Ausstellungen

TF und LDS: Aktuelle Ausstellungen in den Museen und Galerien

Anlässlich des Welternährungstages macht eine neue Wanderausstellung zum Thema „Klima und Ernährung“ Halt im Naturpark Dahme-Heideseen.

Anlässlich des Welternährungstages macht eine neue Wanderausstellung zum Thema „Klima und Ernährung“ Halt im Naturpark Dahme-Heideseen.

Teltow-Fläming/Dahme-Spreewald. Für einen Ausflug bieten sich in der Region viele Kunst- und Dauerausstellungen an. Die MAZ gibt einen Überblick über die derzeit laufenden Ausstellungen in den Galerien und Museen.

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Baruth. Die Galerie Packschuppen präsentiert eine Ausstellung des Künstlerpaares Frauke und Jürgen Gerhard. Während Jürgen ein Maler, Grafiker und geübter Freiluft-Aquarellierer ist, stellt Frauke keramische Gefäße und Objekte her. Die Schau kann anschließend donnerstags bis sonntags sowie feiertags von 11 bis 17 Uhr besichtigt werden.

Die Ausstellung „Irr-Läufer“ der Malerin Andrea Yla-Outinen ist in der Alten Aula Blankenfelde zu sehen.

Die Ausstellung „Irr-Läufer“ der Malerin Andrea Yla-Outinen ist in der Alten Aula Blankenfelde zu sehen.

Blankenfelde. In der Alten Aula Blankenfelde zeigt der Kulturverein die Ausstellung "Irr-Läufer" der Malerin Andrea Yla-Outinen. Die Bilder, vorwiegend in Acryl- und Aquarellstift gemalt, werden von Texten ihrer 22-jährigen Tochter Tabea, ihren eigenen Worten oder auch Zitaten begleitet. Die Exposition wird bis 31. Dezember zu sehen sein.

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Blankensee. Neben der Dauerausstellung kann auch die Schau "Durchgehechelt" im Bauernmuseum Blankensee besichtigt werden, in der zu sehen ist, wie früher Flachs verarbeitet wurde. Das Bauernmuseum hat mittwochs und donnerstags von 10 bis 12 und 13 bis 17 Uhr geöffnet, freitags und samstags von 12 bis 17 Uhr und sonntags von 13 Uhr bis 17 Uhr.

Religionsthemen in Dobbrikow und Friedersdorf

Dobbrikow. Im ehemaligen Pfarrhaus in Dobbrikow kann man eine Dauerausstellung zu Heinrich Vogel besichtigen. Heinrich Vogel war von 1932 bis 1946 Pfarrer in Dobbrikow. Die Schau kann immer samstags von 14  bis 17 Uhr besichtigt werden. Anmeldung und weitere Informationen unter dobbrikow.ausstellung@gmx.de

Friedersdorf. Eine neue Ausstellung kann in der Friedersdorfer Kirche besichtigt werden. "Friedersdorfer Bilderbibel – Die Heilige Schrift mit unseren Gesichtern" ist ein Ausstellungsprojekt aus 28 Bibelbildern (14 Altes Testament, 14 aus dem Neuen Testament im Format 60 mal 90 Zentimeter) mit den Friedersdorfer Gemeindegliedern als Protagonisten. Fast 200 Personen haben sich beteiligt.

Großziethen. Auf dem Kunsthof Mattiesson ist derzeit die neue Schau "Urkraft" zu sehen. In den Gemälden von Mattiessons steht die Urkraft im Mittelpunkt: Urkraft des Wasser, des Windes, der Sonne und des Feuers. Die Werke seinen träumerisch, mystisch verspielt aber immer mit dem Zeigefinger auf die Natur und den Umgang mit ihr. Geöffnet ist der Kunsthof Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 18 Uhr.

Genshagen. In der Kulturbrennerei Genshagen ist im "Freiraum für die Künste" die neue Ausstellung "Abstraktion der Natur" zu sehen. Gezeigt werden Werke der Künstlerin Kläre Poelchau zu Impulsen des Großstadtlebens und Eindrücke ländlichen Lebens in Norwegen. Weitere Infos gibt es unter www.kulturbrennerei-genshagen.de.

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Der Fotograf Frank-Michael Arndt präsentiert seine Arbeiten zum dritten Mal im Bahnhof Jänickendorf.

Der Fotograf Frank-Michael Arndt präsentiert seine Arbeiten zum dritten Mal im Bahnhof Jänickendorf.

