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Newsletter „Rauf auf's Land“

Historisches Herzberg++Brot-Tipps vom Bäcker++Essbare Blumen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute erzähle ich Ihnen etwas aus dem Radio, nicht aus meiner Erinnerung. Das ist ein Sonderfall, denn normalerweise führe ich hier Buch, wie ich durch Brandenburg gelaufen bin und in dem Land verloren ging. Neulich aber hat mich das Wort „Elbe-Elster“ erwischt. Ja, im Radiosender meines Vertrauens. Rein klanglich halte ich Elbe-Elster für den schönsten Brandenburger Landkreis. Ein Name, entworfen wie von einem Soundästheten. Und wenn ich überlege, dass es in der Gegend eine schwarze Elster gibt und eine weiße, dann wüsste ich vor allem gerne, ob das Wasser in den beiden Flüsses wirklich jeweils schwarz und weiß ist. Ich bin mir insgeheim sehr sicher, dass es diese Flüsse gar nicht wirklich gibt, sondern abgelesen wurden von der Landkarte des Harry-Potter-Landes.

Rein emotional gehört für mich der Landkreis fast zu Sachsen. Sehr weit weg von jener Gegend, wo ihn wohne. Dresden liegt dort näher als Potsdam. Und natürlich ist es trotzdem tiefes Brandenburg, meine Ignoranz und meine Wissenslücken über diese Gegend ändern daran nichts.

Neulich sprachen sie im Radio von Herzberg/Elster. Nicht nur von Herzberg, sondern auch von Italien. In einem Atemzug. Herzberg habe etwas von Bella Italia. Das merke man schon am Bahnhof. Sagten sie. Ich wollte das zunächst nicht glauben, habe mich im Internet dann aber umgesehen, und es stimmt wirklich. Ein Bau wie aus Florenz. Da ich dem Internet jedoch nicht voll vertraue, möchte ich demnächst mal hin. Um es zu überprüfen. Und zu genießen.

Vorher werde ich Anschauung beim Original nehmen. Es geht in diesem Sommer für mich nach Italien, die erste Auslandsreise seit Beginn der Pandemie. Was mich zum Einen freut. Zum Anderen habe ich Angst, gar nicht erst hinzukommen, weil die Schlangen vor dem Einchecken am Flughafen so lang sind. Man brauche Stunden, um ins Flugzeug zu kommen. Irgendwann schließen sie die Tür – wer das Gepäck nicht pünktlich aufgibt, bleibt draußen. Ja, auch das habe ich im Radio gehört.

Und weil ich in den letzten Tagen wirklich viel am Radio saß (vielleicht, weil es so heiß war, denn Hören ist weniger anstrengend als Hören UND Gucken), habe ich dort etwas erfahren vom Waldbrand in Elbe-Elster. Bei Mühlberg. Italien hatte ich erstmal vergessen. Das Schöne und der Unglücksfall liegen aktuell sehr eng zusammen in der Gegend – ich kann es nicht anders sagen, Elbe-Elster hat meine Welt für ein paar Tage regiert. Höchste Zeit, dass ich mal hinfahre.

Falls Sie aber doch zufällig näher an Potsdam als an Dresden wohnen, habe ich einen Tipp fürs Wochenende: Fahren Sie zur Lit:Potsdam, dem Bücherfestival der Landeshauptstadt, das noch bis Sonntag läuft. Oder besuchen Sie am Samstag die Premiere vom Familienstück „Baba Jaga“ beim Theatersommer in Netzeband (Ostprignitz-Ruppin), ein traditionell hochpoetisches Festival mit Puppen, Menschen und Masken.

Ein schönes Wochenende wünsche ich Ihnen!

Herzliche Grüße,

Ihr Lars Grote

MAZ-Autor

 

Ausflug der Woche: Herzberg (Elster)

Auf der MAZ-Wandertour kommen Sie auch an der schönen Kirche St. Marien in Herzberg (Elster) vorbei.

Auf der MAZ-Wandertour kommen Sie auch an der schönen Kirche St. Marien in Herzberg (Elster) vorbei.

Herzberg (Elster) ist die Kreisstadt im Westen des Landkreises Elbe-Elster. Sie ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischem Stadtkern“, schreibt Wikipedia. Die Stadt liegt in dem von der Schwarzen Elster gebildeten Tiefland voller Bäche und Fließe. Insbesondere nach Westen (zur Elbe) und Süden setzt sich dieses Landschaftsbild fort.

