Ausstellungen

TF und LDS: Die aktuellen Ausstellungen in der Region

Auch in diesem Jahr ist die Osterausstellung „Die Häschenschule“ im Dahmelandmuseum Königs Wusterhausen zu sehen.

Auch in diesem Jahr ist die Osterausstellung „Die Häschenschule“ im Dahmelandmuseum Königs Wusterhausen zu sehen.

Teltow-Fläming/Dahme-Spreewald. Die MAZ gibt einen Überblick über die derzeit laufenden Ausstellungen in den Galerien und Museen in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming.

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Baruth. In der Galerie Packschuppen ist eine Gruppenausstellung unter dem Motto „Paarlauf“ zu sehen. Sechs Künstler wurden eingeladen, zusammen mit einem weiteren Künstler teilzunehmen. Sie hatten dabei die freie Wahl. Die einzige Bedingung war, dass es irgendeinen Zusammenhang zwischen beiden geben muss. Herausgekommen ist eine vielfältige und zum Teil überraschende, aber dadurch sehr reizvolle Ausstellung. Karen Ascher arbeitete mit ihren Kindern Elias und Frederike zum Thema Telefon. Sabine Fiedler stellt die künstlerische Zusammenarbeit mit ihrer langjährigen 2015 verstorbenen Freundin Sigrun Pfitzenreuter vor. Gabriele Klose verarbeitete Fettstiftzeichnungen ihres Enkels Anton zu fantasievollen Bildern. Andreas Klose zeigt in grafischen Arbeiten den großen Einfluss seines Onkels und Leipziger Kupferstechers Gerhard Stauf auf seinen künstlerischen Weg auf. Matthias Körner teilt seit einiger Zeit sein Atelier mit der jungen ukrainischen Künstlerin Anna Fomenko. Die beiden stellen korrespondierende Arbeiten aus. Mirjam Moritz lud Silvia Ibach ein, Werke zum Thema Winterfarben auszustellen. Die Werke können bis zum 26. März, donnerstags sonntags und feiertags von 11 bis 17 Uhr besichtigt werden.

Kunst am Bau in Blankenfelde

Blankenfelde. Die Ausstellung „Kunst am Bau“ ist als Retrospektive zur Arbeit des Blankenfelder Metallbildhauers Jan Skuin in der Alten Aula Blankenfelde zu sehen. Gezeigt werden einige bedeutende Skulpturen und Fotos von monumentalen Skulpturen, die in Berlin und anderen Städten stehen und das jeweilige Stadtbild prägen. Ein Teil der Ausstellung ist auch Bernd Heimberger gewidmet, dessen 10. Todestag im Januar war.

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Blankensee. Neben der Dauerausstellung kann auch die Schau „Durchgehechelt“ im Bauernmuseum Blankensee besichtigt werden, in der zu sehen ist, wie früher Flachs verarbeitet wurde. Das Bauernmuseum hat mittwochs und donnerstags von 10 bis 12 und 13 bis 17 Uhr geöffnet, freitags und samstags von 12 bis 17 Uhr und sonntags von 13 Uhr bis 17 Uhr. Weitere Informationen gibt es unter www.bauernmuseum-blankensee.de

In der Ausstellung „So oder so“ von Werner Mohrmann-Dressel und Karin Dressel sind Skulpturen und Fotos zu sehen.

In der Ausstellung „So oder so“ von Werner Mohrmann-Dressel und Karin Dressel sind Skulpturen und Fotos zu sehen.

Dahlewitz. Skulpturen und Fotos von Werner Mohrmann-Dressel und Karin Dressel sind unter dem Titel „So oder so“ im Bürgerhaus Bruno Taut in Dahlewitz zu sehen. Seit 1996 gestaltet Werner Mohrmann-Dressel Skulpturen. Dafür nutzt er seit fast 25 Jahren alte Schmiedetechniken mit Feuer, Hammer und Amboss in der Alten Dorfschmiede Blankenfelde. Er bringe viel Lebendigkeit in das sehr feste Material, das sehe man seinen Eisengeschöpfen an, heißt es. Diese Lebendigkeit ist die Grundlage für die fotografischen Aufnahmen von Karin Dressel, die seit 2004 unterwegs in Städten aber häufig auch in der Natur entstehen. Der Ausstellungstitel bedeute, dass die Skulpturen und Fotos gute Stimmungen ausdrücken beziehungsweise auslösen können. Sie sollen aber auch zum Nachdenken und Assoziieren anregen und ernste Themen wahrnehmbar machen, ohne den Humor zu verlieren. Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten unter Tel. 033708/3 04 11.