Jänickendorf. Im Bahnhof Jänickendorf ist derzeit wieder eine Sommerausstellung zu sehen. Die Chemnitzer Grafikerin Birgit Ackermann und der Fotograf Frank-Michael Arndt aus Jänickendorf zeigen gemeinsam ihre Arbeiten. Die Grafiken führen den Betrachter in eine Welt der Märchen und Geschichten. Die Fotografien werden als kleine Serie in unterschiedlichen Ausführungen und Formaten zu sehen sein. Die Schau kann nach Absprache bis Ende Oktober besichtigt werden.

Jänickendorf. 500 Jahre alte Gegenstände und Schriften können in der Museumsscheune Jänickendorf, Gottower Weg 2, bestaunt werden. Täglich ist das Museum zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter Tel. 03371/61 44 79.

Mittelalterzeit in Jüterbog und germanische Geschichte in Klein Köris

Jüterbog. Das Museum im Kulturquartier Mönchenkloster ist am Dienstag zwischen 10 und 17 Uhr sowie von Mittwoch bis Sonntag von 13  bis 17 Uhr geöffnet. Die Erlebnisausstellung "MitMachMittelalter" lädt Familien zur Reise in die Vergangenheit ein.

Klein Köris. Das Freilichtmuseum Germanische Siedlung Klein Köris öffnet jeden ersten Sonntag im Monat von 10 bis 16 Uhr. Führungen können unter Tel. 0171/7 49 23 67 vereinbart werden. Das Germanendorf bei Klein Köris bestand vom 2.  bis zum 5. Jahrhundert. Von 1976 bis 1995 fanden die Ausgrabungen statt. Heute zeigt eine archäologische Freilichtschau die Ausgrabungsergebnisse.

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Kloster Zinna. Das Webhaus in der Berliner Straße 72 in Kloster Zinna ist einerseits ein Museum rund um das Thema Weben, aber auch ein Café lädt zum Verweilen ein. Das Webhaus ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Im Siechenhaus Kloster Zinna gibt es eine Ausstellung zur Klostergeschichte, zum Siechenhaus selbst, zur Geschichte des Zinnaer Klosterbruders und es kann gekostet und gekauft werden. Geöffnet ist dienstags bis sonntags von 10 bis 16 Uhr.

Königs Wusterhausen. Das Dahmelandmuseum in Königs Wusterhausen ist immer von Dienstag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr geöffnet, Samstag nur nach Anmeldung.

Königs Wusterhausen. Der Hobbyfotograf Mario Fiolka hat wieder einmal "experimentiert" und zeigt seine Bilder in der Flurgalerie des Tourismusverbandes Dahme-Seenland am Bahnhof Königs Wusterhausen. Fiolka vergrößerte einige seiner Foto-Objekte so sehr, dass der Ursprung nicht mehr zu erkennen ist, aber dadurch neue Bilder entstanden sind. Er zeigt einmal mehr, welche Möglichkeiten die Fotografie bietet, aus einer Luftblase im Wasserglas ein ganzes Weltall entstehen zu lassen. Die Fotoausstellung ist bis Ende Dezember zu den Geschäftszeiten von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 15 Uhr zu sehen.

In Papierform: Heinrich und August Ferdinand (v. l.), die beiden jüngsten Söhne des Königspaares, im Gespräch im Festsaal.

In Papierform: Heinrich und August Ferdinand (v. l.), die beiden jüngsten Söhne des Königspaares, im Gespräch im Festsaal.

Königs Wusterhausen. Im Schloss Königs Wusterhausen erhalten die Besucher einen Einblick in die Lebensart und das Kunstschaffen in Brandenburg-Preußen. Bis zum 31. Oktober sind zudem Papierfigurinen der Brüsseler Künstlerin Isabelle de Borchgrave zu sehen. Das Schloss ist Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17.30 Uhr. Weitere Informationen unter Tel. 03375/21 17 00.

Schleusen-Geschichte und Holzskulpturen in Königs Wusterhausen

Königs Wusterhausen. Die Schleuse in Neue Mühle wurde bereits 1868 in Betrieb genommen. Jeden Tag wird hier die Autobrücke geöffnet, damit darunter Schiffe und Boote fahren können. Die Schleuse ersetzte Vorgängerbauten aus dem 17. beziehungsweise 18. Jahrhundert. Deren Reste sind noch als Wände der Bootsschleppe zu erkennen. Zahlreiche Informationstafeln erzählen in einer permanenten Ausstellung vor Ort den Ursprung und den Werdegang der Schleuse.