Unser historischer Rundweg durch die Elsterstadt ist 9,2 Kilometer lang, wir beginnen ihn an der Bushaltestelle „Herzberg (Elster), Kaufland“ (hier halten die Linien 525, 534, 550). Wir laufen die Osterodaer Straße nach Westen in Richtung Herzberg, biegen bei nächster Gelegenheit rechts ab, immer noch heißt sie Osterodaer Straße, dann gleich links in den Weg „Im Winkel“, der übergeht in die Dresdener Straße – bis wir auf die große Straße stoßen, auch sie heißt Dresdener Straße. Wir folgen ihr nach rechts und kommen schnell an einen Kreisverkehr, wo wir die erste Ausfahrt links nehmen, die Frankfurter Straße.

Nach wenigen Metern stoßen wir auf den Fluss Schwarze Elster, überqueren ihn aber nicht, sondern folgen ihm nach rechts, an seinem rechten Ufer. Immer weiter folgen wir der Elster, bis wir sie auf der Lindenstraße dann doch noch überqueren. Die Lindenstraße knickt ab nach links, wir folgen ihr lange, bis sie Mühlenweg heißt. Am Ende des Mühlenweges biegen wir links ab auf die Grochwitzer Straße, kurz darauf nach links zum Weg „An den Teichen“ . Zurück geht es nach rechts auf die Grochwitzer Straße, die uns an die große Leipziger Straße führt. Wir überqueren sie und biegen wenig später links in die Torgauer Straße.

Mit dieser Wanderung durch Herzberg (Elster) lernen Sie die schönsten Ecken der Kreisstadt kennen.

Mit dieser Wanderung durch Herzberg (Elster) lernen Sie die schönsten Ecken der Kreisstadt kennen.

Nun kommen wir ins historische Herz der Stadt, finden auf engem Raum die örtlichen Sehenswürdigkeiten, zunächst das Boldedenkmal, das an Andreas Bolde erinnert: 1631, während des 30-jährigen Krieges, drohte Herzberg der Angriff kaiserlicher Truppen unter der Führung des Obersten Hans von Götz. Da die Brücke an der Steinwegwiese nordöstlich der Schliebener Vorstadt bereits von der Bürgerwehr abgetragen worden war, mussten die Angreifer mit ihren Pferden die Elster an einer flachen Stelle überqueren. Dabei schoss der Herzberger Andreas Bolde auf den Obersten Hans von Götz und verwundete ihn so schwer, dass der Angriff daraufhin abgebrochen wurde.

Auch das Kriegsdenkmal Germania, die Stadtkirche St. Marien und der Marktplatz liegen ganz in der Nähe im städtischen Zentrum. Kaum haben wir den Ortskern verlassen, laufen wir über die Schliebener Straße zur Leipziger Straße, biegen ab nach rechts, überqueren abermals die Schwarze Elster und gelangen wieder auf den Kreisverkehr, wo wir gleich rechts die Dresdener Straße nehmen. Wenn wir hier umgehend links die Dresdener Straße nehmen, die bald „Im Winkel“ heißt, kommen wir, nun den Hinweg in umgekehrter Richtung nehmend, an die Haltestelle vor dem Kaufland, unserem Ausgangspunkt.

Tipp: Mit unserer Wegbeschreibung und der Wanderkarte haben Sie alles, was Sie für diese Tour benötigen. Wer mehr Details sucht, findet sie unter komoot.de

 

Brandenburg für Genießer

Service am frühen Morgen: Jörg Windheim (57, „Morgengold“) liefert Brötchen der Lübecker Stadtbäckerei Junge an die Haustür von Gerald Rüdiger (63, l.) in Bad Oldesloe.

Wenn es um Brot und Brötchen geht, macht den Deutschen keiner etwas vor: Rund 3000 verschiedene Brotspezialitäten werden in der Bundesrepublik gezählt.

Schimmel mag Wärme, und Hitze trocknet aus – auch das Brot. Ein Bäcker gibt Tipps, welche Sorten besonders lange haltbar bleiben. Außerdem finden Sie hier Rezepte mit altbackenem Brot.

Wenn es um Brot und Brötchen geht, macht den Deutschen keiner etwas vor: Mit rund 3000 verschiedenen Brotspezialitäten sind wir echte Stullengourmets. Trotzdem bewahren jede und jeder Siebte hierzulande laut einer Umfrage von Statista ihr Brot falsch auf. Dabei gibt es bei der Lagerung nur ein paar Grundlagen zu beachten.

Brot richtig aufbewahren: Box oder Tüte?

„Im Sommer ist die Raumtemperatur höher, da bilden sich schneller Schimmelpilze und Brot und Brötchen trocknen leicht aus“, erklärt Bäcker Ralf Dietz aus Buxtehude. Bei vielen steht das Brot im Sommer sicherheitshalber im Kühlschrank. Das sei aber keine gute Idee. „Es gibt eine bestimmte Temperaturzone, bei der Brot besonders schnell altbacken wird, und das sind etwa vier bis acht Grad, also Kühlschranktemperatur“, erklärt Dietz. Ein kühler Raum wie beispielsweise der Keller eigne sich dagegen perfekt, um Backwaren zu lagern.

