entstanden.

Auch ein 44-seitiger Katalog ist zur neuen Ausstellung im Luckenwalder Heimatmuseum entstanden.

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Luckenwalde. Das Luckenwalder Heimatmuseum ist Dienstag, Mittwoch und Donnerstag 10 bis 13  und 14 bis 17 Uhr geöffnet, Freitag 10  bis 13 Uhr und Sonntag 13 bis 17 Uhr. Die neue Sonderausstellung "Überall hin und zurück" zeigt Luckenwalder Geschichte auf und mit Postkarten.

Luckenwalde. Im Luckenwalder E-Werk ist die neue Videoinstallation und Virtual-Reality-Arbeit "Cold Light" von Lindsay Seers & Keith Sargent in Zusammenarbeit mit Performance Electrics für die Turbinenhalle, den Maschinenraum und die Galerie Zwei des E-Werks zu sehen. Weitere Informationen unter www.kunststrom.com.

Industriegeschichte in Ludwigsfelde

Ludwigsfelde. Auch das Technikmuseum am Bahnhof in Ludwigsfelde lädt zu einem Besuch ein, geöffnet ist donnerstags und freitags von 10 bis 15 Uhr sowie am Samstag von 13 bis 17 Uhr. Einen Themenschwerpunkt stellt die Industriegeschichte ab 1936 dar.

Lynow. Das Oskar-Barnack-Museum in Lynow begleitet die Besucher durch die Geschichte der Fotografie. Die Ausstellung hat nach telefonischer Absprache unter Tel. 033733/6 05 93 in der Oskar-Barnack-Straße 7 an den Tagen Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag geöffnet.

Mittenwalde. Das Museum am Salzmarkt in Mittenwalde hat mittwochs, samstags und sonntags von 13 bis 16 Uhr geöffnet. Stadtführungen sind auch außerhalb der Öffnungszeiten nach Anmeldung unter Tel. 033764/2 22 70 oder museum@salzmarkt5.de möglich. Ab dem 1. Dezember legt das Museum bis zum 31. Januar eine Winterpause ein.

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Mittenwalde. In der Galerie Mittenwalder Weinhaus, Yorckstraße 45, stellt der Künstler Hans Zippan Malerei und Holzskulpturen aus. Bis 12. Dezember kann die Ausstellung besucht werden. Geöffnet ist Freitag 16 bis 19 Uhr und Samstag um 10 bis 14 Uhr sowie nach Vereinbarung unter Tel. 033764/ 25977.

Rangsdorf. In der Galerie Kunstflügel in Rangsdorf gibt es eine neue Ausstellung unter dem Titel "Achtung: Aufnahme!" zu sehen. Es werden bis 4. Dezember die Kunstwerke mehrerer Künstlerinnen vorgestellt. Die Ausstellung kann donnerstags bis samstags von 14 bis 18 Uhr besucht werden.

Gipsgeschichte von Sperenberg

Sperenberg. Die Heimatstube Sperenberg ist immer sonntags von 13  bis 16 Uhr geöffnet oder auch nach Absprache unter Tel. 0163/7 30 87 01. Zu sehen gibt es Dauerausstellungen zur Gipsgeschichte in Sperenberg, zu Brauchtum, Handwerk, Geld und zur Militärgeschichte Sperenbergs.

Wildau. Im Volkshaus Wildau kann die neue Schau "Am Meer" besichtigt werden. Zu sehen gibt es Fotografien von Hobbyfotograf Frank Müller, die in Rewal an der polnischen Ostseeküste entstanden sind. Die Fotos können zu den Öffnungszeiten des Volkshauses besichtigt werden: Montag 9 bis 12 Uhr, Dienstag 9 bis 12 und 14 bis 18 Uhr, Donnerstag 9 bis 12 und 14 bis 17 Uhr.

Wünsdorf. Die Museen in der Bücher- und Bunkerstadt Wünsdorf geben interessante Einblicke in die Militärgeschichte des Standortes. Das Garnisonsmuseum und das Museum Roter Stern sind dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr für Besucher geöffnet.

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Bei der Akzente 17 Verkaufs-Ausstellung in der Neuen Galerie Wünsdorf stellen 30 Künstlerinnen und Künstler aus.

Bei der Akzente 17 Verkaufs-Ausstellung in der Neuen Galerie Wünsdorf stellen 30 Künstlerinnen und Künstler aus.

Wünsdorf. Die Verkaufsausstellung "Akzente 17" ist derzeit in der Neuen Galerie in Wünsdorf zu sehen. Die Künstlerinnen und Künstler präsentieren ihre Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Keramik, Porzellan, Glas, Fotografie und Schmuck. Geöffnet ist die Ausstellung bis zum 18. Dezember Donnerstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr.

Schau zur Truppenernährung in Wünsdorf

Wünsdorf. Im Museum des Teltow in Wünsdorf kann die Schau "Fourage – Die Ernährung der Truppe" besichtigt werden. Hört man von übenden oder kämpfenden Truppen, so denkt man zunächst wohl an Soldaten und Waffen. Wie aber wurden die Menschen in Uniform eigentlich in Friedens- und Kriegszeiten mit dem Lebensnotwendigsten versorgt? Dieser Frage widmet sich die neue Sonderausstellung. Dabei handelt es sich um ein Projekt im Rahmen des Themenjahres "Lebenskunst – Kulturland Brandenburg 2022". Die Ausstellung kann bis zum 30. Juni 2023 samstags und sonntags von 13 bis 16 Uhr im Museum in der Schulstraße 15 in Wünsdorf besichtigt werden.

Zernsdorf. Die Zernsdorfer Montagsmaler präsentieren auch in diesem Jahr wieder ihre Bilder im Bürgerhaus. Die Bilderschau kann bis zum 23. Dezember, jeweils dienstags und donnerstags von 15 bis 17 Uhr besichtigt werden.

Zeuthen. Eine Ausstellung kann in der Gemeinde- und Kinderbibliothek Zeuthen besichtigt werden. Zu sehen gibt es unter dem Titel "Einblicke" Arbeiten in Aquarell und Acryl von Edeltraud Freitag und Gudrun Klose.

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Abstrakte bis reale Malerei in Zossen

Zossen. Arbeiten von Sabine Deubert sind im Galerie-Café am Kirchplatz 7 in Zossen zu sehen. Die Zeuthener Künstlerin zeigt unter dem Titel "Land & Meer, Malerei von abstrakt bis real" die Facetten und Gewalten des Meeres. Die Schau kann bis zum 19. Februar mittwochs bis sonntags von 9 bis 18 Uhr betrachtet werden.

Zossen. Einen Einblick in die Schulzeit vor langer Zeit und die 300 Jahre alte Geschichte der Schule gibt es im Schulmuseum Zossen am Kirchplatz 7. Zudem kann die traditionelle Weihnachtsausstellung bis 31. Dezember besichtigt werden. Geöffnet ist das Museum immer Donnerstag und Samstag von 10 bis 12 Uhr.

Zossen. Das Heimatmuseum "Alter Krug" in Zossen befindet sich in der Winterpause. Eine Terminvereinbarung zur Besichtigung ist dennoch möglich unter Tel. 03377/300576.

Von MAZonline

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