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Königs Wusterhausen. Wer Heimatgeschichte erleben und gleichzeitig die Natur genießen möchte, der kann sich an der Skulpturenausstellung am Tiergarten-Wanderweg in Königs Wusterhausen erfreuen. Die Holzskulpturen sind entlang des gesamten Wanderweges verteilt und bieten Einblicke in unterschiedlichste Aspekte vergangener Zeiten. Informationstafeln ergänzen die aufgestellten Figuren.

Königs Wusterhausen. Die Vogelwelt des Naturparks Dahme-Heideseen kann man auf Fotos in den Räumen den Volkshochschule Dahme-Spreewald, Schulweg 1b, in Königs Wusterhausen betrachten. Dort schmücken auch 20 Infotafeln die Flure des Erdgeschosses.

Lübben. Im Landratsamt in Lübben zeigt Denis Kuschel Aquarelle, Acryl- und Ölbilder unter dem Motto "Roadtrip Ost – Auf der B 96 von Zittau nach Sassnitz, Teil II: Berlin-Sassnitz". Die Werke sind auf seiner Reise über die "Route 66 des Ostens" entstanden. Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der Verwaltung besucht werden.

Luckenwalde. Das Luckenwalder Heimatmuseum ist Dienstag, Mittwoch und Donnerstag 10 bis 13  und 14 bis 17 Uhr geöffnet, Freitag 10  bis 13 Uhr und Sonntag 13 bis 17 Uhr.

„Cold Light“ heißt die Ausstellung heißt die Ausstellung, die derzeit im E-Werk zu sehen ist.

„Cold Light“ heißt die Ausstellung heißt die Ausstellung, die derzeit im E-Werk zu sehen ist.

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Luckenwalde. Im Luckenwalder E-Werk ist die neue Videoinstallation und Virtual-Reality-Arbeit "Cold Light" von Lindsay Seers & Keith Sargent in Zusammenarbeit mit Performance Electrics für die Turbinenhalle, den Maschinenraum und die Galerie Zwei des E-Werks zu sehen. Die Ausstellung wurde durch die Recherchen der Künstlerin und des Künstlers über das Leben und die Arbeit des Erfinders, Ingenieurs und Futuristen Nikola Tesla geprägt, der vor allem für seine Beiträge zur Entwicklung des Wechselstroms bekannt ist. Der Titel bezieht sich auf historische Bezüge zu den ersten elektrischen Lampen. Die neuen elektrischen Glühbirnen wurden als "kaltes Licht" bezeichnet. Das zweite Projekt, "The Real Line" von Arantxa Etcheverria, Adelina Ivan und Alina Popa, ist eine Ausstellung über Bewegung und Bewegung: Es gehe um den Punkt und die Linie und alle Gesten dazwischen. Die Ausstellung bringe die in Bukarest lebenden Künstlerinnen Arantxa Etcheverria, Adelina Ivan und Alina Popa zusammen, die sich mit der Geometrie und ihren Erweiterungen in Bezug auf die Ungleichheit der Geschlechter und die Konstruktionen unserer Gesellschaft in dem, was als Frauenplatz bekannt ist, beschäftigen. Weitere Informationen unter www.kunststrom.com

Industriegeschichte in Ludwigsfelde, Fotografie-Geschichte in Lynow

Ludwigsfelde. Auch das Technikmuseum am Bahnhof in Ludwigsfelde lädt zu einem Besuch ein, geöffnet ist donnerstags und freitags von 10 bis 15 Uhr sowie am Samstag von 13 bis 17 Uhr. Einen Themenschwerpunkt stellt die Industriegeschichte ab 1936 dar.

Lynow. Das Oskar-Barnack-Museum in Lynow begleitet die Besucher durch die Geschichte der Fotografie. Die Ausstellung hat nach telefonischer Absprache unter Tel. 033733/6 05 93 in der Oskar-Barnack-Straße 7 an den Tagen Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag geöffnet.

Mittenwalde. Das Museum am Salzmarkt in Mittenwalde hat mittwochs, samstags und sonntags von 13 bis 16 Uhr geöffnet. Stadtführungen sind auch außerhalb der Öffnungszeiten nach Anmeldung unter Tel. 033764/2 22 70 oder museum@salzmarkt5.de möglich

Prieros. Das denkmalgeschützte Heimathaus in Prieros empfängt wieder Besucher, und zwar mittwochs und donnerstags von 10 bis 16 Uhr, freitags 10 bis 14 Uhr, Sonnabend und Sonntag von 13 bis 17 Uhr.