Für alle, die Brot einfach in der Papiertüte lassen, hat der Bäcker einen Tipp: „Die Tüte muss auf jeden Fall runter, Papier entzieht dem Brot Feuchtigkeit und es trocknet aus.“ Besonders gut eignen sich Behälter aus Holz, Ton oder Steingut. Denn: Sie nehmen zwar auch Feuchtigkeit auf, geben diese aber wieder an das Brot zurück – und das hält den Laib frisch.

Zwischen den Brotkrümeln macht Schimmel es sich gern gemütlich. Deshalb sollte man den Brotkasten mindestens einmal in der Woche mit Essig auswischen. Wer keinen Brotbehälter besitzt, stellt das ungeschnittene Brot einfach mit der Schnittkante nach unten auf ein Holzbrett. Ein Handtuch schützt vor Fliegen. So bleibt die Krume frisch und die Kruste knackig.

Welches Brot bleibt lange frisch?

Mischbrot, Weißbrot, Schwarzbrot, Vollkornbrot – die Auswahl in der Bäckerei ist riesig. Die einzelnen Sorten halten sich unterschiedlich lange frisch. „Am längsten saftig bleibt ein Schrot- oder Vollkornbrot, nämlich bis zu einer Woche“, sagt Dietz. Wie der Name schon sagt, stecken darin komplette Getreidekörner. Die Schalenteile des Korns binden viel Wasser – die Bäckerinnen und Bäcker können den Teig deshalb mit viel Flüssigkeit zubereiten. Nach dem Backen trocknet das Brot somit langsamer aus.

Es macht auch einen Unterschied, welche Getreidesorten im Brot stecken. „Roggen enthält besonders viele Schleimstoffe, die im Teig gut mit Wasser quellen“, erklärt der Bäcker. Wer also eher zu den langsameren Brotesserinnen und -essern gehört und den Laib einige Tage aufbewahrt, wählt am besten ein Roggenschrot- oder Vollkornbrot.

„Oder man friert frisches, geschnittenes Brot einfach direkt nach dem Kauf ein“, empfiehlt Dietz. Tiefgefroren hält sich das Brot einige Monate und lässt sich nach Bedarf Scheibe für Scheibe auftauen.

So schmeckt auch trockenes Brot

Wenn schon trocken, dann aber richtig: Im Toaster leicht geröstet, werden altbackenes Brot oder Brötchen lecker knusprig. Und auch in der Pfanne bekommen dröge Scheiben ein Upgrade: Dazu röstet man Misch- oder Vollkornbrote in der Pfanne von beiden Seiten mit etwas Öl. Die Scheiben vor dem Wenden mit etwas Käse, Schinken und frischen Tomaten belegen. Auch Knoblauch im Öl oder angebratene Zwiebeln schmecken dazu.

Die süße Variante des Brotes aus der Pfanne heißt Armer Ritter oder French Toast. Dafür am besten Weißbrot und Baguette verwenden.

Wenn es um Resteverwertung geht, hat Bäcker Ralf Dietz übrigens einen hochprozentigen Favoriten: „Aus unserem Altbrot stellen wir seit einigen Jahren Brotbrand her. Und seit Kurzem haben wir auch einen Likör aus Franzbrötchen im Angebot – so landet bei uns in der Bäckerei weniger in der Tonne.“

Rezepte mit altem Brot

Italienischer Brotsalat

Italienischer Brotsalat

Italienischer Brotsalat (Menge für vier Personen)

Zutaten für das Dressing: 5 EL Öl, 2 EL Balsamicoessig, 2 EL Zitronensaft, 1 Knoblauchzehe, 1 TL Honig oder Ahornsirup, 2 EL gehackte Petersilie, 2 EL gehackter Basilikum, Salz und Pfeffer

Zutaten für den Salat: 200 g altbackenes Brot, 1 rote Zwiebel, 1 Paprika, 3 Tomaten, 1/2 Gurke, 50 g Rucola, 4 EL Oliven, 70 g gehobelter Parmesan

So geht‘s:

Das Brot würfeln und mit etwas Öl und bei niedriger Temperatur in der Pfanne anrösten. Für das Dressing alle Zutaten mit einem Schneebesen verrühren. Das Gemüse und den Salat waschen, putzen und klein schneiden. Mit den Oliven in eine Schüssel geben. Das Dressing, den Parmesan und die Brotwürfel dazugeben. Etwa 30 Minuten ziehen lassen und servieren.

Brotchips

Altbackenes Brot schmeckt lecker als Brotchips.

Altbackenes Brot schmeckt lecker als Brotchips.

