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Großbeeren

Wo man vom Speckgürtel bis zum Teufelsberg blicken kann

Rund 30 Kilometer kann man vom Gedenkturm in Großbeeren aus blicken.

Rund 30 Kilometer kann man vom Gedenkturm in Großbeeren aus blicken.

Großbeeren. Ein „Wow“ entfuhr den meisten Besuchern, die am Sonntagnachmittag die Aussichtsplattform des Gedenkturms in Großbeeren betraten. Auf Initiative von zehn ehrenamtlichen Bürgern werden die Aussichtsplattform und das Museum des Wahrzeichens von Großbeeren bis September noch regelmäßig geöffnet.

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„Viele Besucher sind in erster Linie an der tollen Aussicht interessiert“, sagte Regina Clausnitzer die gemeinsam mit Albert Pöhler am Sonntag für den Einlass zuständig war. Trotz etwas trüber Sicht konnten die beiden sich bereits eine halbe Stunde nach Eröffnung um 15 Uhr über mehr als 25 Besucher freuen.

Exponate aus dem Jahr 1813

Bevor es die 137 Stufen zur Aussichtsplattform hinaufgeht, haben die Besucher die Möglichkeit, in einer kleinen Ausstellung Interessantes über die Geschichte des Turms zu erfahren. Dieser wurde 1913 zum 100. Jahrestag der Siegesschlacht gegen Napoleon und seine Truppen erbaut.

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Zahlreiche Besucher nutzten die Chance, die Aussichtsplattform des Gedenkturms zu besuchen

Zahlreiche Besucher nutzten die Chance, die Aussichtsplattform des Gedenkturms zu besuchen.

Die Ausstellung im Museum beinhaltet daher auch einige historische Gegenstände aus der Schlacht von 1813, wie zum Beispiel Wappenschilder, Kanonenkugeln, alte Uniformen, Säbel und Pistolen oder einen Kürassierhelm.

Sicht bis zum Teuefelsberg und dem Berliner Fernsehturm

Oben angekommen konnten die Besucher eine etwa 30 Kilometer weite Aussicht genießen. In der Ferne konnte man in Richtung Berlin sowohl den Teufelsberg, den Funkturm als auch den Fernsehturm, trotz etwas trüber Sicht, in der Ferne noch gut erkennen.

„Was für eine schöne Aussicht. Das müssen wir erstmal auf uns wirken lassen“, sagte ein Ehepaar aus Mahlow. Einige Besucher waren zudem mit Ferngläsern und Kameras bestens ausgestattet, um den großartigen Ausblick bestmöglich einzufangen.

Von Melanie Breitkopf

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