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Infos zu klimafreundlicher Ernährung in Prieros

Prieros. Anlässlich des Welternährungstages macht eine neue Wanderausstellung zum Thema "Klima und Ernährung" Halt im Naturpark Dahme-Heideseen. Die Ausstellung lädt dazu ein, Wissenswertes über klimafreundliche Ernährung zu erfahren und interaktive Elemente wie den ökologischen Fußabdruckrechner zu entdecken. So kann das eigene Konsum- und Ernährungsverhalten etwas für das Weltklima, für sich selbst und für regionale Lebensmittelproduzenten bewirken. Die Wanderausstellung ist bis zum 28. Februar im Naturpark-Infopunkt Prieros zu sehen.

„Fächer“ aus Glas von Angela Willeke sind in der Ausstellung „Aufschwingen“ in Rangsdorf zu sehen.

„Fächer“ aus Glas von Angela Willeke sind in der Ausstellung „Aufschwingen“ in Rangsdorf zu sehen.

Rangsdorf. In der Galerie Kunstflügel in Rangsdorf ist die neue Schau "Aufschwingen" zu sehen. Die Glaskünstlerin Angela Willeke präsentiert Objekte, deren wichtigster Moment das Licht ist, und ermöglicht neue Sinn-Erfahrungen und Sinn-Perspektiven. Die Ausstellung kann donnerstags bis samstags von 14 bis 18 Uhr besucht werden.

Neue Schau in der Ruhlsdorfer Gemeindeverwaltung

Ruhlsdorf. In der Gemeindeverwaltung Nuthe-Urstromtal wird am 18. Oktober um 17 Uhr eine neue Ausstellung eröffnet. Frank-Michael Arndt präsentiert seine Fotografien unter dem Motto "Wir sitzen alle in einem Boot". Die Fotos können zu den Öffnungszeiten der Verwaltung besichtigt werden.

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Sperenberg. Die Heimatstube Sperenberg ist immer sonntags von 13  bis 16 Uhr geöffnet oder auch nach Absprache unter Tel. 0163/7 30 87 01. Zu sehen gibt es Dauerausstellungen zur Gipsgeschichte in Sperenberg, zu Brauchtum, Handwerk, Geld und zur Militärgeschichte Sperenbergs. Des Weiteren gibt es regelmäßig Sonderausstellungen.

Exponate der Ausstellung „445 Jahre Trebbiner Schützengilde“.

Exponate der Ausstellung „445 Jahre Trebbiner Schützengilde“.

Trebbin. Der Trebbiner Heimatverein präsentiert in der Heimatstube am Denkmalplatz eine Ausstellung zu "445 Jahre Trebbiner Schützengilde". Zu sehen sind historische Dokumente, Schärpen, Auszeichnungen sowie die lang verschollene Doppelblattfahne der Trebbiner Schützengilde, die vor 30 Jahren entdeckt wurde. Die Schau kann bis zum 30. Oktober immer sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie nach Absprache besichtigt werden.

Wiepersdorf. Die Galerie "Jägerschere" in Wiepersdorf lädt zum Rundgang durch zeitgenössische Kunst ein. Bis zum 30. Oktober sind unter dem Titel "Ohne ein Wort zu sprechen" Arbeiten von Kodac Ko und Peter Straus zu sehen. Die Galerie ist sonntags von 13 bis 18 Uhr geöffnet und befindet sich in der Dorfstraße 17 in Wiepersdorf. Weitere Informationen unter https://www.jaegerschere.org.

Fotografien, Dokumentationen und Malerei in Wildau

Wildau. Auf dem Wildauer Marktplatz kann derzeit die Schau "Da lachen ja die Hühner" des Fotoclubs Schwarz-Weiß Wildau besichtigt werden. Die Mitglieder des Fotoclubs haben drei Monate Züchter besucht und Hühner in ihrem natürlichen Umfeld fotografiert.