Dobbrikow. Im ehemaligen Pfarrhaus in Dobbrikow kann man eine Dauerausstellung zu Heinrich Vogel besichtigen. Heinrich Vogel war von 1932 bis 1946 Pfarrer in Dobbrikow. Die Schau kann immer samstags von 14  bis 17 Uhr besichtigt werden. Anmeldung und weitere Informationen unter dobbrikow.ausstellung@gmx.de

Hobbymaler stellen in Gräbendorf aus

Gräbendorf. Die Hobbymalerinnen und Hobbymaler der Aquarellgruppe der Awo Königs Wusterhausen präsentieren anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens eine kleine Auswahl ihrer Werke im Dorfgemeinschaftshaus in Gräbendorf.

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Cartoons zum Thema Demenz sind in Großbeeren zu sehen.

Cartoons zum Thema Demenz sind in Großbeeren zu sehen.

Großbeeren. Im Gemeindesaal der evangelischen Kirche Großbeeren kann die Schau „Demensch“ besichtigt werden. Zu sehen sind Bilder vom Cartoonisten Peter Gaymann, er publiziert mit Zeichnungen und Zitaten zum menschlichen Umgang mit dem Gesellschaftsthema Demenz. Die Wanderausstellung wird von der Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg zur Verfügung gestellt und durch die Barmer Krankenkasse gefördert, diese ist bis zum 29. März immer Montag bis Freitag in der Zeit von 14 bis 18 Uhr zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

Automobile Kunstwerke in Großziethen

Großziethen. Die Schau „Chrom trifft Charakter – Automobile Kunstwerke auf Leinwand“ von Torsten Kluckert kann bis zum 26. März auf dem Kunsthof Mattiesson in Großziethen besichtigt werden. Geöffnet ist mittwochs bis sonntags von 13 bis 18 Uhr.

Jänickendorf. 500 Jahre alte Gegenstände und Schriften können in der Museumsscheune Jänickendorf, Gottower Weg 2, bestaunt werden. Täglich ist das Museum zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter Tel. 03371/61 44 79.

Jüterbog. Das Museum im Kulturquartier Mönchenkloster ist am Dienstag zwischen 10 und 17 Uhr sowie von Mittwoch bis Sonntag von 13  bis 17 Uhr geöffnet. Die Erlebnisausstellung „MitMachMittelalter“ lädt Familien zur Reise in die Vergangenheit ein. Und in der neuen Sonderausstellung „Herzwärts“ zeigt der Jüterboger Künstler Markus Schwarzäugl Fotos, Skizzen und Entwürfe.

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Die Räume der Essenzherstellung des Likörs „Zinnaer Klosterbruder“ im Siechenhaus von Kloster Zinna.

Die Räume der Essenzherstellung des Likörs „Zinnaer Klosterbruder“ im Siechenhaus von Kloster Zinna.

Kloster Zinna. Im Siechenhaus Kloster Zinna gibt es eine Ausstellung zur Klostergeschichte, zum Siechenhaus selbst, zur Geschichte des Zinnaer Klosterbruders und es kann gekostet und gekauft werden. Geöffnet ist dienstags bis sonntags und an Feiertagen von 10  bis 16 Uhr.

Friedhof-Fotografien in Königs Wusterhausen

Königs Wusterhausen. Bis 13. Juli zeigt die Volkshochschule Dahme-Spreewald in ihrem Haus in Königs Wusterhausen, Schulweg 1 b, die Ausstellung „Impérissable – Unvergänglich“ der Berliner Fotokünstlerin Semiramis. Die Darstellung von trauernden Frauen auf europäischen Friedhöfen hat sich ab Anfang/Mitte des 19. Jahrhunderts stark verändert. Die Skulpturen, die zumeist auf Grund gesellschaftlicher Verhältnisse von männlichen Künstlern geschaffen wurden und die Gräber von Männern schmücken, sind stark erotisch aufgeladen. Es handelt sich häufig um junge Frauen – in der Blüte ihrer Jugend stehend –, deren vitale Darstellung im scheinbaren Gegensatz zu dem sie umgebenden Gräberfeld steht. In den gezeigten Aufnahmen spiegeln sich somit auch Geschlechterverhältnisse wider. Es ist ein feministischer Blick auf ein Stück (patriarchaler) Kulturgeschichte.

