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Teltow-Fläming

Linke nominiert Pape, Preuß und Thier

Silvio Pape

Silvio Pape

Luckenwalde.Die Linke hat am Wochenende ihre Direktkandidaten in den drei Landtagswahlkreisen im Landkreis Teltow-Fläming nominiert.

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Wahlkreis 23 Trebbin, Großbeeren, Ludwigsfelde, Nuthe-Urstromtal

Im Wahlkreis 23, zu dem Trebbin, Großbeeren, Ludwigsfelde und die Gemeinde Nuthe-Urstromtal gehören, tritt Silvio Pape an. Der 43-Jährige ist Büroleiter des Linken-Bundestagsabgeordneten Norbert Müller in Ludwigsfelde und ist dort auch Stadtverordneter. Sollte er gewählt werden, möchte er sich verstärkt in die Diskussion um die Infrastruktur in der Region einbringen, etwa bei den Themen öffentlicher Nahverkehr mit regelmäßigen Buslinien im ländlichen Raum, Schülerbeförderung und Wohnungspolitik.

Wahlkreis 24: Luckenwalde, Jüterbog, Niedergörsdorf, Amt Dahme

Felix Thier (Die Linke), Kreistag Teltow-Fläming

Felix Thier (Die Linke), Kreistag Teltow-Fläming

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Im Wahlkreis 24, er umfasst Luckenwalde, Jüterbog, die Gemeinde Niedergörsdorf sowie das Amt Dahme, tritt der Linken-Kreisvorsitzende und Kreistagsabgeordnete Felix Thier an. Als dringend anzugehende Aufgabe bezeichnete er in seiner Bewerbungsrede die Bekämpfung von Kinderarmut. Das Geld zur Chancengleichheit für alle Kinder sei da, aktuell aber ungerecht verteilt.

Er will sich außerdem für die Sicherung der Daseinsvorsorge durch den Staat einsetzen und etwa dafür sorgen, dass die kostenlose Schülerbeförderung eine Pflichtaufgabe des Landes wird. Außerdem wolle er sich für die Stärkung des kommunalen Ehrenamtes einsetzen, so Thier.

Wahlkreis 25: Blankenfelde-Mahlow, Zossen, Rangsdorf, Baruth

Carsten Preuss, Kandidat im Wahlkreis 25

Carsten Preuss, Kandidat im Wahlkreis 25

Im Wahlkreis 25, zu ihm gehören Blankenfelde-Mahlow, Zossen, Rangsdorf und Baruth, nominierte die Partei den Landtagsabgeordneten Carsten Preuß. In seiner Bewerbungsrede stellte er umweltpolitische Themen in den Mittelpunkt und verknüpfte diese mit der sozialen Gerechtigkeit. „Die Gerechtigkeitsfrage und die ökologische Frage sind zwei Seiten der gleichen Medaille“, so Preuß. Umweltpolitik von links müsse darauf achten, dass sie sozialverträglich ist, also keine unzumutbaren Belastungen bei Haushalten mit geringen Einkommen erzeuge.

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Alle drei Direktkandidaten werden auch bei den Kommunalwahlen für ihre jeweiligen Stadtverordnetenversammlungen kandidieren.

Von MAZonline

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