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Wildau. In der Hochschulbibliothek der TH Wildau ist die neue Ausstellung "Todesopfer rechter Gewalt nach 1990" zu sehen. Interessierte können die Ausstellung im Oktober während der Öffnungszeiten der Hochschulbibliothek, montags bis freitags zwischen 9 und 20 Uhr, besuchen. Mindestens 183 Menschen sind in der Zeit zwischen 1990 und 2017 in Deutschland durch rechte Gewalttaten ums Leben gekommen. Einige Schicksale bewegten die Öffentlichkeit, viele wurden kaum zur Kenntnis genommen, die meisten sind in Vergessenheit geraten. Die Ausstellung "Todesopfer rechter Gewalt seit 1990" ist eine Dokumentation zur Erinnerung an diese Menschen.

Wildau. Ab dem 19. Oktober zeigen im A10-Center in Wildau 30 Künstlerinnen und Künstler ihre neuen Werke und stellen die Jury des Kunstpreises Brandenburg vor eine schwierige Entscheidung. Ähnlich wie bei einer internationalen Kunstmesse biete die "ART A10" der regionalen Kunstszene eine Bühne und eine Chance, ihre Werke mehr als 350.000 Besuchern präsentieren zu können. Eine Jury hat zahlreiche Bewerbungen – rund 200 waren es an der Zahl – unter die Lupe genommen und ihre Auswahl getroffen. In der Ausstellung werden Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie und Bildhauerei gezeigt. Das Publikum wird aufgefordert und gebeten, aus allen Kunstschaffenden den eigenen Favoriten auszuwählen, der mit dem Publikumspreis bedacht werden soll. Die ersten beiden Preise werden von einer Jury bei der Vernissage am Sonntag, dem 23. Oktober, an die Preisträger vergeben.

Wünsdorf. "Wegmarkierungen – russische Reisenotizen zwischen gestern und heute" heißt die neue Ausstellung von Liz Mields-Kratochwil in der Neuen Galerie in Wünsdorf. Die Ausstellung verbindet in Bildern und Skulpturen manifestiertes künstlerisches Denken im Rückblick auf eigene Erfahrungen und Erlebnisse in bewohnten wie unbewohnten Landschaften und Räumen, an Straßenrändern und in der Begegnung mit Denkmalen, die vielfältigen Umbrüche und Veränderungen unterworfen sind und waren. Die Neue Galerie ist donnerstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Militärgeschichte in Wünsdorf

Wünsdorf. Die Museen in der Bücher- und Bunkerstadt Wünsdorf geben interessante Einblicke in die Militärgeschichte des Standortes. Das Garnisonsmuseum und das Museum Roter Stern sind dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr für Besucher geöffnet. Weitere Informationen gibt es unter Tel. 033702/96 00.

Zernsdorf. Die Zernsdorfer Montagsmaler präsentieren auch in diesem Jahr wieder ihre Bilder im Bürgerhaus. Der Malzirkel besteht seit 2004 und hat gegenwärtig acht Mitglieder. Die ausgestellten Werke sind in und um Zernsdorf und auf Reisen entstanden. Die Bilderschau kann bis zum 23. Dezember, jeweils dienstags und donnerstags von 15 bis 17 Uhr besichtigt werden.

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Zeuthen. Eine neue Ausstellung ist in der Gemeinde- und Kinderbibliothek Zeuthen zu sehen. Zu sehen gibt es unter dem Titel "Einblicke" Arbeiten in Aquarell und Acryl von Edeltraud Freitag und Gudrun Klose.

Zossen. Eine neue Ausstellung ist im Galerie-Café am Kirchplatz 7 zu sehen. Ursula Schlaffke zeigt dort unter dem Motto "Natur und Raum" Landschaften, Porträts und mehr. Geöffnet ist das Galerie-Café mittwochs bis sonntags von 9 bis 18 Uhr.

Zossen. Im Heimatmuseum "Alter Krug" beleuchtet die neue Ausstellung anlässlich des 150. Jahrestags der Gründung der Eisenbahn-Gesellschaft die Geschichte der Berlin-Dresdner Bahn. Geöffnet ist das Heimatmuseum mittwochs von 15 bis 18 Uhr, sonnabends von 14 bis 17 Uhr.

Blick in die Ausstellung des Schulmuseums Zossen.

Blick in die Ausstellung des Schulmuseums Zossen.

Zossen. Einen Einblick in die Schulzeit vor langer Zeit und die 300 Jahre alte Geschichte der Schule gibt es im Schulmuseum Zossen am Kirchplatz 7. Geöffnet ist das Museum immer Donnerstag und Samstag von 10 bis 12 Uhr.

Von MAZonline

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