Osterausstellung im Dahmelandmuseum

Königs Wusterhausen. Das Dahmelandmuseum in Königs Wusterhausen ist immer von Dienstag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr geöffnet, Samstag nur nach Anmeldung. Mit zahlreichen Hörstationen kann die Dauerausstellung mit dem Raum für heimische Tiere, die geologische und archäologische Ausstellung, in mehreren Räumen das Handwerk und die Alltagskultur um 1920 sowie die Geschichte von Königs Wusterhausen und dem Dahmeland angeschaut werden. Die Sonderschau „Das Auge isst mit – Tisch- und Wohnkultur mit Porzellan aus Meißen vor 1945“ zeigt einen Ausschnitt der Tisch- und Wohnkultur dieser vergangenen Zeit. Zur Tischkultur zählen die Objekte, die während der einzelnen Mahlzeiten gebraucht wurden, während zur Wohnkultur alles das gehört, was der Verschönerung der Häuslichkeit als Tischdekoration und Wandschmuck dient. Karl B. Thomas präsentiert einen Teil seiner Sammlung von Meissner Porzellan bis zum 16. Dezember. Des Weiteren ist wieder die Osterausstellung „Die Häschenschule“ im Dahmelandmuseum in Königs Wusterhausen zu sehen. Die Osterausstellung läuft bis zum 15. April.

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Königs Wusterhausen. Im Schloss Königs Wusterhausen erhalten die Besucher einen Einblick in die Lebensart und das Kunstschaffen in Brandenburg-Preußen. Das Schloss ist Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17.30 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter Tel. 03375/21 17 00.

Königs Wusterhausen. Die Schleuse in Neue Mühle wurde bereits 1868 in Betrieb genommen. Jeden Tag wird hier die Autobrücke geöffnet, damit darunter Schiffe und Boote fahren können. Die Schleuse ersetzte Vorgängerbauten aus dem 17. beziehungsweise 18. Jahrhundert. Deren Reste sind noch als Wände der Bootsschleppe zu erkennen. Zahlreiche Informationstafeln erzählen in einer permanenten Ausstellung vor Ort den Ursprung und den Werdegang der Schleuse.

Auf dem Tiergarten-Rundweg in Königs Wusterhausen sind zahlreiche Holzskulpturen zu sehen.

Auf dem Tiergarten-Rundweg in Königs Wusterhausen sind zahlreiche Holzskulpturen zu sehen.

Königs Wusterhausen. Wer Heimatgeschichte erleben und gleichzeitig die Natur genießen möchte, der kann sich an der Skulpturenausstellung am Tiergarten-Wanderweg in Königs Wusterhausen erfreuen. Die Holzskulpturen sind entlang des gesamten Wanderweges verteilt und bieten Einblicke in unterschiedlichste Aspekte vergangener Zeiten. Informationstafeln ergänzen die aufgestellten Figuren.

Königs Wusterhausen. Der Fontanekreis Zeuthen präsentiert im Rahmen einer Wanderausstellung die Reisen und Erkundungen Fontanes in unserer Region. Zehn großformatige Tafeln thematisieren die einzelnen Orte, die der Dichter in der Dahme-Seen-Region besucht hat. Mit passenden Textpassagen aus „Spreeland“ kommt der Dichter selbst zu Wort. Historische Ansichten, Postkartenmotive und Kartenausschnitte lassen das Dahme-Seenland der Fontane-Zeit wieder aufleben. Das besondere Glanzstück sind Auszüge aus Fontanes persönlichen Notizbüchern. Seit 2011 werden die Notizbücher digital entziffert, denn seine Handschrift ist schwer zu lesen. Die Ausstellung ist bis zum 28. April in der Flurgalerie des Tourismusverbandes Dahme-Seenland zu sehen. Von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 15 Uhr kann die Ausstellung kostenfrei besucht werden.

Lübben. Die Ausstellung „Zwischen den Wellen“ von Silvia Reiner aus Schwerin bei Teupitz ist in der Vertikalen Galerie im Landratsamt Lübben zu sehen. Ausgestellt werden sehr verschiedene Werke, der jeweiligen Intention entsprechend, mit unterschiedlichen Materialien und von verschiedenen Malkonzepten ausgehend. Die Schau kann bis zum 28. April zu den Öffnungszeiten der Verwaltung besichtigt werden.