Zutaten: 250 g altbackenes Baguette oder Brötchen, 60 ml Olivenöl, 1-2 Zehen Knoblauch, 3 EL mediterrane Kräuter (gerne frisch), 1-2 TL Salz, 1 Prise Pfeffer

So geht‘s:

Das Brot in sehr dünne Scheiben schneiden. Knoblauch pressen, Kräuter ggf. waschen, trocknen und fein hacken. Das Öl mit den Kräutern, dem Knoblauch, Salz und Pfeffer vermischen und mit einem Pinsel auf den Brotscheiben verteilen. Im heißen Ofen bei 160 Grad etwa 15 bis 20 Minuten rösten. Luftdicht lagern.

Arme Ritter

Als „Arme Ritter" lassen sich nicht mehr ganz frische Toastscheiben verwerten.

Als „Arme Ritter" lassen sich nicht mehr ganz frische Toastscheiben verwerten.

Zutaten für zwei bis drei Personen: 6 Scheiben altbackenes Weißbrot, 2 Eier, 200 ml Milch, 2 Päckchen Vanillezucker, Butter oder Margarine zum Braten, Puderzucker oder Ahornsirup, frische Früchte

So geht‘s:

Milch, Eier und Vanillezucker verquirlen. Die Brotscheiben darin wenden, sodass sie sich mit der Mischung vollsaugen. Fett in einer Pfanne erhitzen und die Scheiben auf mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun backen (circa vier Minuten pro Seite). Mit Puderzucker oder Ahornsirup servieren. Dazu passen frische Früchte. (Autorin: Maren Schulze)

 

Tipps aus der Region

Der 185 Hektar messende Golf- und Country-Club liegt unweit des Seddiner Sees und ist fast so groß wie Monaco.

Profi-Golfturnier am Seddiner See

Erstmalig seit 2016 findet wieder ein Profi-Golfturnier der Frauen in Deutschland statt – nun vor den Toren Potsdams, wo am austrocknenden Seddiner See auch viel über Naturschutz gesprochen wird. Jetzt lesen

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Auf dem Marktplatz in Kyritz findet am Samstag, 2. Juli, ein Regionalmarkt rund um die Hanse statt – mit mittelalterlichem Markttreiben, Handwerk und Spielen. Jetzt lesen

Ferienprogramm im Dahmeland: Hier gibt es noch freie Plätze

Die Sommerferien stehen vor der Tür, die freien Tage sind aber noch nicht verplant. Hier gibt es Tipps für Ferienprogramme und Ferienfreizeiten. Jetzt lesen

Wittenberge: Elbebadetag am Nedwighafen

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Raus in den Garten

Das Auge isst mit. Deshalb eignen sich viele Blüten für bunte Salate oder auch zur Dekoration von sommerlichen Snacks. Geerntet wird am besten im heimischen Garten oder in der freien Natur, hier natürlich nur an hygienisch unbedenklichen Stellen. Pflanzen aus dem Gartencenter oder aus dem Blumenladen könnten mit Chemie behandelt worden sein und sollten nicht gegessen werden. Folgende Blüten kann man aber ernten:

Kapuzinerkresse: Ihre leuchtend gelb-orangen Blüten haben einen würzig-scharfen Geschmack und passen in den Salat oder auch aufs Brot.

Lavendel: Die lila Lavendelblüten geben mit ihrem intensiven Aroma herzhaften Fleischgerichten und auch süßen Nachspeisen die richtige Würze. Hier aber auf den Echten Lavendels achten (Lavandula angustifolia), andere Sorten schmecken nicht so gut.

Ringel- und Sonnenblume: Geschmacklich zwar eher unauffällig, aber essbar und farblich ein echter Hingucker zum Beispiel in Salaten sind die cremegelben bis karminroten Blüten der Ringelblume. Gleiches gilt für die Blütenblätter der Sonnenblume.

Schnittlauch und Salbei: Schnittlauch wächst bei vielen ohnehin im Kräuterbeet. Die violetten Blüten ähneln den jungen Schnittlauchstängeln im Geschmack, sind aber milder. Sie passen zu Fleischgerichten oder Salat, ergänzen aber auch das Butterbrot oder würzige Nachspeisen. Salbeiblüten schmecken nicht so intensiv wie die Blätter der Pflanze, sondern leicht süß.

Rosen: Ebenfalls leicht süß schmecken Rosenblütenblätter. Achtung allerdings: Pfingstrosen, Stockrosen und Christrosen gehören zu einer anderen Gattung und sind giftig.

Löwenzahn: Die sattgelben Blüten eignen sich mit ihrem süßlichen Geschmack etwa als Dekoration auf Kuchen oder Torten. Auch zu Marmelade und Gelee lassen sie sich verarbeiten.

Zucchini: Zu einer eigenen Mahlzeit lassen sich die großen gelben Blüten einer Zucchinipflanze verarbeiten. Sie werden gefüllt mit Ricotta, Parmesan, Ziegen- oder Schafskäse, aber auch mit Fleisch, Fisch oder Hirse.

 

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