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Postkarten aus Luckenwalde

Luckenwalde. Das Luckenwalder Heimatmuseum ist Dienstag, Mittwoch und Donnerstag 10 bis 13  und 14 bis 17 Uhr geöffnet, Freitag 10 bis 13 Uhr und Sonntag 13 bis 17  Uhr. Die Sonderausstellung „Überall hin und zurück“ zeigt Luckenwalder Geschichte auf und mit Postkarten.

Ludwigsfelde. Im Stadt- und Technikmuseum Ludwigsfelde ist eine Dauerausstellung unter dem Titel „Technik in Form“ zu sehen. Dabei geht es um die Pkw- und Nkw-Gestaltung sowie die Bedeutung von Innovation in der Formgestaltung von Nutzfahrzeugen zu DDR-Zeiten. Geöffnet ist donnerstags und freitags von 10 bis 15 Uhr sowie am Samstag von 13 bis 17 Uhr.

Lynow. Das Oskar-Barnack-Museum in Lynow begleitet die Besucher durch die Geschichte der Fotografie. Die Ausstellung hat nach telefonischer Absprache unter Tel. 033733/60593 in der Oskar-Barnack-Straße 7 an den Tagen Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag geöffnet.

Märkisch Buchholz. In der alten Schule, dem Mehrgenerationshaus „Franz Fühmann“ in Märkisch Buchholz, kann man zu den Öffnungszeiten (Montag und Mittwoch 8.30 bis 15.30 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag 11 bis 17 Uhr) die Dauerausstellung zum Schriftsteller Franz Fühmann besichtigen. Alle zwei Monate gibt es eine Ausstellung von Hobbykünstlern im Haus.

Mittenwalde. Das Museum am Salzmarkt in Mittenwalde ist mittwochs, samstags und sonntags von 13 bis 16 Uhr geöffnet. Weitere Informationen gibt es unter Tel. 033764/2 22 70 oder museum@salzmarkt5.de

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Die Wanderausstellung „Der Rotmilan braucht Land zum Leben“ ist im Infopunkt des Naturparks Dahme-Heideseen in Prieros zu sehen.

Die Wanderausstellung „Der Rotmilan braucht Land zum Leben“ ist im Infopunkt des Naturparks Dahme-Heideseen in Prieros zu sehen.

Prieros. Die Wanderausstellung „Der Rotmilan braucht Land zum Leben“ macht bis 29. März Station im Infopunkt des Naturparks Dahme-Heideseen in Prieros. Insgesamt besteht die Ausstellung aus vier Modulen, die jeweils ein Thema betrachten. Die auffälligen 3D-Objekte sind handgefertigt und lassen die Ausstellung sehr lebendig wirken.

Aspekte der Natur in Rangsdorf

Rangsdorf. In der Rangsdorfer Galerie Kunstflügel der Gedok Brandenburg ist die neue Ausstellung „Vor der Natur“ zu sehen. 20 Künstlerinnen der Gedok Brandenburg setzen sich mit unterschiedlichen Aspekten von Natur auseinander, die in der Ausstellung in drei Themenbereichen aufgehen: Beobachtung, Zerstörung und Erfindung. In Installationen, Gemälden, Zeichnungen und der Druckgrafik gehen sie in den Dialog und regen mindestens ein Nachdenken an, heißt es. Die Ausstellung kann bis zum 30.  April donnerstags bis sonntags 14 bis 18 Uhr besichtigt werden.

Senzig. Daniela Pannwitz zeigt ihre Arbeiten in Acryl auf Leinwand in der Chausseestraße 56 in Senzig. Abgebildet sind überwiegend fantasievolle Figuren.

Sperenberg. Die Heimatstube Sperenberg ist immer sonntags von 13  bis 16 Uhr geöffnet oder auch nach Absprache unter Tel. 0163/7 30 87 01. Zu sehen gibt es Dauerausstellungen zur Gipsgeschichte in Sperenberg, zu Brauchtum, Handwerk, Geld und zur Militärgeschichte Sperenbergs.

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Wildau. Im Volkshaus Wildau kann die Schau „Am Meer“ besichtigt werden. Zu sehen gibt es Fotografien von Hobbyfotograf Frank Müller, die in Rewal an der polnischen Ostseeküste entstanden sind. Die Fotos können zu den Öffnungszeiten des Volkshauses besichtigt werden: Montag 9 bis 12 Uhr, Dienstag 9 bis 12 und 14 bis 18 Uhr, Donnerstag 9 bis 12 und 14 bis 17 Uhr.

Blick in die Ausstellungsräume des Museums Roter Stern in Wünsdorf

Blick in die Ausstellungsräume des Museums Roter Stern in Wünsdorf

Wünsdorf. Die Museen in der Bücher- und Bunkerstadt Wünsdorf geben interessante Einblicke in die Militärgeschichte des Standortes. Das Garnisonsmuseum und das Museum Roter Stern sind dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr für Besucher geöffnet.

Wünsdorf. Im Museum des Teltow in Wünsdorf kann die Schau „Fourage – Die Ernährung der Truppe“ besichtigt werden. Hört man von übenden oder kämpfenden Truppen, so denkt man zunächst wohl an Soldaten und Waffen. Wie aber wurden die Menschen in Uniform eigentlich in Friedens- und Kriegszeiten mit dem Lebensnotwendigsten versorgt? Dieser Frage widmet sich die neue Sonderausstellung. Dabei handelt es sich um ein Projekt im Rahmen des Themenjahres „Lebenskunst – Kulturland Brandenburg 2022“. Die Ausstellung kann bis zum 30. Juni samstags und sonntags von 13 bis 16 Uhr im Museum in der Schulstraße 15 in Wünsdorf besichtigt werden.

Zeuthen. „Mal so – mal so aber immer konkret“ heißt die neue Ausstellung, die in der Gemeinde- und Kinderbibliothek Zeuthen zu sehen ist. Karl-Heinz Beck stellt seine Arbeiten in Acryl, Aquarell und Kreide aus. Die Schau ist bis zum 29. April dienstags und donnerstags 10 bis 19 Uhr, freitags 10 bis 16 Uhr und samstags 10 bis 13 Uhr zu sehen.

Zeuthen. Die Ausstellung „Das Jahr 1933 in Königs Wusterhausen und Umgebung“ von Irmtraud Carl kann im Gemeindesaal der Kirche in Zeuthen besichtigt werden. Zu sehen ist die Schau bis zum 30. März dienstags 9 bis 11 und 15 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung unter Tel. 033762/72371.

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Zeuthen. Der Zeuthener Hans Zippan stellt seine Holzskulpturen und Malerei im Bürgerhaus Zeuthen aus. Seine Skulpturen und Ölbilder sind inspiriert von der Natur- und Tierwelt und den Kulturen der Welt.

Malerei, Collagen und Kaffeekannen in Zossen

Zossen. „Experimente“ lautet der Titel einer neuen Ausstellung von Hobbykünstler Fred Hasselmann, die im Galerie-Café im Haus Kirchplatz 7 in Zossen zu sehen ist. Rund 40 seiner Arbeiten aus zwei Jahrzehnten werden bis zum 14. Mai im Galerie-Café mittwochs bis sonntags von 11.30 bis 18 Uhr zu sehen sein.

Zossen. Einen Einblick in die Schulzeit vor langer Zeit und die 300 Jahre alte Geschichte der Schule gibt es im Schulmuseum Zossen am Kirchplatz 7. Auch eine Sonderausstellung ist zu sehen: „Kids & School international“. Im Mittelpunkt stehen Collagen von Fred Hasselmann aus rund 20 Ländern – darunter Motive aus Myanmar, Sansibar, Kuba, Indien, dem Königreich Tonga und Guatemala. Sie zeigen Schulkinder zum Teil in ihren jeweiligen traditionellen Schuluniformen vor landestypischer Kulisse, Mädchen und Jungen in Klassenzimmern oder auf dem Weg zur oder von der Schule. Entsprechende kurze Informationen zu den jeweiligen Schulsystemen der Länder ergänzen die Ausstellung. Geöffnet ist das Museum immer Donnerstag und Samstag von 10 bis 12 Uhr.

Zossen. Um Kaffeehäuser und Eisdielen in Zossen und den Ortsteilen geht es in der neuen Ausstellung im Museum „Alter Krug“ in Zossen. Zu sehen gibt es viel Wissenswertes rund um den Kaffee, seine Zubereitung und dafür nötige Utensilien. Aus dem Fundus wird erstmals die vorhandene Kaffeekannensammlung gezeigt. Geöffnet ist die Schau bis Ende Juli immer mittwochs 15 bis 18 Uhr und sonnabends 14 bis 17 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter Tel. 03377/30 05 76.

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